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Hermes Biotin 2,5 mg 90 St Tabletten
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HERMES BIOTIN: Für feste Fingernägel Für gesundes, kräftiges Haar HERMES BIOTIN – Basis für festere Nägel, kräftigere Haare, straffere Haut Bildung von gesunden Haaren und Nägeln sind unter anderem Biotin-abhängige Stoffwechselvorgänge im Körper notwendig. Bei brüchigen, splitternden Nägeln, verminderter Haarqualität (z. B. dünnes, brüchiges Haar) oder auch bei verstärktem Haarverlust können diese Stoffwechselvorgänge gestört sein. HERMES BIOTIN greift in den Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettstoffwechsel des Körpers ein. So hilft es unter anderem, die für Haare und Nägel so wichtige Kittsubstanz sowie das sogenannte Keratin zu bilden. Die tägliche Einnahme von HERMES BIOTIN kann eine deutliche Besserung der Nagel- und Haarqualität bewirken. Da Haare und Nägel sehr langsam wachsen, ist eine Einnahme über einen Zeitraum von mindestens 3-6 Monaten zu empfehlen. Das Schönheitsvitamin BIOTIN wird von unserem Körper nur in sehr geringen Mengen produziert. Dabei ist es für Haut, Haare und Nägel von besonderer Bedeutung. Sehen diese angegriffen aus, liegt in vielen Fällen ein Biotinmangel vor. Diesem können wir über die Ernährung entgegenwirken. Speziell durch Obst, Gemüse, Nüsse, Vollmilch, Hülsenfrüchte, gekochte Eier sowie Soja- und Vollkornprodukte. Diese Nahrungsmittel nehmen wir allerdings weder täglich noch in genügender Menge zu uns. Zudem ist nicht erwiesen, wie viel Biotin unser Körper produzieren kann. Mit zunehmendem Alter ändert sich dann auch noch unser Stoffwechsel und damit die Menge an körpereigenem Biotin. Die Einnahme von Hermes BIOTIN kann daher für ein gepflegtes, schönes Aussehen ganz entscheidend sein. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Arzneilich wirksamer Bestandteil 2,5 mg. Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Cellulosepulver, Crospovidon (Typ A), hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesium¬stearat. Anwendungsgebiete: Vorbeugung und Behandlung eines Biotin-Mangels. (Zur Vorbeugung sind weniger als 0,2 mg Biotin am Tag ausreichend.) Gegen¬anzeigen: Nicht anwenden bei Allergie gegen einen der Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr selten wurden allergische Reaktionen der Haut (Urtikaria) beschrieben. Hinweis: Enthält Lactose. Packungsbeilage beachten. HERMES ARZNEIMITTEL GMBH - 82049 Großhesselohe/München. Stand 08/2011 Herstellerdaten: HERMES ARZNEIMITTEL GMBH Georg-Kalb-Str. 5-8 82049 Großhesselohe/München Anwendung Vorbeugung und Behandlung von Vitamin H-Mangelzuständen (Biotin-Mangel) Dosierung Täglich 1 Tablette Vitamin H (entsprechend 2,5 mg Biotin) Zur Vorbeugung sind weniger als 0,2 mg Biotin pro Tag ausreichend. Für niedrigere Mengen stehen Präparate mit geringerem Gehalt an Vitamin H (Biotin) zur Verfügung. Die Einnahme erfolgt mit ausreichend Flüssigkeit. Kontraanwendung Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Nebenwirkungen Unerwünschte Wirkungen, Einzelfälle: Allergische Reaktionen der Haut (Urtikaria). Wechselwirkungen Es bestehen Hinweise, dass Antibabypillen (Antikonvulsiva) den Blutspiegel von Biotin senken. Patientenhinweise Die Dauer ist abhängig vom Verlauf der Grunderkrankung. Schwangerschaft Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! Sonstiges Mangelerscheinungen treten normalerweise nicht auf. Allerdings kann durch die Einnahme sehr großer Mengen von rohem Eiklar ein Vitamin H-Mangel ausgelöst werden. - Beim erblichen Genschaden, dem multiplen Carboxylasemangel ist der Vitamin H-Bedarf erhöht. Ein ausgeprägter Mangel zeigt sich an Haut und Anhangsgebilden, psychiatrischen Zeichen und Magen-Darm-Störungen.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 23.09.2020
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Jodetten Henning 1x Wöchentlich Tabletten 14 Stück
9,99 € *
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PZN: 00270998 Jodetten Henning 1x Wöchentlich Tabletten 14 Stück Anwendungsgebiete: - Vorbeugung gegen einen Iod-Mangel, und damit verbundener Kropfbildung (Struma) - Vorbeugung gegen Wiederauftret en eines Kropf (Struma) - Kropf (Struma) bei normaler Schilddrüsenfunktionslage Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette Kaliumiodid,Kaliumjodid,Iodid-Ion,Magnesium carbonat, leichtes, basisches,Cellulose, mikrokristalline,Hypromellose,Crospovidon,Rizinusöl, hydriertes,Natrium cyclamat Dosierung Kinder und Erwachsene nehmen pro Woche eine Tablette Jodetten Henning 1 x wöchentlich. Die maximale Einzeldosis ist damit eine Tablette. Die Dosis für Kleinkinder (unter 6 Jahren) liegt bei ½ Tablette pro Woche. Ihr Arzt entscheidet im Einzelfall, ob eine Dosissteigerung notwendig ist. Nehmen Sie Jodetten Henning 1 x wöchentlich nach einer Mahlzeit mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. einem halben Glas Wasser) ein. Besonders bei Kindern empfiehlt sich die Einnahme nach Vermischen mit Nahrung (z. B. Suppe) oder einem Getränk. Die Tabletten zerfallen leicht und können deshalb auch in Saft oder Wasser aufgelöst werden. Diese Art der Einnahme ist besonders für Säuglinge und Kinder zu empfehlen.

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Stand: 23.09.2020
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Biotin Stada® 5 mg Tabletten 100 St Tabletten
Topseller
14,94 € *
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Anwendung Biotin Stada 5 mg Tabletten Zur Vorbeugung und Behandlung eines Biotin-Mangels. Einseitige Ernährung oder Magen-Darm-Erkrankungen können zu einem Biotinmangel führen. Auch bei schwangeren und stillenden Frauen kann der Biotinbedarf erhöht sein. Zeichen eines Biotinmangels können Müdigkeit, Nervosität oder Gereiztheit sein. Trockene oder fettige Haut, Haarausfall, brüchige Haare und/oder Nägel, graue Beläge der Mund- und Rachenschleimhaut, Entzündungen der Zunge sowie Übelkeit und Appetitlosigkeit lassen ebenfalls an eine Biotion-Unterversorgung denken. Dosierung Biotin Stada 5 mg Tabletten Täglich bis zu 5 mg Vitamin H (Biotin) Zur Behandlung der Erbkrankheit, des multiplen Carboxylasemangels: täglich 5-10 mg Vitamin H (Biotin) Zur Vorbeugung sind weniger als 0,2 mg Vitamin H (Biotin) pro Tag ausreichend Für niedrigere Mengen stehen Präparate mit geringerem Gehalt zur Verfügung Die Einnahme erfolgt mit ausreichend Flüssigkeit. Kontraanwendung Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Nebenwirkungen / Unerwünschte Wirkungen, Einzelfälle: Allergische Reaktionen der Haut (Urtikaria). Wechselwirkungen Es bestehen Hinweise, dass Antibabypillen (Antikonvulsiva) den Blutspiegel von Vitamin H senken. Patientenhinweise Die Dauer ist abhängig vom Verlauf der Grunderkrankung. Schwangerschaft Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! Bei bestimmungsgemäßer Anwendung gibt es keine Einschränkungen. Sonstiges Mangelerscheinungen treten beim Menschen normalerweise nicht auf. Allerdings kann durch die Einnahme sehr großer Mengen von rohem Eiklar ein Vitamin H-Mangel ausgelöst werden. Beim erblichen Defekt, dem multiplen Carboxylasemangel ist der Vitamin H-Bedearf erhöht. Ein ausgeprägter Mangel zeigt sich an Haut und Anhangsgebilden und hat auch bestimmte psychiatrische Zeichen und Magen-Darm-Störungen zur Folge. Wirkstoff: Biotin. 1 Tablette enthält 5 mg Biotin. Zur Vorbeugung und Behandlung eines Biotin-Mangels. (Zur Vorbeugung sind weniger als 0,2 mg Biotin am Tag ausreichend.). Behandlung eines Biotin-Mangels beim sehr seltenen Biotin-abhängigen, multiplen Carboxylasemangel. Enthält Lactose. Nettofüllmenge: 100 Tabletten Hersteller: STADApharm GmbH Stadastraße 2-18 61118 Bad Vilbel

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 23.09.2020
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Jodetten® Henning 1x wöchentlich Tabletten
8,76 € *
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Was sind Jodetten Henning 1x wöchentlich, und wofür werden Sie angewendet? Jodetten Henning 1x wöchentlich sind ein Schilddrüsenmedikament. Es enthält als Wirkstoff Kaliumiodid und wird zur Kropfbehandlung und gleichzeitigen Ergänzung des Iodbedarfs angewendet. Jodetten Henning 1x wöchentlich werden angewendet zur: Vorbeugung eines Iodmangels (z. B. zur Vorbeugung eines Kropfes in Iodman gelgebieten und nach Entfernung eines Iodmangelkropfes), Vorbeugung einer erneuten Kropfentwicklung nach Abschluss einer Behandlung (Schilddrüsenhormongabe oder Operation) eines Iodmangelkropfes, Behandlung eines Kropfes (diffuse euthyreote Struma) bei Neugeborenen, Kindern, Jugendlichen und jüngeren Erwachsenen. Wie sind Jodetten Henning 1x wöchentlich einzunehmen? Nehmen Sie Jodetten Henning 1x wöchentlich immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Dosierung Kinder und Erwachsene nehmen pro Woche eine Tablette Jodetten Henning 1 x wöchentlich. Die maximale Einzeldosis ist damit eine Tablette. Die Dosis für Kleinkinder (unter 6 Jahren) liegt bei ½ Tablette pro Woche. Ihr Arzt entscheidet im Einzelfall, ob eine Dosissteigerung notwendig ist. Am Ende dieser Gebrauchsinformation finden Sie zur Erleichterung der Anwendung eine Tabelle, in die Sie Ihr wöchentliches Einnahmedatum von Jodetten Henning 1 x wöchentlich eintragen können. Art der Anwendung Nehmen Sie Jodetten Henning 1 x wöchentlich nach einer Mahlzeit mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. einem halben Glas Wasser) ein. Besonders bei Kindern empfiehlt sich die Einnahme nach Vermischen mit Nahrung (z. B. Suppe) oder einem Getränk. Die Tabletten zerfallen leicht und können deshalb auch in Saft oder Wasser aufgelöst werden. Diese Art der Einnahme ist besonders für Säuglinge und Kinder zu empfehlen. Dauer der Anwendung Die vorbeugende Gabe von Jodetten Henning 1 x wöchentlich muss im Allgemeinen über Jahre, nicht selten lebenslang, erfolgen. Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 23.09.2020
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milgamma® 100 100 St Überzogene Tabletten
Empfehlung
45,25 € *
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Zusammensetzung 1 überzogene Tablette enthält: 100 mg Benfotiamin (fettlösliches Vitamin B1-Derivat), 100 mg Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6). Sonstige Bestandteile: Hochdisperses Siliciumdioxid, Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Povidon, Talkum, langkettige Partialglyceride, Schellack, Saccharose, Macrogol 6000, Calciumcarbonat, Arabisches Gummi, Maisstärke, Glycerol 85%, Polysorbat 80, Titandioxid (E 171), Montanglykolwachs. Glutenfrei, enthält keine Lactose. Anwendungsgebiete Neurologische Systemerkrankungen durch nachgewiesenen Mangel der Vitamine B1 und B6. Gegenanzeigen Milgamma® 100 darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegenüber Thiamin, Benfotiamin, Pyridoxinhydrochlorid oder einem der sonstigen Bestandteile von milgamma® 100. Besondere Warnhinweise: Patienten mit der sehr seltenen, hereditären Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel sollten milgamma® 100 nicht einnehmen. Nebenwirkungen In Einzelfällen allergische Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautreaktionen, Urtikaria, Schockzustände.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 23.09.2020
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ASS-ratiopharm® 500 mg Tabletten
3,77 € *
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Was ist ASS-ratiopharm® 500 mg und wofür wird es angewendet? ASS-ratiopharm® 500 mg ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel aus der Gruppe der entzündungshemmenden Substanzen. ASS-ratiopharm® 500 mg wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen Fieber Hinweise: ASS-ratiopharm® 500 mg soll jedoch bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen wegen des möglichen Auftretens eines Reye-Syndroms nur auf ärztliche Anweisung und nur dann eingenommen werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken (siehe 2. unter 'Kinder und Jugendliche“). ASS-ratiopharm® 500 mg soll längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes oder Zahnarztes eingenommen werden. Schwangerschaft und Stillzeit Wird während einer längeren Einnahme von ASS-ratiopharm® 500 mg eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Im 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel sollten ASSratiopharm® 500 mg nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft darf Acetylsalicylsäure wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind bei der Geburt nicht eingenommen werden. Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis bei Schmerzen oder Fieber eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Sollte im Einzelfall eine längere Einnahme bzw. Einnahme höherer Dosen (mehr als 6 Tabletten/Tag, die 3 g Acetylsalicylsäure/Tag entsprechen) verordnet worden sein, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden. Wie ist ASS-ratiopharm® 500 mg einzunehmen? Nehmen Sie ASS-ratiopharm® 500 mg immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Kinder 6 bis 14 Jahre Einzeldosis ½–1 Tablette (entsprechend 250–500 mg Acetylsalicylsäure) Tagesgesamtdosis 1½–3 Tabletten (entsprechend 750–1500 mg Acetylsalicyl säure) Jugendliche und Erwachsene Einzeldosis 1–2 Tabletten (entsprechend 500–1000 mg Acetylsalicyl säure) Tagesgesamtdosis 3–6 Tabletten (entsprechend 1500–3000 mg Acetylsalicyl säure) Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4–8 Stunden bis zu 3-mal täglich eingenommen werden. Hinweis: Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen muss die Dosis vermindert bzw. das Einnahmeintervall verlängert werden. Art der Anwendung Nehmen Sie ASS-ratiopharm® 500 mg unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit und nicht auf nüchternen Magen ein. Dauer der Anwendung Nehmen Sie ASS-ratiopharm® 500 mg gegen Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3–4 Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von ASS-ratiopharm® 500 mg zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von ASS-ratiopharm® 500 mg eingenommen haben, als Sie sollten Schwindel und Ohrenklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit ASS-ratiopharm® 500 mg benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 23.09.2020
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Biotin Stada® 5 mg Tabletten 50 St Tabletten
Beliebt
15,33 € *
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Anwendung Biotin Stada 5 mg Tabletten Zur Vorbeugung und Behandlung eines Biotin-Mangels. Einseitige Ernährung oder Magen-Darm-Erkrankungen können zu einem Biotinmangel führen. Auch bei schwangeren und stillenden Frauen kann der Biotinbedarf erhöht sein. Zeichen eines Biotinmangels können Müdigkeit, Nervosität oder Gereiztheit sein. Trockene oder fettige Haut, Haarausfall, brüchige Haare und/oder Nägel, graue Beläge der Mund- und Rachenschleimhaut, Entzündungen der Zunge sowie Übelkeit und Appetitlosigkeit lassen ebenfalls an eine Biotion-Unterversorgung denken. Dosierung Biotin Stada 5 mg Tabletten Täglich bis zu 5 mg Vitamin H (Biotin) Zur Behandlung der Erbkrankheit, des multiplen Carboxylasemangels: täglich 5-10 mg Vitamin H (Biotin) Zur Vorbeugung sind weniger als 0,2 mg Vitamin H (Biotin) pro Tag ausreichend Für niedrigere Mengen stehen Präparate mit geringerem Gehalt zur Verfügung Die Einnahme erfolgt mit ausreichend Flüssigkeit. Kontraanwendung Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Nebenwirkungen / Unerwünschte Wirkungen, Einzelfälle: Allergische Reaktionen der Haut (Urtikaria). Wechselwirkungen Es bestehen Hinweise, dass Antibabypillen (Antikonvulsiva) den Blutspiegel von Vitamin H senken. Patientenhinweise Die Dauer ist abhängig vom Verlauf der Grunderkrankung. Schwangerschaft Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! Bei bestimmungsgemäßer Anwendung gibt es keine Einschränkungen. Sonstiges Mangelerscheinungen treten beim Menschen normalerweise nicht auf. Allerdings kann durch die Einnahme sehr großer Mengen von rohem Eiklar ein Vitamin H-Mangel ausgelöst werden. Beim erblichen Defekt, dem multiplen Carboxylasemangel ist der Vitamin H-Bedearf erhöht. Ein ausgeprägter Mangel zeigt sich an Haut und Anhangsgebilden und hat auch bestimmte psychiatrische Zeichen und Magen-Darm-Störungen zur Folge. Wirkstoff: Biotin. 1 Tablette enthält 5 mg Biotin. Zur Vorbeugung und Behandlung eines Biotin-Mangels. (Zur Vorbeugung sind weniger als 0,2 mg Biotin am Tag ausreichend.). Behandlung eines Biotin-Mangels beim sehr seltenen Biotin-abhängigen, multiplen Carboxylasemangel. Enthält Lactose. Nettofüllmenge: 50 Tabletten Hersteller: STADApharm GmbH Stadastraße 2-18 61118 Bad Vilbel

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 23.09.2020
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ASS-ratiopharm® 500 mg Tabletten
3,09 € *
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Was ist ASS-ratiopharm® 500 mg und wofür wird es angewendet? ASS-ratiopharm® 500 mg ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel aus der Gruppe der entzündungshemmenden Substanzen. ASS-ratiopharm® 500 mg wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen Fieber Hinweise: ASS-ratiopharm® 500 mg soll jedoch bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen wegen des möglichen Auftretens eines Reye-Syndroms nur auf ärztliche Anweisung und nur dann eingenommen werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken (siehe 2. unter 'Kinder und Jugendliche“). ASS-ratiopharm® 500 mg soll längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes oder Zahnarztes eingenommen werden. Schwangerschaft und Stillzeit Wird während einer längeren Einnahme von ASS-ratiopharm® 500 mg eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Im 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel sollten ASSratiopharm® 500 mg nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft darf Acetylsalicylsäure wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind bei der Geburt nicht eingenommen werden. Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis bei Schmerzen oder Fieber eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Sollte im Einzelfall eine längere Einnahme bzw. Einnahme höherer Dosen (mehr als 6 Tabletten/Tag, die 3 g Acetylsalicylsäure/Tag entsprechen) verordnet worden sein, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden. Wie ist ASS-ratiopharm® 500 mg einzunehmen? Nehmen Sie ASS-ratiopharm® 500 mg immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Kinder 6 bis 14 Jahre Einzeldosis ½–1 Tablette (entsprechend 250–500 mg Acetylsalicylsäure) Tagesgesamtdosis 1½–3 Tabletten (entsprechend 750–1500 mg Acetylsalicyl säure) Jugendliche und Erwachsene Einzeldosis 1–2 Tabletten (entsprechend 500–1000 mg Acetylsalicyl säure) Tagesgesamtdosis 3–6 Tabletten (entsprechend 1500–3000 mg Acetylsalicyl säure) Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4–8 Stunden bis zu 3-mal täglich eingenommen werden. Hinweis: Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen muss die Dosis vermindert bzw. das Einnahmeintervall verlängert werden. Art der Anwendung Nehmen Sie ASS-ratiopharm® 500 mg unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit und nicht auf nüchternen Magen ein. Dauer der Anwendung Nehmen Sie ASS-ratiopharm® 500 mg gegen Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3–4 Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von ASS-ratiopharm® 500 mg zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von ASS-ratiopharm® 500 mg eingenommen haben, als Sie sollten Schwindel und Ohrenklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit ASS-ratiopharm® 500 mg benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 23.09.2020
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Mercurius-Heel® S Tabletten 250 St Tabletten
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27,08 € *
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Indikationsgruppe: Homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen der Haut und des Mund- und Rachenraumes. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittel bildern ab. Dazu gehören: Unterstützende Behandlung entzündlicher und eitriger Hauterkrankungen, wie Furunkel und Karbunkel, und unterstützende Behandlung von Entzündungen und Eiterungen der Mandeln. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen der Wirk- oder Hilfsstoffe oder gegen Korbblütler. Aus grundsätzlichen Erwägungen darf Echinacea nicht angewendet werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämie-ähnlichen Erkrankungen, entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen chronischen Viruserkrankungen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Bei starker Entzündung oder Eiterungen von Haut oder Mandeln sowie bei Fieber, das länger als 3 Tage anhält oder über 39 °C ansteigt, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln in der Schwangerschaft und Stillzeit´Ihren Arzt um Rat. Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern zwischen 1 und 12 Jahren nicht angewendet werden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Warnhinweise: Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie dieses Arzneimittel daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden. 1 Tablette = 0,025 BE. Dosierung und Art der Anwendung: Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren: Soweit nicht anders verordnet: 3 mal täglich eine Tablette im Mund zergehen lassen; bei akuten Beschwerden / bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde bis zu 12 mal täglich 1 Tablette im Mund zergehen lassen. Dauer der Behandlung: Mercurius-Heel S sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 8 Wochen angewendet werden. Hinweise für die Anwendung: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Nach Anwendung kann aufgrund des Inhaltsstoffes Mercurius solubilis Speichelfluss auftreten; das Mittel ist dann abzusetzen. Aufgrund des Inhaltsstoffes Echinacea (Sonnenhut) können in Einzelfällen Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. Hinweis: Bei Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 23.09.2020
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ASS-ratiopharm® 500 mg Tabletten
6,00 € *
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Was ist ASS-ratiopharm® 500 mg und wofür wird es angewendet? ASS-ratiopharm® 500 mg ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel aus der Gruppe der entzündungshemmenden Substanzen. ASS-ratiopharm® 500 mg wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen Fieber Hinweise: ASS-ratiopharm® 500 mg soll jedoch bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen wegen des möglichen Auftretens eines Reye-Syndroms nur auf ärztliche Anweisung und nur dann eingenommen werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken (siehe 2. unter 'Kinder und Jugendliche“). ASS-ratiopharm® 500 mg soll längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes oder Zahnarztes eingenommen werden. Schwangerschaft und Stillzeit Wird während einer längeren Einnahme von ASS-ratiopharm® 500 mg eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Im 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel sollten ASSratiopharm® 500 mg nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft darf Acetylsalicylsäure wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind bei der Geburt nicht eingenommen werden. Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis bei Schmerzen oder Fieber eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Sollte im Einzelfall eine längere Einnahme bzw. Einnahme höherer Dosen (mehr als 6 Tabletten/Tag, die 3 g Acetylsalicylsäure/Tag entsprechen) verordnet worden sein, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden. Wie ist ASS-ratiopharm® 500 mg einzunehmen? Nehmen Sie ASS-ratiopharm® 500 mg immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Kinder 6 bis 14 Jahre Einzeldosis ½–1 Tablette (entsprechend 250–500 mg Acetylsalicylsäure) Tagesgesamtdosis 1½–3 Tabletten (entsprechend 750–1500 mg Acetylsalicyl säure) Jugendliche und Erwachsene Einzeldosis 1–2 Tabletten (entsprechend 500–1000 mg Acetylsalicyl säure) Tagesgesamtdosis 3–6 Tabletten (entsprechend 1500–3000 mg Acetylsalicyl säure) Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4–8 Stunden bis zu 3-mal täglich eingenommen werden. Hinweis: Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen muss die Dosis vermindert bzw. das Einnahmeintervall verlängert werden. Art der Anwendung Nehmen Sie ASS-ratiopharm® 500 mg unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit und nicht auf nüchternen Magen ein. Dauer der Anwendung Nehmen Sie ASS-ratiopharm® 500 mg gegen Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3–4 Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von ASS-ratiopharm® 500 mg zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von ASS-ratiopharm® 500 mg eingenommen haben, als Sie sollten Schwindel und Ohrenklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit ASS-ratiopharm® 500 mg benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Stand: 23.09.2020
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Vitamin B Komplex Forte Hevert® Tabletten 200 S...
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Zur Therapie von Vitamin B-Mangelzuständen Eine ausreichende Versorgung des Organismus mit Vitaminen der B-Gruppe ist für den physiologischen Ablauf der Stoffwechselprozesse, insbesondere in den Nervenzellen, unbedingt erforderlich. Ein Mangel kann zu schmerzhaften Erkrankungen des Nervensystems führen. Vitamin B1 ist am intermediären Stoffwechsel der Kohlenhydrate beteiligt und außerdem für die Synthese von Acetylcholin von großer Bedeutung, das als chemische Überträgersubstanz für die Überleitung der Nervenreize an den Synapsen wirkt. Bei einem Mangel oder relativer Avitaminose von Vitamin B1 kommt es daher zu einer Störung der nervalen Erregungsübertragung und somit der Funktionsfähigkeit. Vitamin B6 (Pyridoxin) ist in Form von Pyridoxalphosphat als Coenzym zahlreicher Enzyme am Stoffwechsel beteiligt. Diese greifen vor allem in den Eiweißstoffwechsel sowie in die Synthese der für das Nervengewebe wichtigen biogenen Amine (Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin) ein. In der Schwangerschaft ist der Bedarf an Vitamin B6 deutlich erhöht, ebenso bei Frauen, die Kontrazeptiva (Pille) einnehmen, sowie bei Therapie mit energiereichen Strahlen. Ein Mangel an Vitamin B12 (Cyanocobalamin), ausgelöst z.B. durch längere streng vegetarische Ernährung, kann zum Krankheitsbild der perniziösen Anämie und damit zu Sauerstoffmangelerkrankungen führen. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Vitamin B1 (Thiaminnitrat) 100 mg, Vitamin B6 (Pyridoxin-HCl) 50 mg, Vitamin B12 (Cyanocobalamin) 500 µg Sonstige Bestandteile: Cellulose, Citronensäure, Croscarmellose, Lactose, Magnesiumstearat, Maltodextrin, Povidon, Trinatriumcitrat. Anwendungsgebiete: Zur Therapie nachgewiesener Mangelzustände der Vitamine B1, B6 und B12. Dosierung: Bei Kurzzeitanwendung (bis zu vier Wochen) 1-2 Tabletten täglich unzerkaut während der Mahlzeiten einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen (länger als vier Wochen) 1 Tablette täglich einnehmen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Thiaminnitrat (Vitamin B1), Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6), Cyanocobalamin (Vitamin B12) oder einen der sonstigen Bestandteile. In Schwangerschaft und Stillzeit ist "Vitamin B-Komplex forte Hevert" aufgrund seiner Wirkstoffmenge nur zur Behandlung eines nachgewiesenen Vitamin B1- und B6-Mangels sinnvoll und nur anzuwenden, wenn der Arzt dies für unbedingt erforderlich hält. Die Sicherheit einer Anwendung in der vorliegenden Dosierung ist bislang nicht belegt. Vitamin B1, B6 und B12 gehen in die Muttermilch über. Hohe Dosen von Vitamin B6 können die Milchproduktion hemmen. Zur initialen Therapie einer perniziösen Anämie ist die orale Gabe von Vitamin B12 nur bedingt geeignet; um eine sichere Behandlung zu gewährleisten, werden für die Initialtherapie parenterale Zubereitungen empfohlen. Nebenwirkungen: Aufgrund der Bestandteile Vitamin B1 (Thiaminnitrat) und Vitamin B12 (Cyanocobalamin) können in Einzelfällen Schweißausbrüche, Tachykardie und Hautreaktionen mit Juckreiz und Urticaria auftreten. Bei langfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6 (Pyridoxinhydrochlorid) sowie bei kurzfristiger Einnahme von Dosen im Grammbereich wurden periphere sensorische Neuropathien beobachtet. Photosensitivität wurde bei sehr hohen Tagesdosen beschrieben. Bei höheren Einnahmemengen wurden gastrointestinale Störungen beschrieben. Wechselwirkungen: Vitamin B1 (Thiaminnitrat) wird durch 5-Fluoruracil inaktiviert, da 5-Fluoruracil kompetitiv die Phosphorylierung von Thiamin zu Thiaminpyrophosphat hemmt. Bei Langzeitbehandlung mit Furosemid kann ein Thiamindefizit durch vermehrte renale Ausscheidung entstehen. Vitamin B6 (Pyridoxin) kann zu einer Wirkungsabschwächung von L-Dopa führen. Durch Isoniazid, D-Penicillamin und Cycloserin kann die Wirksamkeit von Vitamin B6 (Pyridoxinhydrochlorid) herabgesetzt werden.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 23.09.2020
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Folsäure Hevert® Tabletten
6,67 € *
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Anwendungsgebiete: Therapie von Folsäuremangelzuständen, die diätetisch nicht behoben werden können. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Folsäure 5 mg Sonstige Bestandteile: Cellulose, Lactose, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet je nach Bedarf 1-3 Tabletten pro Tag einnehmen. Die Tabletten werden unzerkaut zu den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Die Tabletten haben eine Bruchkerbe zur Halbierung. Gegenanzeigen: Der durch Folsäure hervorgerufene Anstieg der jungen roten Blutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren. Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vor Therapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der roten Blutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass diese nicht auf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einer Megaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit: Es sind keine Risiken bekannt. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen z. B. in Form von Hautrötungen (Erythem), Juckreiz (Pruritus), Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeit oder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehr hohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung oder Depressionen kommen. Wechselwirkungen: Folsäure kann die Blutspiegel von Antikonvulsiva (z. B. Phenytoin, Phenobarbital, Primidon) senken und dadurch unter Umständen die Krampfbereitschaft erhöhen. Bei Gabe hoher Dosen können sich Folsäure und gleichzeitig verabreichte Folsäureantagonisten (z. B. Trimethoprim, Methotrexat) gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Zusammen mit Fluorouracil können schwere Durchfälle auftreten. Chloramphenicol kann das Ansprechen auf Folsäure verhindern. Mit 'Folsäure-Hevert' Tabletten kann ein Folsäuremangel schnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zur Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- und Nukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktiven Geweben wie Leber, Knochenmark, Nerven aber auch in den Muskeln. Folsäure ist als Faktor des Vitamin B-Komplexes in Spinatblättern und anderem grünen Gemüse, Pilzen, Hefe, Eiern und Leber enthalten. Da diese Nahrungsmittel in der Kost vieler Bevölkerungsgruppen fehlen, ist ein ernährungsbedingter Folsäuremangel keine Seltenheit. Die Folsäurebedarfsdeckung ist deshalb schwierig, weil ein erheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- und Sauerstoffeinfluss zerstört wird bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit ins Wasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfall können die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu 100% betragen. Mangelnde Zufuhr oder höherer Bedarf führen zu Folsäuremangelsymptomen, bedingt durch einseitige Ernährung z.B. bei erhöhtem Alkoholkonsum oder ungenügender Resorption wegen zu schneller Magen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), nach Resektion des oberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch z.B. bei der Dialyse, bei Überfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oder verminderter Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistische Wirkung von Arzneimitteln z.B. verschiedener Antibiotika, Ovulationshemmer (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folsäureversorgung des Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz der erhöhten renalen Folatverluste gebraucht. Der Folatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalen weiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillender Mütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche, Schlaflosigkeit, Vergesslichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Folsäure muss deshalb dem Organismus in hohen Dosen zugeführt werden. Fortgeschrittener Folsäuremangel äußert sich immer durch Veränderung des roten Blutbildes (makrozytäre Anämie). Die Störungen sind besonders ausgeprägt bei gleichzeitigem Zusammentreffen von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel. In diesem Falle wird die Kombinationsbehandlung mit 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' Injektionslösung empfohlen.

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Stand: 23.09.2020
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Vitamin B Komplex Forte Hevert® 100 St Tabletten
Highlight
15,63 € *
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Zur Therapie von Vitamin B-Mangelzuständen Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Vitamin B1 (Thiaminnitrat) 100 mg, Vitamin B6(Pyridoxin-HCl) 50 mg, Vitamin B12 (Cyanocobalamin) 500 µg Sonstige Bestandteile: Cellulose, Citronensäure, Croscarmellose,Lactose, Magnesiumstearat, Maltodextrin, Povidon, Trinatriumcitrat. Anwendungsgebiete: Zur Therapie nachgewiesener Mangelzustände der Vitamine B1, B6 und B12. Dosierung: Bei Kurzzeitanwendung (bis zu vier Wochen) 1-2 Tabletten täglichunzerkaut während der Mahlzeiten einnehmen. Bei chronischenVerlaufsformen (länger als vier Wochen) 1 Tablette täglich einnehmen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Thiaminnitrat (Vitamin B1),Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6), Cyanocobalamin (Vitamin B12) odereinen der sonstigen Bestandteile. In Schwangerschaft und Stillzeit ist "Vitamin B-Komplex forte Hevert"aufgrund seiner Wirkstoffmenge nur zur Behandlung eines nachgewiesenenVitamin B1- und B6-Mangels sinnvoll und nur anzuwenden, wenn der Arztdies für unbedingt erforderlich hält. Die Sicherheit einer Anwendung inder vorliegenden Dosierung ist bislang nicht belegt. Vitamin B1, B6 undB12 gehen in die Muttermilch über. Hohe Dosen von Vitamin B6 können dieMilchproduktion hemmen. Zur initialen Therapie einer perniziösen Anämie ist die orale Gabe vonVitamin B12 nur bedingt geeignet; um eine sichere Behandlung zugewährleisten, werden für die Initialtherapie parenterale Zubereitungenempfohlen. Nebenwirkungen: Aufgrund der Bestandteile Vitamin B1 (Thiaminnitrat) und Vitamin B12(Cyanocobalamin) können in Einzelfällen Schweißausbrüche, Tachykardieund Hautreaktionen mit Juckreiz und Urticaria auftreten. Beilangfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6(Pyridoxinhydrochlorid) sowie bei kurzfristiger Einnahme von Dosen imGrammbereich wurden periphere sensorische Neuropathien beobachtet.Photosensitivität wurde bei sehr hohen Tagesdosen beschrieben. Beihöheren Einnahmemengen wurden gastrointestinale Störungen beschrieben. Wechselwirkungen: Vitamin B1 (Thiaminnitrat) wird durch 5-Fluoruracil inaktiviert, da5-Fluoruracil kompetitiv die Phosphorylierung von Thiamin zuThiaminpyrophosphat hemmt. Bei Langzeitbehandlung mit Furosemid kannein Thiamindefizit durch vermehrte renale Ausscheidung entstehen.Vitamin B6 (Pyridoxin) kann zu einer Wirkungsabschwächung von L-Dopaführen. Durch Isoniazid, D-Penicillamin und Cycloserin kann dieWirksamkeit von Vitamin B6 (Pyridoxinhydrochlorid) herabgesetzt werden. Eine ausreichende Versorgung des Organismus mit Vitaminen der B-Gruppeist für den physiologischen Ablauf der Stoffwechselprozesse,insbesondere in den Nervenzellen, unbedingt erforderlich. Ein Mangelkann zu schmerzhaften Erkrankungen des Nervensystems führen. Vitamin B1 ist am intermediären Stoffwechsel der Kohlenhydratebeteiligt und außerdem für die Synthese von Acetylcholin von großerBedeutung, das als chemische Überträgersubstanz für die Überleitung derNervenreize an den Synapsen wirkt. Bei einem Mangel oder relativerAvitaminose von Vitamin B1 kommt es daher zu einer Störung der nervalenErregungsübertragung und somit der Funktionsfähigkeit. Vitamin B6 (Pyridoxin) ist in Form von Pyridoxalphosphat als Coenzymzahlreicher Enzyme am Stoffwechsel beteiligt. Diese greifen vor allemin den Eiweißstoffwechsel sowie in die Synthese der für dasNervengewebe wichtigen biogenen Amine (Adrenalin, Noradrenalin,Dopamin) ein. In der Schwangerschaft ist der Bedarf an Vitamin B6deutlich erhöht, ebenso bei Frauen, die Kontrazeptiva (Pille)einnehmen, sowie bei Therapie mit energiereichen Strahlen. Ein Mangel an Vitamin B12 (Cyanocobalamin), ausgelöst z.B. durchlängere streng vegetarische Ernährung, kann zum Krankheitsbild derperniziösen Anämie und damit zu Sauerstoffmangelerkrankungen führen.

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Folsäure Hevert® Tabletten
11,44 € *
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Anwendungsgebiete: Therapie von Folsäuremangelzuständen, die diätetisch nicht behoben werden können. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Folsäure 5 mg Sonstige Bestandteile: Cellulose, Lactose, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet je nach Bedarf 1-3 Tabletten pro Tag einnehmen. Die Tabletten werden unzerkaut zu den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Die Tabletten haben eine Bruchkerbe zur Halbierung. Gegenanzeigen: Der durch Folsäure hervorgerufene Anstieg der jungen roten Blutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren. Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vor Therapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der roten Blutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass diese nicht auf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einer Megaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit: Es sind keine Risiken bekannt. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen z. B. in Form von Hautrötungen (Erythem), Juckreiz (Pruritus), Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeit oder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehr hohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung oder Depressionen kommen. Wechselwirkungen: Folsäure kann die Blutspiegel von Antikonvulsiva (z. B. Phenytoin, Phenobarbital, Primidon) senken und dadurch unter Umständen die Krampfbereitschaft erhöhen. Bei Gabe hoher Dosen können sich Folsäure und gleichzeitig verabreichte Folsäureantagonisten (z. B. Trimethoprim, Methotrexat) gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Zusammen mit Fluorouracil können schwere Durchfälle auftreten. Chloramphenicol kann das Ansprechen auf Folsäure verhindern. Mit 'Folsäure Hevert' Tabletten kann ein Folsäuremangel schnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zur Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- und Nukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktiven Geweben wie Leber, Knochenmark, Nerven aber auch in den Muskeln. Folsäure ist als Faktor des Vitamin B-Komplexes in Spinatblättern und anderem grünen Gemüse, Pilzen, Hefe, Eiern und Leber enthalten. Da diese Nahrungsmittel in der Kost vieler Bevölkerungsgruppen fehlen, ist ein ernährungsbedingter Folsäuremangel keine Seltenheit. Die Folsäurebedarfsdeckung ist deshalb schwierig, weil ein erheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- und Sauerstoffeinfluss zerstört wird bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit ins Wasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfall können die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu 100% betragen. Mangelnde Zufuhr oder höherer Bedarf führen zu Folsäuremangelsymptomen, bedingt durch einseitige Ernährung z.B. bei erhöhtem Alkoholkonsum oder ungenügender Resorption wegen zu schneller Magen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), nach Resektion des oberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch z.B. bei der Dialyse, bei Überfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oder verminderter Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistische Wirkung von Arzneimitteln z.B. verschiedener Antibiotika, Ovulationshemmer (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folsäureversorgung des Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz der erhöhten renalen Folatverluste gebraucht. Der Folatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalen weiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillender Mütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche, Schlaflosigkeit, Vergesslichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Folsäure muss deshalb dem Organismus in hohen Dosen zugeführt werden. Fortgeschrittener Folsäuremangel äußert sich immer durch Veränderung des roten Blutbildes (makrozytäre Anämie). Die Störungen sind besonders ausgeprägt bei gleichzeitigem Zusammentreffen von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel. In diesem Falle wird die Kombinationsbehandlung mit 'Vitamin B12 Hevert plus Folsäure Hevert' Injektionslösung empfohlen.

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Venentabs-ratiopharm® Retardtabletten 50 St Ret...
Top-Produkt
15,88 € *
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Anwendungsgebiete: Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Veneninsuffizienz), z. B. Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Beinschwellungen. Hinweise für den Patienten: Weitere vom Arzt verordnete nicht-invasive Maßnahmen, wie z. B. Wickeln der Beine, Tragen von Stützstrümpfen oder kalte Wassergüsse, sollten unbedingt eingehalten werden. Treten plötzlich ungewohnt starke Beschwerden vor allem an einem Bein auf, die sich durch Schwelllung, Verfärbungen der Haut, Spannungs- oder Hitzegefühl sowie Schmerzen bemerkbar machen, sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden, da diese Merkmale Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Beinvenenthrombose) sein können. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Nebenwirkungen: Einzelfälle: Juckreiz, Übelkeit, Magenbeschwerden. Dosierungsanleitung: 2xtäglich 1 Retardtablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit jeweils morgens und abends vor den Mahlzeiten einnehmen Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat, Crospovidon, Dimeticon- Emulsion, hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 4000, Magnesiumstearat, Methylhydroxypropylcellulose, Poly(ethylacrylat, methylmethacrylat, trimethylammonioethylmethacrylatchlorid) 1 : 2 : 0,2/150 000, Polysorbat 80, Povidon, Saccharin-Natrium, Talcum, Triethylcitrat, Vanillin, Farbstoffe E 171, E 172.

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Stand: 23.09.2020
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Calcicare D3 Kautabletten
33,78 € *
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'Umgang mit homöopathischen Arzneimitteln Alle homöopathischen Arzneimittel dürfen nur in Apotheken verkauftwerden. Sie werden nicht nur durch homöopathische Ärzte undHeilpraktiker verschrieben, sondern sind auch ohne Rezept erhältlichund werden in zunehmendem Maße in der Selbstbehandlungeingesetzt - also in der Behandlung durch den Patienten selbst. Wernicht über Erfahrungen in der homöopathischen Selbstmedikation verfügt,kann folgendeDosierungsempfehlung halten. Es kann allerdings durchaus vorkommen,dass erfahrene Therapeuten im Einzelfall aufgrund besonderer Umständevon dieser Richtlinie abweichen. Richtig einnehmen : Die Darreichungsformen, Dilutionen, Globuli und Tabletten wirken vorallem über die Mundschleimhaut. Deshalb lässt man sie am besten langsamauf der Zunge zergehen - eine halbe Stunde vor oder nach einerMahlzeit. Die Dosierung - also die Menge und Häufigkeit derEinnahme - hängt weitgehend von der Reaktionsfähigkeit des Körpers, vonder Schwere des Krankheitsbildes und vor allem von der Potenz desArzneimittels ab. Grundsätzlich gelten die Angaben der Packungsbeilage, liegt diese nichtvor, gilt derzeit folgende Empfehlung als Richtschnur: Arzneimittel niedriger Potenzen (bis D/c12) sind vorwiegend bei akutenErkrankungen anzuwenden und für die Selbstmedikation geeignet. Dosierung für Erwachsene: Bei akuten Beschwerden stündlich 5 Tropfen oder 5 Globuli bzw. 1Tablette bis zum Eintritt einer Besserung. Dies höchstens 6 maltäglich. Danach 3-mal täglich je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette. Wichtig ist, bei Eintritt der Besserung die Häufigkeit der Einnahme zureduzieren! Bei mittleren Potenzen werden 1-2-mal täglich, je 5 Tropfen, 5 Globulioder 1 Tablette eingenommen. Bei chronischen Erkrankungen 1-3-maltäglich 5 Tropfen oder 5 Globuli oder 1 Tablette. Arzneimittel hoher Potenzen (ab D/c30) sind in der Regel beichronischen Erkrankungen angezeigt und gehören in die Hand einesTherapeuten. Dosierung für Erwachsene: 5 Tropfen oder 5 Globuli, bzw. 1 Tablette. Die Einnahme erfolgt einmalig. Sie kann in großem zeitlichen Abstand -nach Wochen oder Monaten - wiederholt werden. Dosierung für Kinder: Für Kinder gelten Bruchteile der vorgenannten jeweiligenErwachsenendosis: Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten ein Drittel, Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr etwa die Hälfte, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren etwa zwei Drittel. Die Verabreichung homöopathischer Arzneimittel an Kinder ist nichtschwierig. Besonders Globuli sind sehr gut geeignet, zumal sie durchden enthaltenen Rohrzucker angenehm süß schmecken. Generell sollte die Einnahme homöopathischer Medikamente reduziertwerden, sobald sich der Krankheitszustand bessert. Nach der Genesungsollte das Arzneimittel abgesetzt werden. Die Erstreaktion: In seltenen Fällen kann nach der Einnahme einer homöopathischen Arzneieine vorübergehende Erstreaktion auftreten (Auch unter der Bezeichnung''Erstverschlimmerung'' bekannt, da die Krankheitssymptome dannvorübergehend heftiger auftreten.). Dies ist im allgemeinenunbedenklich und kann als Zeichen dafür gewertet werden, dass dasrichtige Arzneimittel gewählt wurde. Wenn solch eine Erstreaktion aberlängere Zeit anhält, dann sollten Sie unbedingt Ihren Arztoder Heilpraktiker aufsuchen. Die Trägerstoffe: Die Trägerstoffe unserer homöopathischen Arzneien sind natürlichenUrsprungs: Alkohol-Wasser-Gemische in Dilutionen, Rohrzucker (Saccharose) in Globuli, Milchzucker (Laktose) in Tabletten. Alle homöopathischen Arzneimittel müssen trocken aufbewahrt werden undsollten vor übermäßiger Wärme- und Lichteinwirkung geschützt sein. '

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Contra Infect Hevert® 100 St Tabletten
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16,22 € *
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Anwendungsgebiete Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung der Beschwerden bei Entzündungen der oberen Atemwege. Gegenanzeigen Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen Chrom, Echinacea oder andere Korbblütler. Bei Schilddrüsenerkrankungen nicht ohne ärztlichen Rat anwenden. Aufgrund des Bestandteiles Echinacea darf das Arzneimittel aus grundsätzlichen Erwägungen nicht eingenommen werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämieähnlichen Erkrankungen (Leukosen), entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen chronischen Viruserkrankungen. Nebenwirkungen Nach Anwendung können Speichelfluss und in Einzelfällen Hautreaktionen auftreten, das Arzneimittel ist dann abzusetzen. In Einzelfällen können aufgrund des Bestandteiles Echinacea Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. In diesen Fällen sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt aufsuchen.

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Stand: 23.09.2020
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NeyAthos® Nr. 43 D7
46,94 € *
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Umgang mit homöopathischen Arzneimitteln Alle homöopathischen Arzneimittel dürfen nur in Apotheken verkauft werden. Sie werden nicht nur durch homöopathische Ärzte und Heilpraktiker verschrieben, sondern sind auch ohne Rezept erhältlich und werden in zunehmendem Maße in der Selbstbehandlung eingesetzt - also in der Behandlung durch den Patienten selbst. Wer nicht über Erfahrungen in der homöopathischen Selbstmedikation verfügt, kann sich an folgende Dosierungsempfehlung halten. Es kann allerdings durchaus vorkommen, dass erfahrene Therapeuten im Einzelfall aufgrund besonderer Umstände von dieser Richtlinie abweichen. Richtig einnehmen Die Darreichungsformen, Dilutionen, Globuli und Tabletten wirken vor allem über die Mundschleimhaut. Deshalb lässt man sie am besten langsam auf der Zunge zergehen - eine halbe Stunde vor oder nach einer Mahlzeit. Die Dosierung - also die Menge und Häufigkeit der Einnahme - hängt weitgehend von der Reaktionsfähigkeit des Körpers, von der Schwere des Krankheitsbildes und vor allem von der Potenz des Arzneimittels ab. Grundsätzlich gelten die Angaben der Packungsbeilage, liegt diese nicht vor, gilt derzeit folgende Empfehlung als Richtschnur: Arzneimittel niedriger Potenzen (bis D/c12) sind vorwiegend bei akuten Erkrankungen anzuwenden und für die Selbstmedikation geeignet. Dosierung für Erwachsene: Bei akuten Beschwerden stündlich 5 Tropfen oder 5 Globuli bzw. 1 Tablette bis zum Eintritt einer Besserung. Dies höchstens 6 mal täglich. Danach 3-mal täglich je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette. Wichtig ist, bei Eintritt der Besserung die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren! Bei mittleren Potenzen werden 1-2-mal täglich, je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette eingenommen. Bei chronischen Erkrankungen 1-3-mal täglich 5 Tropfen oder 5 Globuli oder 1 Tablette. Arzneimittel hoher Potenzen (ab D/c30) sind in der Regel bei chronischen Erkrankungen angezeigt und gehören in die Hand eines Therapeuten. Dosierung für Erwachsene: 5 Tropfen oder 5 Globuli, bzw. 1 Tablette. Die Einnahme erfolgt einmalig. Sie kann in großem zeitlichen Abstand - nach Wochen oder Monaten - wiederholt werden. Dosierung für Kinder: Für Kinder gelten Bruchteile der vorgenannten jeweiligen Erwachsenendosis: Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten ein Drittel, Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr etwa die Hälfte, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren etwa zwei Drittel. Die Verabreichung homöopathischer Arzneimittel an Kinder ist nicht schwierig. Besonders Globuli sind sehr gut geeignet, zumal sie durch den enthaltenen Rohrzucker angenehm süß schmecken. Generell sollte die Einnahme homöopathischer Medikamente reduziert werden, sobald sich der Krankheitszustand bessert. Nach der Genesung sollte das Arzneimittel abgesetzt werden. Die Erstreaktion: In seltenen Fällen kann nach der Einnahme einer homöopathischen Arznei eine vorübergehende Erstreaktion auftreten (Auch unter der Bezeichnung 'Erstverschlimmerung' bekannt, da die Krankheitssymptome dann vorübergehend heftiger auftreten.). Dies ist im allgemeinen unbedenklich und kann als Zeichen dafür gewertet werden, dass das richtige Arzneimittel gewählt wurde. Wenn solch eine Erstreaktion aber längere Zeit anhält, dann sollten Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Die Trägerstoffe: Die Trägerstoffe unserer homöopathischen Arzneien sind natürlichen Ursprungs: Alkohol-Wasser-Gemische in Dilutionen, Rohrzucker (Saccharose) in Globuli, Milchzucker (Laktose) in Tabletten. Alle homöopathischen Arzneimittel müssen trocken aufbewahrt werden und sollten vor übermäßiger Wärme- und Lichteinwirkung geschützt sein.

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Venentabs-ratiopharm® Retardtabletten 100 St Re...
Highlight
20,50 € *
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VENENTABS retard-ratiopharm® Retardtabletten - Wirkstoff: Trockenextrakt aus Roßkastaniensamen. Zusammensetzung: Arzneilich wirksamer Bestandteil: 1 Ret.-Tabl. enth. 263,2 mg Trockenextrakt aus Roßkastaniensamen (4,5 ? 5,5 : 1), eingestellt auf 50 mg Triterpenglykoside, berechnet als wasserfreies Aescin, Auszugsmittel: Ethanol 50 % (m/m). Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat, Crospovidon, Dimeticon- Emulsion, hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 4000, Magnesiumstearat, Methylhydroxypropylcellulose, Poly(ethylacrylat, methylmethacrylat, trimethylammonioethylmethacrylatchlorid) 1 : 2 : 0,2/150 000, Polysorbat 80, Povidon, Saccharin-Natrium, Talcum, Triethylcitrat, Vanillin, Farbstoffe E 171, E 172. Anwendungsgebiete: Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Veneninsuffizienz), z. B. Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Beinschwellungen. Hinweise für den Patienten: Weitere vom Arzt verordnete nicht-invasive Maßnahmen, wie z. B. Wickeln der Beine, Tragen von Stützstrümpfen oder kalte Wassergüsse, sollten unbedingt eingehalten werden. Treten plötzlich ungewohnt starke Beschwerden vor allem an einem Bein auf, die sich durch Schwelllung, Verfärbungen der Haut, Spannungs- oder Hitzegefühl sowie Schmerzen bemerkbar machen, sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden, da diese Merkmale Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Beinvenenthrombose) sein können. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Nebenwirkungen: Einzelfälle: Juckreiz, Übelkeit, Magenbeschwerden. Dosierungsanleitung: 2xtäglich 1 Retardtablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit jeweils morgens und abends vor den Mahlzeiten einnehmen

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