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Ceres Betula pendula folium Urtinktur
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Umgang mit homöopathischen Arzneimitteln Alle homöopathischen Arzneimittel dürfen nur in Apotheken verkauft werden. Sie werden nicht nur durch homöopathische Ärzte und Heilpraktiker verschrieben, sondern sind auch ohne Rezept erhältlich und werden in zunehmendem Maße in der Selbstbehandlung eingesetzt - also in der Behandlung durch den Patienten selbst. Wer nicht über Erfahrungen in der homöopathischen Selbstmedikation verfügt, kann sich an folgende Dosierungsempfehlung halten. Es kann allerdings durchaus vorkommen, dass erfahrene Therapeuten im Einzelfall aufgrund besonderer Umstände von dieser Richtlinie abweichen. Richtig einnehmen Die Darreichungsformen, Dilutionen, Globuli und Tabletten wirken vor allem über die Mundschleimhaut. Deshalb lässt man sie am besten langsam auf der Zunge zergehen - eine halbe Stunde vor oder nach einer Mahlzeit. Die Dosierung - also die Menge und Häufigkeit der Einnahme - hängt weitgehend von der Reaktionsfähigkeit des Körpers, von der Schwere des Krankheitsbildes und vor allem von der Potenz des Arzneimittels ab. Grundsätzlich gelten die Angaben der Packungsbeilage, liegt diese nicht vor, gilt derzeit folgende Empfehlung als Richtschnur: Arzneimittel niedriger Potenzen (bis D/c12) sind vorwiegend bei akuten Erkrankungen anzuwenden und für die Selbstmedikation geeignet. Dosierung für Erwachsene: Bei akuten Beschwerden stündlich 5 Tropfen oder 5 Globuli bzw. 1 Tablette bis zum Eintritt einer Besserung. Dies höchstens 6 mal täglich. Danach 3-mal täglich je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette. Wichtig ist, bei Eintritt der Besserung die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren! Bei mittleren Potenzen werden 1-2-mal täglich, je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette eingenommen. Bei chronischen Erkrankungen 1-3-mal täglich 5 Tropfen oder 5 Globuli oder 1 Tablette. Arzneimittel hoher Potenzen (ab D/c30) sind in der Regel bei chronischen Erkrankungen angezeigt und gehören in die Hand eines Therapeuten. Dosierung für Erwachsene: 5 Tropfen oder 5 Globuli, bzw. 1 Tablette. Die Einnahme erfolgt einmalig. Sie kann in großem zeitlichen Abstand - nach Wochen oder Monaten - wiederholt werden. Dosierung für Kinder: Für Kinder gelten Bruchteile der vorgenannten jeweiligen Erwachsenendosis: Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten ein Drittel, Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr etwa die Hälfte, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren etwa zwei Drittel. Die Verabreichung homöopathischer Arzneimittel an Kinder ist nicht schwierig. Besonders Globuli sind sehr gut geeignet, zumal sie durch den enthaltenen Rohrzucker angenehm süß schmecken. Generell sollte die Einnahme homöopathischer Medikamente reduziert werden, sobald sich der Krankheitszustand bessert. Nach der Genesung sollte das Arzneimittel abgesetzt werden. Die Erstreaktion: In seltenen Fällen kann nach der Einnahme einer homöopathischen Arznei eine vorübergehende Erstreaktion auftreten (Auch unter der Bezeichnung 'Erstverschlimmerung' bekannt, da die Krankheitssymptome dann vorübergehend heftiger auftreten.). Dies ist im allgemeinen unbedenklich und kann als Zeichen dafür gewertet werden, dass das richtige Arzneimittel gewählt wurde. Wenn solch eine Erstreaktion aber längere Zeit anhält, dann sollten Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Die Trägerstoffe: Die Trägerstoffe unserer homöopathischen Arzneien sind natürlichen Ursprungs: Alkohol-Wasser-Gemische in Dilutionen, Rohrzucker (Saccharose) in Globuli, Milchzucker (Laktose) in Tabletten. Alle homöopathischen Arzneimittel müssen trocken aufbewahrt werden und sollten vor übermäßiger Wärme- und Lichteinwirkung geschützt sein.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 06.06.2020
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NeyAthos® Nr. 43 D7
46,94 € *
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Umgang mit homöopathischen Arzneimitteln Alle homöopathischen Arzneimittel dürfen nur in Apotheken verkauft werden. Sie werden nicht nur durch homöopathische Ärzte und Heilpraktiker verschrieben, sondern sind auch ohne Rezept erhältlich und werden in zunehmendem Maße in der Selbstbehandlung eingesetzt - also in der Behandlung durch den Patienten selbst. Wer nicht über Erfahrungen in der homöopathischen Selbstmedikation verfügt, kann sich an folgende Dosierungsempfehlung halten. Es kann allerdings durchaus vorkommen, dass erfahrene Therapeuten im Einzelfall aufgrund besonderer Umstände von dieser Richtlinie abweichen. Richtig einnehmen Die Darreichungsformen, Dilutionen, Globuli und Tabletten wirken vor allem über die Mundschleimhaut. Deshalb lässt man sie am besten langsam auf der Zunge zergehen - eine halbe Stunde vor oder nach einer Mahlzeit. Die Dosierung - also die Menge und Häufigkeit der Einnahme - hängt weitgehend von der Reaktionsfähigkeit des Körpers, von der Schwere des Krankheitsbildes und vor allem von der Potenz des Arzneimittels ab. Grundsätzlich gelten die Angaben der Packungsbeilage, liegt diese nicht vor, gilt derzeit folgende Empfehlung als Richtschnur: Arzneimittel niedriger Potenzen (bis D/c12) sind vorwiegend bei akuten Erkrankungen anzuwenden und für die Selbstmedikation geeignet. Dosierung für Erwachsene: Bei akuten Beschwerden stündlich 5 Tropfen oder 5 Globuli bzw. 1 Tablette bis zum Eintritt einer Besserung. Dies höchstens 6 mal täglich. Danach 3-mal täglich je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette. Wichtig ist, bei Eintritt der Besserung die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren! Bei mittleren Potenzen werden 1-2-mal täglich, je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette eingenommen. Bei chronischen Erkrankungen 1-3-mal täglich 5 Tropfen oder 5 Globuli oder 1 Tablette. Arzneimittel hoher Potenzen (ab D/c30) sind in der Regel bei chronischen Erkrankungen angezeigt und gehören in die Hand eines Therapeuten. Dosierung für Erwachsene: 5 Tropfen oder 5 Globuli, bzw. 1 Tablette. Die Einnahme erfolgt einmalig. Sie kann in großem zeitlichen Abstand - nach Wochen oder Monaten - wiederholt werden. Dosierung für Kinder: Für Kinder gelten Bruchteile der vorgenannten jeweiligen Erwachsenendosis: Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten ein Drittel, Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr etwa die Hälfte, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren etwa zwei Drittel. Die Verabreichung homöopathischer Arzneimittel an Kinder ist nicht schwierig. Besonders Globuli sind sehr gut geeignet, zumal sie durch den enthaltenen Rohrzucker angenehm süß schmecken. Generell sollte die Einnahme homöopathischer Medikamente reduziert werden, sobald sich der Krankheitszustand bessert. Nach der Genesung sollte das Arzneimittel abgesetzt werden. Die Erstreaktion: In seltenen Fällen kann nach der Einnahme einer homöopathischen Arznei eine vorübergehende Erstreaktion auftreten (Auch unter der Bezeichnung 'Erstverschlimmerung' bekannt, da die Krankheitssymptome dann vorübergehend heftiger auftreten.). Dies ist im allgemeinen unbedenklich und kann als Zeichen dafür gewertet werden, dass das richtige Arzneimittel gewählt wurde. Wenn solch eine Erstreaktion aber längere Zeit anhält, dann sollten Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Die Trägerstoffe: Die Trägerstoffe unserer homöopathischen Arzneien sind natürlichen Ursprungs: Alkohol-Wasser-Gemische in Dilutionen, Rohrzucker (Saccharose) in Globuli, Milchzucker (Laktose) in Tabletten. Alle homöopathischen Arzneimittel müssen trocken aufbewahrt werden und sollten vor übermäßiger Wärme- und Lichteinwirkung geschützt sein.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 06.06.2020
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Ceres Gentiana lutea Urtinkur
18,64 € *
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Umgang mit homöopathischen Arzneimitteln Alle homöopathischen Arzneimittel dürfen nur in Apotheken verkauft werden. Sie werden nicht nur durch homöopathische Ärzte und Heilpraktiker verschrieben, sondern sind auch ohne Rezept erhältlich und werden in zunehmendem Maße in der Selbstbehandlung eingesetzt - also in der Behandlung durch den Patienten selbst. Wer nicht über Erfahrungen in der homöopathischen Selbstmedikation verfügt, kann sich an folgende Dosierungsempfehlung halten. Es kann allerdings durchaus vorkommen, dass erfahrene Therapeuten im Einzelfall aufgrund besonderer Umstände von dieser Richtlinie abweichen. Richtig einnehmen Die Darreichungsformen, Dilutionen, Globuli und Tabletten wirken vor allem über die Mundschleimhaut. Deshalb lässt man sie am besten langsam auf der Zunge zergehen - eine halbe Stunde vor oder nach einer Mahlzeit. Die Dosierung - also die Menge und Häufigkeit der Einnahme - hängt weitgehend von der Reaktionsfähigkeit des Körpers, von der Schwere des Krankheitsbildes und vor allem von der Potenz des Arzneimittels ab. Grundsätzlich gelten die Angaben der Packungsbeilage, liegt diese nicht vor, gilt derzeit folgende Empfehlung als Richtschnur: Arzneimittel niedriger Potenzen (bis D/c12) sind vorwiegend bei akuten Erkrankungen anzuwenden und für die Selbstmedikation geeignet. Dosierung für Erwachsene: Bei akuten Beschwerden stündlich 5 Tropfen oder 5 Globuli bzw. 1 Tablette bis zum Eintritt einer Besserung. Dies höchstens 6 mal täglich. Danach 3-mal täglich je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette. Wichtig ist, bei Eintritt der Besserung die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren! Bei mittleren Potenzen werden 1-2-mal täglich, je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette eingenommen. Bei chronischen Erkrankungen 1-3-mal täglich 5 Tropfen oder 5 Globuli oder 1 Tablette. Arzneimittel hoher Potenzen (ab D/c30) sind in der Regel bei chronischen Erkrankungen angezeigt und gehören in die Hand eines Therapeuten. Dosierung für Erwachsene: 5 Tropfen oder 5 Globuli, bzw. 1 Tablette. Die Einnahme erfolgt einmalig. Sie kann in großem zeitlichen Abstand - nach Wochen oder Monaten - wiederholt werden. Dosierung für Kinder: Für Kinder gelten Bruchteile der vorgenannten jeweiligen Erwachsenendosis: Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten ein Drittel, Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr etwa die Hälfte, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren etwa zwei Drittel. Die Verabreichung homöopathischer Arzneimittel an Kinder ist nicht schwierig. Besonders Globuli sind sehr gut geeignet, zumal sie durch den enthaltenen Rohrzucker angenehm süß schmecken. Generell sollte die Einnahme homöopathischer Medikamente reduziert werden, sobald sich der Krankheitszustand bessert. Nach der Genesung sollte das Arzneimittel abgesetzt werden. Die Erstreaktion: In seltenen Fällen kann nach der Einnahme einer homöopathischen Arznei eine vorübergehende Erstreaktion auftreten (Auch unter der Bezeichnung 'Erstverschlimmerung' bekannt, da die Krankheitssymptome dann vorübergehend heftiger auftreten.). Dies ist im allgemeinen unbedenklich und kann als Zeichen dafür gewertet werden, dass das richtige Arzneimittel gewählt wurde. Wenn solch eine Erstreaktion aber längere Zeit anhält, dann sollten Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Die Trägerstoffe: Die Trägerstoffe unserer homöopathischen Arzneien sind natürlichen Ursprungs: Alkohol-Wasser-Gemische in Dilutionen, Rohrzucker (Saccharose) in Globuli, Milchzucker (Laktose) in Tabletten. Alle homöopathischen Arzneimittel müssen trocken aufbewahrt werden und sollten vor übermäßiger Wärme- und Lichteinwirkung geschützt sein.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 06.06.2020
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Livocab direkt
10,69 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Livocab direkt (Packungsgröße: 4 ml)Livocab direkt (Packungsgröße: 4 ml) wird zur Behandlung der allergischen Reaktion bei Heuschnupfen, Hausstaub- und Haustier-Allergie eingesetzt. Dank des hochwirksamen Wirkstoffes Levocabastin reichen schon kleine Mengen für eine sehr schnelle und langanhaltende Wirkung aus. Schon nach 10 bis 15 Minuten ist eine spürbare Verbesserung der Symptome feststellbar. Daher ist Livocab direkt (Packungsgröße: 4 ml) der ideale Helfer im Akutfall, so dass keine weiteren prophylaktischen Medikamente mehr benötigt werden. Wirkungsweise von Livocab direkt (Packungsgröße: 4 ml)Der in Livocab direkt (Packungsgröße: 4 ml) enthaltene Wirkstoff Levocabastin gehört zur Gruppe der Antihistaminika, somit werden allergische Beschwerden sofort am Ort des Geschehens unterdrückt. Da pro Anwendung nur geringste Wirkstoffmengen eingesetzt werden, ist Livocab direkt (Packungsgröße: 4 ml) besonders gut verträglich und wirkt nicht, oder im Einzelfall nur sehr wenig sedierend. Livocab direkt (Packungsgröße: 4 ml) ist für die Anwendung bei stillenden Müttern und Kindern ab 1 Jahr zugelassen. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 ml Suspension von Livocab direkt (Packungsgröße: 4 ml) enthält: 0,5 mg Levocabastin entsprechend 0,54 mgLevocabastinhydrochlorid. 1 Tropfen enthält etwa 0,015 mg Levocabastin sonstige Bestandteile: Benzalkoniumchlorid, Natriumedetat (Ph.Eur.), Propylenglycol, Dinatriumhydrogenphosphat,Natriumdihydrogenphosphat 1 H2O, Hypromellose, Polysorbat 80, Wasser fürInjektionszweckeGegenanzeigenGegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.DosierungSoweit nicht anders verordnet tropfen Kinder ab 1 Jahr, Jugendliche und Erwachsene 2x täglich 1 Tropfen Livocab direkt (Packungsgröße: 4 ml) in jedes Auge. Die maximale Tagesdosis von 4 Tropfen je Auge sollte möglichst nicht überschritten werden. Schütteln Sie die Flasche vor jeder Anwendung gut. Neigen Sie den Kopf soweit wie möglich zurück. Ziehen Sie nun das untere Lid nach unten und tropfen Sie Livocab direkt (Packungsgröße: 4 ml) in den Bindehautsack ein. Der Tropfen verteilt sich anschließend selbstständig über den gesamten Augapfel. Die Zeitdauer zwischen zwei Anwendungen von Livocab direkt (Packungsgröße: 4 ml) richtet sich nach deren Wirkung. Um die besten Behandlungsergebnisse zu erzielen. Wenden Sie Livocab direkt (Packungsgröße: 4 ml) bereits bei den ersten Anzeichen einer allergischen Reizung der Bindehaut an.Einnahme- Suspension zum Eintropfen in den Bindehautsack- Vor Gebrauch schüttelnPatientenhinweise- Die Dauer der Anwendung bestimmt der Arzt.- Die Behandlung sollte so lange fortgeführt werden, solange man den auslösenden Substanzen ausgesetzt ist.SchwangerschaftWährend Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!- Tierversuche haben keinen Hinweis für eine schädigende Wirkung ergeben. Da jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen, ist während der Schwangerschaft der Nutzen einer Behandlung gegen mögliche Risiken sorgfältig abzuwägen. - Während der ersten drei Monate der Schwangerschaft soll die Anwendung möglichst vermieden werden.- Das Arzneimittel gelangt nur in sehr geringen Mengen in die Muttermilch. Daher können die Arzneimittel während der Stillzeit angewandt werden.HinweiseBenzalkoniumchlorid kann zur Verfärbung von weichen Kontaktlinsen führen. Darum sollten während der Behandlung mit Livocab direkt (Packungsgröße: 4 ml) keine weichen Kontaktlinsen getragen werden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Livocab direkt (Packungsgröße: 4 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 06.06.2020
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SOS Dornwarzen-Ex Lösung 10 ml
7,49 € *
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PZN: 14313346 SOS Dornwarzen-Ex Lösung 10 ml SOS Dornwarzen-Ex entfernt mit der Wirkstoffkombination aus Salicylsäure und Milchsäure Dornwarzen leicht und gleichzeitig schonend. Dank des Pinsel-Applikators lässt sich die Lösung präzise auf die Dornwarze auftragen. Die oberen Zellen der Dornwarze werden nach und nach ausgetrocknet und lösen sich, bis die Warze vollständig beseitigt ist. Die Entfernung der Dornwarze bedarf hierbei einer regelmäßigen Behandlung und Zeit. Der Behandlungszeitraum ist individuell verschieden und kann bis zu 12 Wochen beanspruchen. Die Lösung trocknet schnell, bildet einen wasserabweisenden Schutzfilm und verhindert so die Ausbreitung der Infektion. Hinweis: SOS Dornwarzen-Ex kann sowohl bei Kindern ab 6 Jahren als auch bei Erwachsenen angewendet werden. Dosierung und Anwendungszeitraum 1 bis 2-mal täglich jeweils 12 Tropfen der Lösung mit Hilfe des Pinsel-Applikators auf die Dornwarze auftragen, verstreichen und antrocknen lassen. Bei hartnäckigen Fällen kann eine zweite Schicht aufgetragen werden. Hierbei ist wichtig, dass die zuvor aufgetragene Schicht fest angetrocknet ist. Zum Schutz der gesunden Haut kann diese mit Vaseline abgedeckt werden. Nach Gebrauch die Flasche sofort wieder gut verschließen, da die Lösung leicht verdunstet. Nach 35 Tagen regelmäßiger Anwendung erweicht die Hornhaut über der Dornwarze und lässt sich lösen. Ein heißes Bad kann das Lösen erleichtern. Die Dornwarze wird hierdurch nach und nach abgetragen. Die Anwendung wird so lange wiederholt, bis die Dornwarze komplett herausgelöst werden kann. Im Normalfall dauert die Behandlung insgesamt 4 bis 6 Wochen. Im Einzelfall kann die Behandlungsdauer aber auch bis zu 12 Wochen betragen, diese sollte jedoch nicht überschritten werden. Sollte die Behandlung nach 4 Wochen keinen Erfolg zeigen, sollte ein Arzt aufgesucht werden! Zusammensetzung Wirkstoff: Milchsäure und Salicylsäure Sonstige Bestandteile Ether, Ethylacetat, 2-Propanol, Collodiumwolle, dickflüssiges Paraffin, Rizinusöl

Anbieter: Volksversand Vers...
Stand: 06.06.2020
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Viscum Pentarkan H 50 ml Liquidum
14,19 € *
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PZN: 08534758 Viscum Pentarkan H 50 ml Liquidum Viscum Pentarkan H, die homöopathische Hilfe bei Bluthochdruck(Hypertonie). Begleittherapie. Wirkstoffe: Viscum album Urt., Secale cornutum Dil. D3, Arnica Dil. D2, Crataegus Urt. Viscum Pentarkan®H wird bei leichten bis mittelschweren Formen der Hypertonie eingesetzt. Es wirkt regulierend auf die Durchblutung und verringert die mit Bluthochdruck einhergehenden Beschwerden. Das Präparat hilft bei Herzklopfen, innerer Unruhe und beschleunigtem Puls. Die Anwendung von Viscum Pentarkan®H in Kombination mit anderen blutdruck-senkenden Präparaten sollte erst nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen. Anwendungsgebiete Registiertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angaben einer therapeutischen Indikation. Stabd: Mai 2001 Umgang mit homöopathischen Arzneimitteln Stand Mai 2005 Alle homöopathischen Arzneimittel dürfen nur in Apotheken verkauft werden. Sie werden nicht nur durch homöopathische Ärzte und Heilpraktiker verschrieben, sondern sind auch ohne Rezept erhältlich und werden in zunehmendem Maße in der Selbstbehandlung eingesetzt - also in der Behandlung durch den Patienten selbst. Wer nicht über Erfahrungen in der homöopathischen Selbstmedikation verfügt, kann sich an folgende Dosierungsempfehlung halten. Es kann allerdings durchaus vorkommen, dass erfahrene Therapeuten im Einzelfall aufgrund besonderer Umstände von dieser Richtlinie abweichen. Richtig einnehmen Die Darreichungsformen, Dilutionen, Globuli und Tabletten wirken vor allem über die Mundschleimhaut. Deshalb lässt man sie am besten langsam auf der Zunge zergehen - eine halbe Stunde vor oder nach einer Mahlzeit. Die Dosierung - also die Menge und Häufigkeit der Einnahme - hängt weitgehend von der Reaktionsfähigkeit des Körpers, von der Schwere des Krankheitsbildes und vor allem von der Potenz des Arzneimittels ab. Nach langjähriger Erfahrung im Umgang mit homöopathischen Arzneimitteln hat sich folgende Grundregel bestätigt: Arzneimittel niedriger Potenzen (bis D/C12) sind vorwiegend bei akuten Erkrankungen anzuwenden und für die Selbstmedikation geeignet. Dosierung für Erwachsene: Bei akuten Beschwerden stündlich 5 Tropfen oder 5 Globuli bzw. 1 Tablette bis zum Eintritt einer Besserung. Dies höchstens 6 mal täglich. Danach 3-mal täglich je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette. Wichtig ist, bei Eintritt der Besserung die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren! Bei mittleren Potenzen werden 1-2-mal täglich, je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette eingenommen. Bei chronischen Erkrankungen 1-3-mal täglich 5 Tropfen oder 5 Globuli oder 1 Tablette. Arzneimittel hoher Potenzen (ab D/C30) sind in der Regel bei chronischen Erkrankungen angezeigt und gehören in die Hand eines Therapeuten. Dosierung für Erwachsene : 5 Tropfen oder 5 Globuli, bzw. 1 Tablette. Die Einnahme erfolgt einmalig. Sie kann in großem zeitlichen Abstand - nach Wochen oder Monaten - wiederholt werden. Dosierung für Kinder: Für Kinder gelten Bruchteile der vorgenannten jeweiligen Erwachsenendosis: - Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten ein Drittel, - Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr etwa die Hälfte, - Kinder zwischen 6 und 12 Jahren etwa zwei Drittel. Die Verabreichung homöopathischer Arzneimittel an Kinder ist nicht schwierig. Besonders Globuli sind sehr gut geeignet, zumal sie durch den enthaltenen Rohrzucker angenehm süß schmecken. Generell sollte die Einnahme homöopathischer Medikamente reduziert werden, sobald sich der Krankheitszustand bessert. Nach der Genesung sollte das Arzneimittel abgesetzt werden. Die Erstreaktion In seltenen Fällen kann nach der Einnahme einer homöopathischen Arznei eine vorübergehende Erstreaktion auftreten (Auch unter der Bezeichnung "Erstverschlimmerung"" bekannt, da die Krankheitssymptome dann vorübergehend heftiger auftreten.). Dies ist im allgemeinen unbedenklich und kann als Zeichen dafür gewertet werden, dass das richtige Arzneimittel gewählt wurde. Wenn solch eine Erstreaktion aber längere Zeit anhält, dann sollten Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Die Trägerstoffe Die Trägerstoffe unserer homöopathischen Arzneien sind natürlichen Ursprungs: Alkohol-Wasser-Gemische in Dilutionen, Rohrzucker (Saccharose) in Globuli, Milchzucker (Laktose) in Tabletten. Alle homöopathischen Arzneimittel müssen trocken aufbewahrt werden und sollten vor übermäßiger Wärme- und Lichteinwirkung geschützt sein. Quelle: DHU"

Anbieter: Volksversand Vers...
Stand: 06.06.2020
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Livocab direkt
15,49 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Livocab direkt (Packungsgröße: 1 Pck)Livocab direkt (Packungsgröße: 1 Pck) wird zur Behandlung der allergischen Reaktion bei Heuschnupfen, Hausstaub- und Haustier-Allergie eingesetzt. Dank des hochwirksamen Wirkstoffes Levocabastin reichen schon kleine Mengen für eine sehr schnelle und langanhaltende Wirkung aus. Schon nach 10 bis 15 Minuten ist eine spürbare Verbesserung der Symptome feststellbar. Daher ist Livocab direkt (Packungsgröße: 1 Pck) der ideale Helfer im Akutfall, so dass keine weiteren prophylaktischen Medikamente mehr benötigt werden. Wirkungsweise von Livocab direkt (Packungsgröße: 1 Pck)Der in Livocab direkt (Packungsgröße: 1 Pck) enthaltene Wirkstoff Levocabastin gehört zur Gruppe der Antihistaminika, somit werden allergische Beschwerden sofort am Ort des Geschehens unterdrückt. Da pro Anwendung nur geringste Wirkstoffmengen eingesetzt werden, ist Livocab direkt (Packungsgröße: 1 Pck) besonders gut verträglich und wirkt nicht, oder im Einzelfall nur sehr wenig sedierend. Livocab direkt (Packungsgröße: 1 Pck) ist für die Anwendung bei stillenden Müttern und Kindern ab 1 Jahr zugelassen. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenAugentropfen: 1 ml Suspension enthält 0,5 mg Levocabastin entsprechend 0,54 mgLevocabastinhydrochlorid. 1 Tropfen enthält etwa 0,015 mg Levocabastin sonstige Bestandteile: Benzalkoniumchlorid, Natriumedetat (Ph.Eur.), Propylenglycol, Dinatriumhydrogenphosphat,Natriumdihydrogenphosphat 1 H2O, Hypromellose, Polysorbat 80, Wasser fürInjektionszwecke Nasenspray: 1 ml Suspension enthält 0,5 mg Levocabastin entsprechend 0,54 mgLevocabastinhydrochlorid. 1 Sprühstoß (ca. 0,1 ml Suspension) enthält etwa 0,05 mgLevocabastin sonstige Bestandteile:Benzalkoniumchlorid, Natriumedetat (Ph.Eur.), Propylenglycol, Dinatriumhydrogenphosphat,Natriumdihydrogenphosphat 1 H2O, Hypromellose, Polysorbat 80, gereinigtes WasserGegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Levocabastin oder einen der sonstigen Bestandteile sind.DosierungDosierung für Kinder ab 1 Jahr, Jugendliche und ErwachseneAugentropfen:Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosierung 2-mal täglich 1 Tropfen der Augentropfen pro Auge. Die Dosierung kann bei stärkeren Beschwerden auf bis zu 4-mal täglich 1 Tropfen pro Auge erhöht werden.Nasenspray:Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosierung 2-mal täglich 2 Sprühstöße des Nasensprays pro Nasenloch. Die Dosierung kann bei stärkeren Beschwerden auf bis zu 4-mal täglich 2 Sprühstöße pro Nasenloch erhöht werden.Dosierung für Patienten mit Nierenfunktionsstörung:Wenn Sie unter einer Funktionsstörung der Nieren leiden, sollten Sie die Dosis halbieren, da der Wirkstoff Levocabastin hauptsächlich über die Niere ausgeschieden wird.Dauer der AnwendungDie Zeit zwischen zwei Anwendungen wird durch die Wirkung des Arzneimittels bestimmt. Verwenden Sie das Arzneimittel bei den ersten Zeichen einer allergischen Reizung der Bindehaut bzw. bei den ersten Zeichen eines allergischen Schnupfens. Damit erreichen Sie die besten Behandlungsergebnisse.Die Dauer der Anwendung richtet sich nach Art und Verlauf der Beschwerden. Sie müssen keine zeitliche Beschränkung berücksichtigen. Wenn die empfohlene Dosierung nicht ausreicht, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie sollten:Falls Sie versehentlich den gesamten Flascheninhalt verschlucken, können Sie sich schläfrig fühlen. Bitte setzen Sie sich in diesem Fall mit einem Arzt in Verbindung und trinken Sie viel Wasser.Wenn Sie die Anwendung vergessen haben:Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Setzen Sie die Behandlung wie in der Dosierung beschrieben fort.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeAugentropfen:Beugen Sie den Kopf nach hinten.Ziehen Sie das Unterlid nach unten und tropfen Sie vorsichtig einen Tropfen in den Bindehautsack. Bringen Sie die Flasche nicht mit dem Auge in Berührung, damit der restliche Flascheninhalt nicht verunreinigt wird.Nach dem Eintropfen schließen Sie langsam das Auge. Die Tropfen werden durch den Lidschlag automatisch über das gesamte Auge verteilt.Nasenspray:Putzen Sie sich vor der Anwendung sorgfältig die Nase.Entfernen Sie die Schutzkappe.Halten Sie vor der erstmaligen Anwendung die Sprühflasche mit der Öffnung nach oben und pumpen Sie mehrmals, bis ein feiner Sprühnebel entsteht. Bei den nachfolgenden Anwendungen ist die Sprühflasche meist sofort gebrauchsfertig.Neigen Sie den Kopf leicht nach vorne und sprühen Sie zweimal in jedes Nasenloch.Atmen Sie während der Anwendung durch die Nase ein.Setzen Sie nach Benutzung die Schutzkappe wieder auf.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Anwendung der Augentropfen ist erforderlich,- wenn Sie weiche Kontaktlinsen tragen.Vermeiden Sie den Kontakt mit weichen Kontaktlinsen. Kontaktlinsen müssen Sie vor der Anwendung entfernen und dürfen diese frühestens 15 Minuten nach der Anwendung wieder einsetzen.Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Nasensprays ist erforderlich,- wenn Sie an Nierenfunktionsstörungen leiden.Bei Nierenfunktionsstörungen dürfen Sie das Nasenspray nur nach ärztlicher Verordnung und unter Kontrolle eines Arztes verwenden.Augentropfen:Die Augentropfen haben im Allgemeinen keinen Einfluss auf Konzentration, Aufmerksamkeit und Verkehrstüchtigkeit.Nasenspray:Das Nasenspray hat im Allgemeinen keinen Einfluss auf Konzentration und AufmerksamkeitBei Anwendung des Nasensprays wurde in Einzelfällen über Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Mattigkeit, Erschöpfung, Schwindel- oder Schwächegefühl berichtet. Diese können auch durch die allergischen Beschwerden selbst bedingt sein. In solchen Fällen kann die Fähigkeit zum Autofahren und zum Bedienen vonMaschinen beeinträchtigt sein und es ist Vorsicht geboten. Beachten Sie besonders, dass Alkohol Ihre Verkehrsfähigkeit noch weiter verschlechtern kann.Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.Die Entsorgung von Arzneimitteln sollte gemäß den jeweiligen regionalen Vorgaben erfolgen.Fragen Sie daher Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme / Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftUntersuchungen an Tieren haben keine Hinweise auf schädliche Wirkungen für die Entwicklung des Embryos oder Fötus ergeben. Es liegen jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vor.Wenn Sie schwanger sind oder denken, dass Sie schwanger sind, sollten Sie das Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. In den ersten drei Monaten der Schwangerschaft sollten Sie das Arzneimittel nicht anwenden.StillzeitFalls Ihnen Ihr Arzt keine andere Empfehlung gibt, können Sie das Arzneimittel in der Stillzeit anwenden.HinweiseBenzalkoniumchlorid kann zur Verfärbung von weichen Kontaktlinsen führen. Darum sollten während der Behandlung mit Livocab Direkt Augentropfen 4 ml keine weichen Kontaktlinsen getragen werden. Bitte beachten Sie die Packungsbeilage! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Livocab direkt (Packungsgröße: 1 Pck) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 06.06.2020
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Kamillin Konzentrat Robugen
8,28 € *
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Kamillin Konzentrat Robugen ist ein rein pflanzliches Arzneimittel mit dem Wirkstoff Kamillenblütenextrakt. 100 g Kamillin ® Konzentrat Robugen enthalten die Wirkstoffe von bis zu 60g Kamillenblüten mit Levomenol, Apigenin, Matricin, En-In-Dicycloether. Kamillenblütenextrakt wirkt als Antiphlogistikum entzündungshemmend und granulationsfördernd auf geschädigtes Zellgewebe der Haut und Schleimhaut. wird traditionell angewendet : Zur äußeren Anwendung und Inhalation bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren. Zum Einnehmen und zur Anwendung in der Mundhöhle für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren. Kamillin ® Konzentrat Robugen ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel zum Einnehmen bei leichten krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, zur Inhalation als Dampf zur Linderung von Erkältungssymptomen, als Zusatz für feuchte Umschläge, zu Waschungen oder Spülungen bei leichten Haut- und Schleimhautentzündungen einschließlich der Mundhöhle und des Zahnfleisches, als Zusatz zu Teil- und Sitzbädern oder Spülungen unterstützend bei Entzündungen im Analbereich und im Genitalbereich, sofern ernsthafte Erkrankungen von einem Arzt ausgeschlossen worden sind. Das Arzneimittel ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel, das ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert ist. Hinweis: Der Anwender soll bei fortdauernden Krankheitssymptomen oder beim Auftreten anderer als der in der Packungsbeilage erwähnten Nebenwirkungen einen Arzt oder eine andere in einem Heilberuf tätige qualifizierte Person konsultieren. Was sollten Sie vor der Einnahme bzw. Anwendung von Kamillin ® Konzentrat Robugen beachten? Kamillin ® Konzentrat Robugen darf nicht eingenommen bzw. angewendet werden, - wenn Sie überempfindlich gegen Kamille, gegen andere Korbblütler oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, Teil- und Sitzbäder sind bei offenen Wunden, großen Hautverletzungen, akuten Hauterkrankungen, hohem Fieber und schweren Infektionen kontraindiziert. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Besondere Vorsicht bei der Einnahme bzw. Anwendung von Kamillin ® Konzentrat Robugen ist erforderlich: Kinder und Jugendliche: Die Anwendung von Kamillin Konzentrat Robugen wird bei Kindern unter 12 Jahren in der Indikation: zur Inhalation als Dampf zur Linderung von Erkältungssymptomen, als Zusatz für feuchte Umschläge, zu Waschungen oder Spülungen bei leichten Haut- und Schleimhautentzündungen, als Zusatz zu Teil- und Sitzbädern oder Spülungen unterstützend bei Entzündungen im Analbereich und im Genitalbereich, sofern ernste Erkrankungen von einem Arzt ausgeschlossen worden sind, nicht empfohlen, da die vorliegenden Daten nicht ausreichend sind. Die Anwendung bei Kindern unter 6 Jahren im Anwendungsgebiet: bei leichten krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich und die Anwendung in der Mundhöhle wird wegen unzureichender Untersuchungen nicht empfohlen. Achten Sie bei innerlicher Anwendung auf die richtige Verdünnung von Kamillin ® Konzentrat Robugen aufgrund des Alkoholgehaltes. Bei der inhalativen Anwendung: Inhalieren Sie ausschließlich mittels Wasserdampfinhalation und nicht mittels Aerosolgeräten. Im Augenbereich: Wenden Sie Kamillin ® Konzentrat Robugen im Augenbereich nicht an wegen der Gefahr von Reizerscheinungen. Bei Spülungen: Kamillenzubereitungen sind zur Anwendung als Darmspülung nicht geeignet. Im Einzelfall kam es dabei zu allergischen Reaktionen bis hin zum allergischen Schock. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Kamillin ® Konzentrat Robugen einnehmen bzw. anwenden. Einnahme bzw. Anwendung von Kamillin ® Konzentrat Robugen mit anderen Arzneimitteln Patienten nach Nierentransplantationen sollten keine Kamillenpräparate in höheren Dosen über einen längeren Zeitraum (über 2 Monate) einnehmen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Untersuchungen liegen nicht vor. Deshalb sollte Kamillin ® Konzentrat Robugen bei Schwangeren und in der Stillzeit nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Kamillin ® Konzentrat Robugen enthält 48 Vol.-% Alkohol Bei Beachtung der Dosierungsanleitung werden bei jeder Einnahme pro 30 Tropfen bis zu 0,57 g Alkohol zugeführt. Ein gesundheitliches Risiko besteht u. a. bei Leberkranken, Alkoholkranken, Epileptikern, Hirngeschädigten, Schwangeren und Kindern. Die Wirkung anderer Arzneimittel kann beeinträchtigt oder verstärkt werden. Wegen des Alkoholgehaltes von Kamillin ® Konzentrat Robugen ist besonders bei der innerlichen Anwendung bei Kindern ab 6 Jahren auf die richtige Verdünnung zu achten. Die maximale Einzeldosis bei Kinder ab 6 Jahren von 20 Tropfen entspricht 0,39 g Alkohol. 2. Wie ist Kamillin ® Konzentrat Robugen einzunehmen bzw. anzuwenden? Nehmen bzw. wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein bzw. an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Halten Sie die Flasche zum Tropfen senkrecht und klopfen Sie zu Beginn eventuell mit dem Finger leicht gegen den Flaschenboden. Zum Einnehmen und zur Anwendung in der Mundhöhle: Kinder zwischen 6 und 12 Jahren: 3-4mal täglich zwischen den Mahlzeiten 1 Tasse (150 ml) warmes Wasser mit 13-20 Tropfen Kamillin Konzentrat Robugen trinken bzw. damit den Mund spülen. Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: 3-4mal täglich zwischen den Mahlzeiten 1 Tasse (150 ml) warmes Wasser mit 30 Tropfen Kamillin Konzentrat Robugen trinken bzw. damit den Mund spülen. 1 ml entspricht 20 Tropfen. Zum Inhalieren: Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: 15 ml (3 Dosierkappen) auf 1 Liter heißes Wasser 1-2mal täglich. 1 Dosierkappe entspricht 5 ml. Zur äußeren Anwendung: Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: Für Umschläge, Waschungen oder Spülungen sowie für Teil- und Sitzbäder:15 ml (3 Dosierkappen) auf 1 Liter heißes Wasser ein- bis mehrmals täglich. eine Dosierkappe entspricht 5 ml. Für Kinder unter 12 Jahren wird die Anwendung zur Inhalation, als Zusatz für feuchte Umschläge, zu Waschungen oder Spülungen und als Zusatz zu Teil- und Sitzbädern nicht empfohlen. Für Kinder unter 6 Jahren wird die Einnahme bei leichten krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich und die Anwendung in der Mundhöhle nicht empfohlen. Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Dauer der Anwendung Wenn die Symptome mehr als eine Woche andauern, ist ein Arzt oder eine andere in einem Heilberuf tätige qualifizierte Person aufzusuchen. Bisher sind keine Vergiftungserscheinungen bekannt geworden und auch nicht zu erwarten. Wenn Sie die Einnahme bzw. Anwendung von Kamillin ® Konzentrat Robugen vergessen haben Nehmen bzw. wenden Sie nicht die doppelte Menge ein bzw. an, wenn Sie die vorherige Einnahme bzw. Anwendung vergessen haben, sondern setzen Sie die Einnahme bzw. Anwendung wie von Ihrem Arzt verordnet oder in dieser Packungsbeilage beschrieben fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme bzw. Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Es können allergische Reaktionen einschließlich schwerer Formen (Atemnot, Quincke- Ödem, anaphylaktischer Schock) auftreten. Die Häufigkeit ist auf der Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Bei Auftreten von Nebenwirkungen ist die Anwendung von Kamillin ® Konzentrat Robugen zu beenden und ein Arzt aufzusuchen. w ie ist Kamillin ® Konzentrat Robugen aufzubewahren? Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Was Kamillin ® Konzentrat Robugen enthält: Der Wirkstoff ist ein Kamillenblüten-Auszug. 1 ml Flüssigkeit enthalten 0,962 g Auszug aus Kamillenblüten (1:1,7-2,6) Auszugsmittel: Ethanol 48 % (V/v) Die sonstigen Bestandteile sind Gereinigtes Wasser und Natriumhydroxid. Wie Kamillin ® Konzentrat Robugen aussieht und Inhalt der Packung: Kamillin ® Konzentrat Robugen ist eine braune, klare Flüssigkeit und in Flaschen zu 40 ml und 100 ml erhältlich. Der Füllstand ist technisch bedingt. Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im: Mai 2017 Weitere Information zu Kamillin ® Konzentrat Robugen: Bei der Angabe Kamillenblüten-Auszug (1:1,7-2,6) handelt es sich um die Angabe des so genannten Droge-Extrakt-Verhältnisses (kurz Dev). Ein DEV von 1:1,7-2,6 bedeutet, dass die Inhaltsstoffe von 1 kg Kamillenblüten in 1,7 bis 2,6 kg Kamillenblüten-Auszug enthalten sind.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 06.06.2020
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DER PFARRER UND DER JUNGE KERL... da hat ein jeder gleich ein Bild im KopfEin Mönch verliebt sich in einen jungen Mann, der nach seiner Matura im Kloster arbeitet. Nach zwei Jahren beendet der Freund plötzlich die Beziehung. Nun gerät der beliebte Geistliche in Verdacht, dass er seinen Freund mit Hilfe von K.O.-Tropfen sexuell missbraucht habe. Eine gezielt gefälschte Presseaussendung des eigenen Klosters, die eine beispiellosePressekampagne auslöst, stürzt den Ordensgeistlichen in den Abgrund. Angesichts des massiven Vertrauensverlustes der Katholischen Kirche aufgrund der jüngsten Missbrauchsvorfälle hat Pater Fabian keine Chance mehr auf Fairness. Das Landesgericht in Wiener Neustadt verurteilt den Pfarrer einer bekannten österreichischen Gemeinde Ende 2013 zu vierJahren Haft, obwohl er seine Unschuld beteuert. Entlastende Zeugenaussagen und vorgelegten Beweise bleiben unbeachtet. Unwahrheiten und Widersprüche seines Exfreundes werden nicht berücksichtigt. Auch alle Anträge auf eine Wiederaufnahme verlaufen ins Nichts.Expertenschätzungen gehen davon aus, dass ein Drittel aller Urteile gegen Geistliche bei Missbrauchsvorwürfen Fehlurteile sind. Der Fall von Pater Fabian Vordermayer ist somit kein Einzelfall. Erstmals berichtet ein betroffener Pater über sein tragisches Schicksal. In seiner Erzählung berichtet der katholische Geistliche vom Leben in einer Ordensgemeinschaftund von der Liebe zu dem jungen Mann, die ihm zum Verhängnis wurde. Die ungewöhnliche Liebesgeschichte von Fabian Vordermayer und ihr juristisches Nachspiel vor Gericht berühren menschlich, weil Pater Fabianaus seiner Sicht offen und ungeschönt die ganze Wahrheit erzählt und trotz aller erduldeten Ungerechtigkeit plakative Schuldzuweisungen gegenüber dem Orden und der österreichischen Justiz vermeidet.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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