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Laxofalk® 50 St Pulver zur Herstellung einer Lö...
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Laxofalk® enthält als Wirkstoff Macrogol 4000 (Polyethylenglycol 4000). Es wird zur Behandlung einer chronischen Verstopfung bei Erwachsenen empfohlen. Der Wirkstoff, Macrogol 4000, ein Polyethylenglycol, bindet Wasser und trägt es an den Ort der Verstopfung. Der harte Stuhl wird geschmeidig und das Stuhlvolumen erhöht. Dadurch wird der Vorgang der Stuhlentleerung auf natürliche Weise angeregt. Laxofalk® erfüllt die Forderungen zur Wirksamkeit und Verträglichkeit an ein modernes Präparat für Erwachsene mit chronischer Verstopfung: sehr gute Wirkung ohne Gewöhnungseffekt sehr gute Verträglichkeit angenehmer Geschmack (Orangen-Pampelmusen-Aroma) ohne Salzzusätze, ohne Zucker, ohne Kalorien Dosierung von Laxofalk® 1-2 mal täglich 1 Beutel in einem Glas Wasser (ca. 125 ml) einrühren und möglichst umgehend trinken. Was ist Laxofalk® und wofür wird es angewendet? Laxofalk® ist ein Abführmittel. Laxofalk® wird bei chronischer Verstopfung bei Erwachsenen angewendet. Die Behandlung mit Laxofalk® ergänzt Ihre Bemühungen einer Verstopfung durch eine Änderung Ihrer Ernährungsgewohnheiten und Ihres Lebensstils entgegenzuwirken. Achten Sie z. B. auf einen hohen Faseranteil (Ballaststoffe) in Ihrer Nahrung und nehmen Sie viel Flüssigkeit zu sich (z. B. Mineralwasser, Fruchtsäfte). Sport und Bewegung unterstützen Ihre Verdauung ebenfalls Was müssen sie vor der Einnahme von Laxofalk® beachten? Laxofalk® darf nicht eingenommen werden, bei schweren Darmentzündungen wie Colitis ulcerosa, Morbus Crohn oder bei schwerer, krankhafter Erweiterung des Dickdarms (toxisches Megacolon), in Verbindung mit einer Darmverengung, bei Magen-, Darmdurchbruch (Perforation) oder Gefahr eines Magen-, Darmdurchbruches, bei Darmverengung oder Verdacht auf Darmverschluss. wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Macrogol, Sulfit (Schwefeldioxid) oder einen der sonstigen Bestandteile von Laxofalk® sind. nur auf ausdrückliche ärztliche Anweisung und mit erhöhter Vorsicht anwenden. Falls bei Ihnen Durchfälle auftreten, sollte Ihr Arzt Ihren Wasser- bzw. Mineralhaushalt kontrollieren. Sehr selten wurde über Fälle von Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Nesselsucht (Urtikaria), Wasseransammlungen (Ödeme) bei Anwendung von Macrogol- (Polyethylenglycol-) haltigen Arzneimitteln berichtet. Einzelfälle von anaphylaktischem Schock wurden beobachtet. Da Laxofalk® keine nennenswerten Mengen an Zucker oder Polyol (z. B. Zuckeraustauschstoffe) enthält, können Sie Laxofalk® einnehmen, auch wenn Sie an Diabetes leiden oder eine galaktosefreie Diät einhalten müssen. Falls Sie gleichzeitig andere Arzneimittel zusammen mit Laxofalk® einnehmen, kann es zu einer verringerten Aufnahme dieser Arzneimittel kommen. Deshalb ist eine versetzte Einnahme um 2 Stunden ratsam. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Untersuchungen an Tieren ergaben keine Hinweise auf eine schädliche Wirkung auf das ungeborene Kind. Macrogol 4000 wird nur in vernachlässigbaren Mengen aus dem Magen-Darm-Trakt aufgenommen. Laxofalk® kann während der Schwangerschaft angewendet werden. Stillzeit Macrogol 4000 geht nur in vernachlässigbaren Mengen in die Muttermilch über. Laxofalk® kann während der Stillzeit angewendet werden. Wie ist Laxofalk® einzunehmen? Nehmen Sie Laxofalk® immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1- bis 2-mal täglich 1 Beutel. Laxofalk® sollte Kindern nicht verabreicht werden, da diesbezüglich keine Erfahrungen vorliegen. Art der Anwendung Lösen Sie den Inhalt eines Beutels in einem Glas Wasser (ca. 125 ml) auf und trinken Sie die Flüssigkeit möglichst umgehend. Bei Einnahme von anderen Arzneimitteln ist eine zeitversetzte Einnahme von mindestens 2 Stunden zu empfehlen. Dauer der Anwendung Laxofalk® sollte nicht länger als 4 Wochen eingenommen werden, es sei denn auf Anweisung Ihres Arztes. Sollte nach zweiwöchiger Einnahme noch keine Besserung eingetreten sein, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Laxofalk® zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie die Einnahme von Laxofalk® vergessen haben Setzen Sie die Einnahme in der normalen Dosierung fort. Wenn Sie die Behandlung mit Laxofalk® abbrechen oder beenden, kann die Verstopfung wieder auftreten. In diesem Fall sollten Sie das weitere Vorgehen mit Ihrem Arzt besprechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Laxofalk® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Häufig: Völlegefühl, Blähungen, Abgang von Darmgasen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall. Gelegentlich: Erbrechen, Schmerzen im Oberbauch, Reizmagen, Unfreiwilliger Abgang von Stuhl, schmerzhafter Stuhldrang, Kopfschmerzen und Schwindel. Sehr selten: Anaphylaktischer Schock, Überempfindlichkeitsreaktionen wie Nesselsucht, Juckreiz, Verkrampfungen der Bronchialmuskeln, flüchtiger Hautausschlag, lebensbedrohliche Schwellung von Haut und Schleimhäuten vor allem im Gesicht und am Kehlkopf (Quincke-Ödem).

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 23.09.2020
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VALUE 12993145 - HDMI Adapter, HDMI Buchse auf ...
38,94 € *
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HDMI zu DisplayPort Kabeladapter zum Anschluss von beispielsweise einer Grafikkarte mit HDMI Ausgang an einen Monitor mit DP Anschluss - mit einer 4K Auflösung von bis zu 3840x2160 @30Hz!Sie wollen an Ihrem Monitor/Beamer mit DisplayPort-Buchse ein HDMI Kabel anbringen? Die Lösung ist der HDMI-DisplayPort-Adapter zum Anschluß eines HDMI Kabels an eine DisplayPort-Buchse des AnzeigegerätsAdapter mit HDMI-Buchse und DisplayPort-SteckerDisplayPort v1.2 erlaubt höhere Auflösungen und Bildwiederholraten sowie größere FarbtiefenHinweis: Der DisplayPort-HDMI-Adapter funktioniert nur in einer Richtung: der DisplayPort-Stecker ist nur auf der Seite des Anzeigegeräts verwendbar (Beamer/Monitor)Im Einzelfall kann ein zusätzliches Kabel zur Spannungsversorgung nötig sein (separat erhältlich), für das der Converter einen Micro USB B Eingang zur Verfügung stelltKonform zu DP v1.2 (max. 4096 x 2560 @60Hz)

Anbieter: reichelt elektronik
Stand: 23.09.2020
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Laxofalk® 30 St Pulver zur Herstellung einer Lö...
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Laxofalk® enthält als Wirkstoff Macrogol 4000 (Polyethylenglycol 4000). Es wird zur Behandlung einer chronischen Verstopfung bei Erwachsenen empfohlen. Der Wirkstoff, Macrogol 4000, ein Polyethylenglycol, bindet Wasser und trägt es an den Ort der Verstopfung. Der harte Stuhl wird geschmeidig und das Stuhlvolumen erhöht. Dadurch wird der Vorgang der Stuhlentleerung auf natürliche Weise angeregt. Laxofalk® erfüllt die Forderungen zur Wirksamkeit und Verträglichkeit an ein modernes Präparat für Erwachsene mit chronischer Verstopfung: sehr gute Wirkung ohne Gewöhnungseffekt sehr gute Verträglichkeit angenehmer Geschmack (Orangen-Pampelmusen-Aroma) ohne Salzzusätze, ohne Zucker, ohne Kalorien Dosierung von Laxofalk® 1-2 mal täglich 1 Beutel in einem Glas Wasser (ca. 125 ml) einrühren und möglichst umgehend trinken. Was ist Laxofalk® und wofür wird es angewendet? Laxofalk® ist ein Abführmittel. Laxofalk® wird bei chronischer Verstopfung bei Erwachsenen angewendet. Die Behandlung mit Laxofalk® ergänzt Ihre Bemühungen einer Verstopfung durch eine Änderung Ihrer Ernährungsgewohnheiten und Ihres Lebensstils entgegenzuwirken. Achten Sie z. B. auf einen hohen Faseranteil (Ballaststoffe) in Ihrer Nahrung und nehmen Sie viel Flüssigkeit zu sich (z. B. Mineralwasser, Fruchtsäfte). Sport und Bewegung unterstützen Ihre Verdauung ebenfalls Was müssen sie vor der Einnahme von Laxofalk® beachten? Laxofalk® darf nicht eingenommen werden, bei schweren Darmentzündungen wie Colitis ulcerosa, Morbus Crohn oder bei schwerer, krankhafter Erweiterung des Dickdarms (toxisches Megacolon), in Verbindung mit einer Darmverengung, bei Magen-, Darmdurchbruch (Perforation) oder Gefahr eines Magen-, Darmdurchbruches, bei Darmverengung oder Verdacht auf Darmverschluss. wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Macrogol, Sulfit (Schwefeldioxid) oder einen der sonstigen Bestandteile von Laxofalk® sind. nur auf ausdrückliche ärztliche Anweisung und mit erhöhter Vorsicht anwenden. Falls bei Ihnen Durchfälle auftreten, sollte Ihr Arzt Ihren Wasser- bzw. Mineralhaushalt kontrollieren. Sehr selten wurde über Fälle von Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Nesselsucht (Urtikaria), Wasseransammlungen (Ödeme) bei Anwendung von Macrogol- (Polyethylenglycol-) haltigen Arzneimitteln berichtet. Einzelfälle von anaphylaktischem Schock wurden beobachtet. Da Laxofalk® keine nennenswerten Mengen an Zucker oder Polyol (z. B. Zuckeraustauschstoffe) enthält, können Sie Laxofalk® einnehmen, auch wenn Sie an Diabetes leiden oder eine galaktosefreie Diät einhalten müssen. Falls Sie gleichzeitig andere Arzneimittel zusammen mit Laxofalk® einnehmen, kann es zu einer verringerten Aufnahme dieser Arzneimittel kommen. Deshalb ist eine versetzte Einnahme um 2 Stunden ratsam. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Untersuchungen an Tieren ergaben keine Hinweise auf eine schädliche Wirkung auf das ungeborene Kind. Macrogol 4000 wird nur in vernachlässigbaren Mengen aus dem Magen-Darm-Trakt aufgenommen. Laxofalk® kann während der Schwangerschaft angewendet werden. Stillzeit Macrogol 4000 geht nur in vernachlässigbaren Mengen in die Muttermilch über. Laxofalk® kann während der Stillzeit angewendet werden. Wie ist Laxofalk® einzunehmen? Nehmen Sie Laxofalk® immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1- bis 2-mal täglich 1 Beutel. Laxofalk® sollte Kindern nicht verabreicht werden, da diesbezüglich keine Erfahrungen vorliegen. Art der Anwendung Lösen Sie den Inhalt eines Beutels in einem Glas Wasser (ca. 125 ml) auf und trinken Sie die Flüssigkeit möglichst umgehend. Bei Einnahme von anderen Arzneimitteln ist eine zeitversetzte Einnahme von mindestens 2 Stunden zu empfehlen. Dauer der Anwendung Laxofalk® sollte nicht länger als 4 Wochen eingenommen werden, es sei denn auf Anweisung Ihres Arztes. Sollte nach zweiwöchiger Einnahme noch keine Besserung eingetreten sein, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Laxofalk® zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie die Einnahme von Laxofalk® vergessen haben Setzen Sie die Einnahme in der normalen Dosierung fort. Wenn Sie die Behandlung mit Laxofalk® abbrechen oder beenden, kann die Verstopfung wieder auftreten. In diesem Fall sollten Sie das weitere Vorgehen mit Ihrem Arzt besprechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Laxofalk® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Häufig: Völlegefühl, Blähungen, Abgang von Darmgasen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall. Gelegentlich: Erbrechen, Schmerzen im Oberbauch, Reizmagen, Unfreiwilliger Abgang von Stuhl, schmerzhafter Stuhldrang, Kopfschmerzen und Schwindel. Sehr selten: Anaphylaktischer Schock, Überempfindlichkeitsreaktionen wie Nesselsucht, Juckreiz, Verkrampfungen der Bronchialmuskeln, flüchtiger Hautausschlag, lebensbedrohliche Schwellung von Haut und Schleimhäuten vor allem im Gesicht und am Kehlkopf (Quincke-Ödem).

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Stand: 23.09.2020
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EDS SACALG1250 - Lötzinn bleifrei mit Silber- u...
40,45 € *
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Die Lösung für Ihre Lötungen von Aluminium: bleifrei und entsprechendes Flußmittel im Lötzinn Sn96,5 Ag Cu0,5 mit Aluminiumflußmittel - BLEIFREIER LÖTDRAHT mit Silber- und Kupferanteil: SAC ALGAluminium und Aluminiumlegierungen sind aufgrund von massiven Oxidschichten nicht mit herkömmlichen Weichlotlegierungen lötbar. Meistens mußten andere Verar-beitungsschritte oder hochaggressive Flußmittel eingesetzt werden. Jetzt dürfen wir Ihnen unseren Lötdraht SAC ALG vorstellen. Mit Hilfe dieses bleifreien Lötdrahtes können verschiedenste Aluminiumlegierungen und auch andere schwer lötbare Me-talle verarbeitet werden. Auf der Flußmittelgrundlage von ausgesuchten Aktivatoren in Kombination mit schützenden Harzen, werden sowohl das Benetzungsverhalten und die Aktivierung der Oxidschichten als auch die abdeckende Funktion beeinflußt. kontinuierliche Flußmittelseelen, entsprechend RO H1 eutektische Legierung verhindert das sogenannte ''Kleben'' der Komponenteneine Reinigung der Komponenten muß im Einzelfall, ggbfs. durch Versuche beim Anwender entschieden werdenideal für den Einsatz bei verschiedensten Aluminiumlegierungenempfohlene Lötkolbentemperatur: ca. 380°CReinigung im Bedarfsfall mit Isopropanolhöherer Flußmittelanteil von ca. 3 % verhilft zu einer schnellen LötungKorrosionsschutz durch HarzSchmelzpunkt:* Solidus: 217°C* Liquidus: 217°C

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Nefrocarnit® Lösung zum Einnehmen 1 g/3,3 ml 50...
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Wirkstoff: Levocarnitin 1. Was ist Nefrocarnit® und wofür wird es angewendet? Nefrocarnit® enthält Levocarnitin, ein L-Aminosäurederivat (biogenes Amin), das zur Behandlung von Carnitin-Mangel bei Patienten eingesetzt wird, die aufgrund einer Dialysebehandlung an einem Carnitin-Mangel leiden (DCD = Dialysis-related Carnitine Disorder). 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Nefrocarnit® beachten? Nefrocarnit® darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Levocarnitin, Methyl-4-hydroxybenzoat, Propyl-4-hydroxybenzoat oder einen der sonstigen Bestandteile von Nefrocarnit® sind. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Nefrocarnit® ist erforderlich Das Ansprechen auf die Behandlung sollte in dreimonatigen Abständen von Ihrem Arzt überprüft werden. Falls sich Ihr Zustand innerhalb von 9 bis 12 Monaten nicht bessert, sollte die Therapie beendet werden. Wenn Ihnen Ihr Arzt gesagt hat, dass Sie an einer Unverträglichkeit gegenüber einigen Zuckern leiden, fragen Sie Ihren Arzt, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen. Bei Einnahme von Nefrocarnit® mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Insbesondere: Pivalat, welches die Ausscheidung von Levocarnitin über die Nieren verstärkt Valproat, Emetin oder Zidovudin, welche selbst einen Levocarnitin-Mangel hervorrufen können Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Es liegen keine ausreichenden Daten über eine Anwendung von Levocarnitin in der Schwangerschaft vor. Das mögliche Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Falls Sie schwanger sind, sollten Sie Nefrocarnit® 1 g/3,3 ml - Lösung zum Einnehmen deshalb nur anwenden, wenn Ihr Arzt entscheidet, dass es unbedingt notwendig ist. Fragen Sie vor der Einnahme / Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Stillzeit Levocarnitin ist ein natürlicher Bestandteil der Muttermilch. Studien über die Anwendung von Levocarnitin bei stillenden Frauen liegen jedoch nicht vor. Falls Sie stillen, wird Ihr Arzt unter Berücksichtigung des Nutzen für Sie und dem möglichen Risiko für Ihr Kind entscheiden, ob bei Ihnen Nefrocarnit® 1 g/3,3 ml - Lösung zum Einnehmen angewendet werden soll. Fragen Sie vor der Einnahme / Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Nefrocarnit® Dieses Arzneimittel enthält Sorbitol. Bitten nehmen Sie Nefrocarnit® erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 3. Wie ist Nefrocarnit® anzuwenden? Wie ist Nefrocarnit® Lösung zum Einnehmen einzunehmen? Nehmen Sie Nefrocarnit® Lösung zum Einnehmen immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis 1 g Levocarnitin (3,3 ml Nefrocarnit® Lösung zum Einnehmen = 1 Messbecher) pro Tag. An Tagen mit Hämodialysebehandlung sollte Nefrocarnit® nach der Dialysebehandlung eingenommen werden. Über die Dauer der Anwendung entscheidet der Arzt. Wenn Sie eine größere Menge Nefrocarnit® Lösung zum Einnehmen eingenommen haben, als Sie sollten, sind keine bedenklichen Reaktionen zu erwarten und keine speziellen Maßnahmen erforderlich. Wenn Sie die Einnahme von Nefrocarnit® Lösung zum Einnehmen vergessen haben Wenn die vorherige Gabe von Nefrocarnit® Lösung zum Einnehmen vergessen wurde, nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, sondern fahren Sie wie gewohnt mit der Einnahme fort. Wenn Sie die Einnahme von Nefrocarnit® Lösung zum Einnehmen abbrechen, sind keine bedenklichen Reaktionen zu erwarten. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Wie ist Nefrocarnit® Injektionslösung anzuwenden? Zur intravenösen Anwendung. Nefrocarnit® Injektionslösung wird Ihnen ausschließlich von medizinischem Fachpersonal verabreicht. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, werden Ihnen am Ende jeder Hämodialysebehandlung über die liegende Rücklaufkanüle langsam 20 mg Levocarnitin pro kg Körpergewicht intravenös verabreicht. In der Regel werden 1 bis 2 Ampullen benötigt. Über die Dauer der Anwendung entscheidet der Arzt. Wenn Sie eine größere Menge Nefrocarnit® Injektionslösung angewendet haben, als Sie sollten Wenn Ihnen eine größere Menge Nefrocarnit® Injektionslösung verabreicht wurde, als es normalerweise der Fall sein sollte, sind keine bedenklichen Reaktionen zu erwarten und keine speziellen Maßnahmen erforderlich. Wenn Sie die Anwendung von Nefrocarnit® Injektionslösung vergessen haben Wenn die vorherige Gabe von Nefrocarnit® Injektionslösung vergessen wurde, sollte die Behandlung mit der nächsten üblichen Gabe fortgesetzt werden. Es sollte nicht die doppelte Dosis verabreicht werden. Wenn Sie die Anwendung von Nefrocarnit® Injektionslösung abbrechen, sind keine bedenklichen Reaktionen zu erwarten. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Nefrocarnit® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfällen nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen Gelegentlich (weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten) Gelegentlich kann es bei der Einnahme therapeutisch üblicher Dosierungen von 1 - 3 g Levocarnitin zu Übelkeit und Erbrechen kommen. Sehr selten (weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle) In sehr seltenen Fällen sind nach oraler oder intravenöser Gabe von Levocarnitin Krämpfe aufgetreten. Bei Patienten mit einer Neigung zu Krämpfen wurde über eine Zunahme der Häufigkeit und Stärke berichtet. In sehr seltenen Fällen kann nach längerer Anwendung und hoher Dosis ein fischähnlicher Körpergeruch auftreten. Andere mögliche Nebenwirkungen Methyl-4-hydroxybenzoat und Propyl-4-hydroxybenzoat können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch Spätreaktionen, hervorrufen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5.Wie ist Nefrocarnit® aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Flasche aufgedruckten nach „Verwendbar bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen Nefrocarnit® Lösung zum Einnehmen Nicht im Kühlschrank lagern oder einfrieren. Nicht über 30 °C lagern. Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch Nach erstmaligem Öffnen muss die Flasche fest verschlossen gehalten werden. Verwenden Sie Nefrocarnit® nicht länger als 3 Monate. Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen. Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch Das Präparat muss nach Anbruch sofort angewendet werden. Falls das Produkt nicht sofort nach dem Öffnen verabreicht wird, ist der Anwender für die Dauer und die Bedingungen der Aufbewahrung verantwortlich. Hinweise für die Handhabung und Entsorgung: Es dürfen nur klare Lösungen ohne sichtbare Schwebeteilchen verwendet werden. Falls eine Lösung Veränderungen wie z. B. Verfärbungen, Trübungen oder Niederschläge zeigt, ist die Lösung unbrauchbar und muss verworfen werden. Nur zur einmaligen Anwendung. Reste in den Ampullen müssen verworfen werden. Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen. 6.WEITERE INFORMATIONEN Was Nefrocarnit® Lösung zum Einnehmen 1 g/3,3 ml enthält Der Wirkstoff ist: Levocarnitin. 3,3 ml Nefrocarnit® Lösung zum Einnehmen (= 1 Messbecher) enthalten 1 g Levocarnitin, entsprechend 303 mg Levocarnitin pro ml Lösung zum Einnehmen. Die sonstigen Bestandteile sind: Gereinigtes Wasser, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend) (E 420), Salzsäure 36 % (zur pH-Einstellung), Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218), Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216)

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EDS SACALG5250 - Lötzinn bleifrei mit Silber- u...
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Die Lösung für Ihre Lötungen von Aluminium: bleifrei und entsprechendes Flußmittel im Lötzinn Sn96,5 Ag Cu0,5 mit Aluminiumflußmittel - BLEIFREIER LÖTDRAHT mit Silber- und Kupferanteil: SAC ALGAluminium und Aluminiumlegierungen sind aufgrund von massiven Oxidschichten nicht mit herkömmlichen Weichlotlegierungen lötbar. Meistens mußten andere Verar-beitungsschritte oder hochaggressive Flußmittel eingesetzt werden. Jetzt dürfen wir Ihnen unseren Lötdraht SAC ALG vorstellen. Mit Hilfe dieses bleifreien Lötdrahtes können verschiedenste Aluminiumlegierungen und auch andere schwer lötbare Me-talle verarbeitet werden. Auf der Flußmittelgrundlage von ausgesuchten Aktivatoren in Kombination mit schützenden Harzen, werden sowohl das Benetzungsverhalten und die Aktivierung der Oxidschichten als auch die abdeckende Funktion beeinflußt. kontinuierliche Flußmittelseelen, entsprechend RO H1 eutektische Legierung verhindert das sogenannte ''Kleben'' der Komponenteneine Reinigung der Komponenten muß im Einzelfall, ggbfs. durch Versuche beim Anwender entschieden werdenideal für den Einsatz bei verschiedensten Aluminiumlegierungenempfohlene Lötkolbentemperatur: ca. 380°CReinigung im Bedarfsfall mit Isopropanolhöherer Flußmittelanteil von ca. 3 % verhilft zu einer schnellen LötungKorrosionsschutz durch HarzSchmelzpunkt:* Solidus: 217°C* Liquidus: 217°C

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Nefrocarnit® Lösung zum Einnehmen 1 g/3,3 ml 15...
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Wirkstoff: Levocarnitin 1. Was ist Nefrocarnit® und wofür wird es angewendet? Nefrocarnit® enthält Levocarnitin, ein L-Aminosäurederivat (biogenes Amin), das zur Behandlung von Carnitin-Mangel bei Patienten eingesetzt wird, die aufgrund einer Dialysebehandlung an einem Carnitin-Mangel leiden (DCD = Dialysis-related Carnitine Disorder). 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Nefrocarnit® beachten? Nefrocarnit® darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Levocarnitin, Methyl-4-hydroxybenzoat, Propyl-4-hydroxybenzoat oder einen der sonstigen Bestandteile von Nefrocarnit® sind. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Nefrocarnit® ist erforderlich Das Ansprechen auf die Behandlung sollte in dreimonatigen Abständen von Ihrem Arzt überprüft werden. Falls sich Ihr Zustand innerhalb von 9 bis 12 Monaten nicht bessert, sollte die Therapie beendet werden. Wenn Ihnen Ihr Arzt gesagt hat, dass Sie an einer Unverträglichkeit gegenüber einigen Zuckern leiden, fragen Sie Ihren Arzt, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen. Bei Einnahme von Nefrocarnit® mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Insbesondere: Pivalat, welches die Ausscheidung von Levocarnitin über die Nieren verstärkt Valproat, Emetin oder Zidovudin, welche selbst einen Levocarnitin-Mangel hervorrufen können Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Es liegen keine ausreichenden Daten über eine Anwendung von Levocarnitin in der Schwangerschaft vor. Das mögliche Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Falls Sie schwanger sind, sollten Sie Nefrocarnit® 1 g/3,3 ml - Lösung zum Einnehmen deshalb nur anwenden, wenn Ihr Arzt entscheidet, dass es unbedingt notwendig ist. Fragen Sie vor der Einnahme / Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Stillzeit Levocarnitin ist ein natürlicher Bestandteil der Muttermilch. Studien über die Anwendung von Levocarnitin bei stillenden Frauen liegen jedoch nicht vor. Falls Sie stillen, wird Ihr Arzt unter Berücksichtigung des Nutzen für Sie und dem möglichen Risiko für Ihr Kind entscheiden, ob bei Ihnen Nefrocarnit® 1 g/3,3 ml - Lösung zum Einnehmen angewendet werden soll. Fragen Sie vor der Einnahme / Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Nefrocarnit® Dieses Arzneimittel enthält Sorbitol. Bitten nehmen Sie Nefrocarnit® erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 3. Wie ist Nefrocarnit® anzuwenden? Wie ist Nefrocarnit® Lösung zum Einnehmen einzunehmen? Nehmen Sie Nefrocarnit® Lösung zum Einnehmen immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis 1 g Levocarnitin (3,3 ml Nefrocarnit® Lösung zum Einnehmen = 1 Messbecher) pro Tag. An Tagen mit Hämodialysebehandlung sollte Nefrocarnit® nach der Dialysebehandlung eingenommen werden. Über die Dauer der Anwendung entscheidet der Arzt. Wenn Sie eine größere Menge Nefrocarnit® Lösung zum Einnehmen eingenommen haben, als Sie sollten, sind keine bedenklichen Reaktionen zu erwarten und keine speziellen Maßnahmen erforderlich. Wenn Sie die Einnahme von Nefrocarnit® Lösung zum Einnehmen vergessen haben Wenn die vorherige Gabe von Nefrocarnit® Lösung zum Einnehmen vergessen wurde, nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, sondern fahren Sie wie gewohnt mit der Einnahme fort. Wenn Sie die Einnahme von Nefrocarnit® Lösung zum Einnehmen abbrechen, sind keine bedenklichen Reaktionen zu erwarten. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Wie ist Nefrocarnit® Injektionslösung anzuwenden? Zur intravenösen Anwendung. Nefrocarnit® Injektionslösung wird Ihnen ausschließlich von medizinischem Fachpersonal verabreicht. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, werden Ihnen am Ende jeder Hämodialysebehandlung über die liegende Rücklaufkanüle langsam 20 mg Levocarnitin pro kg Körpergewicht intravenös verabreicht. In der Regel werden 1 bis 2 Ampullen benötigt. Über die Dauer der Anwendung entscheidet der Arzt. Wenn Sie eine größere Menge Nefrocarnit® Injektionslösung angewendet haben, als Sie sollten Wenn Ihnen eine größere Menge Nefrocarnit® Injektionslösung verabreicht wurde, als es normalerweise der Fall sein sollte, sind keine bedenklichen Reaktionen zu erwarten und keine speziellen Maßnahmen erforderlich. Wenn Sie die Anwendung von Nefrocarnit® Injektionslösung vergessen haben Wenn die vorherige Gabe von Nefrocarnit® Injektionslösung vergessen wurde, sollte die Behandlung mit der nächsten üblichen Gabe fortgesetzt werden. Es sollte nicht die doppelte Dosis verabreicht werden. Wenn Sie die Anwendung von Nefrocarnit® Injektionslösung abbrechen, sind keine bedenklichen Reaktionen zu erwarten. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Nefrocarnit® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfällen nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen Gelegentlich (weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten) Gelegentlich kann es bei der Einnahme therapeutisch üblicher Dosierungen von 1 - 3 g Levocarnitin zu Übelkeit und Erbrechen kommen. Sehr selten (weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle) In sehr seltenen Fällen sind nach oraler oder intravenöser Gabe von Levocarnitin Krämpfe aufgetreten. Bei Patienten mit einer Neigung zu Krämpfen wurde über eine Zunahme der Häufigkeit und Stärke berichtet. In sehr seltenen Fällen kann nach längerer Anwendung und hoher Dosis ein fischähnlicher Körpergeruch auftreten. Andere mögliche Nebenwirkungen Methyl-4-hydroxybenzoat und Propyl-4-hydroxybenzoat können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch Spätreaktionen, hervorrufen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5.Wie ist Nefrocarnit® aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Flasche aufgedruckten nach „Verwendbar bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen Nefrocarnit® Lösung zum Einnehmen Nicht im Kühlschrank lagern oder einfrieren. Nicht über 30 °C lagern. Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch Nach erstmaligem Öffnen muss die Flasche fest verschlossen gehalten werden. Verwenden Sie Nefrocarnit® nicht länger als 3 Monate. Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen. Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch Das Präparat muss nach Anbruch sofort angewendet werden. Falls das Produkt nicht sofort nach dem Öffnen verabreicht wird, ist der Anwender für die Dauer und die Bedingungen der Aufbewahrung verantwortlich. Hinweise für die Handhabung und Entsorgung: Es dürfen nur klare Lösungen ohne sichtbare Schwebeteilchen verwendet werden. Falls eine Lösung Veränderungen wie z. B. Verfärbungen, Trübungen oder Niederschläge zeigt, ist die Lösung unbrauchbar und muss verworfen werden. Nur zur einmaligen Anwendung. Reste in den Ampullen müssen verworfen werden. Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen. 6.WEITERE INFORMATIONEN Was Nefrocarnit® Lösung zum Einnehmen 1 g/3,3 ml enthält Der Wirkstoff ist: Levocarnitin. 3,3 ml Nefrocarnit® Lösung zum Einnehmen (= 1 Messbecher) enthalten 1 g Levocarnitin, entsprechend 303 mg Levocarnitin pro ml Lösung zum Einnehmen. Die sonstigen Bestandteile sind: Gereinigtes Wasser, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend) (E 420), Salzsäure 36 % (zur pH-Einstellung), Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218), Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216)

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EDS SACALG8250 - Lötzinn bleifrei mit Silber- u...
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Die Lösung für Ihre Lötungen von Aluminium: bleifrei und entsprechendes Flußmittel im Lötzinn Sn96,5 Ag Cu0,5 mit Aluminiumflußmittel - BLEIFREIER LÖTDRAHT mit Silber- und Kupferanteil: SAC ALGAluminium und Aluminiumlegierungen sind aufgrund von massiven Oxidschichten nicht mit herkömmlichen Weichlotlegierungen lötbar. Meistens mußten andere Verar-beitungsschritte oder hochaggressive Flußmittel eingesetzt werden. Jetzt dürfen wir Ihnen unseren Lötdraht SAC ALG vorstellen. Mit Hilfe dieses bleifreien Lötdrahtes können verschiedenste Aluminiumlegierungen und auch andere schwer lötbare Me-talle verarbeitet werden. Auf der Flußmittelgrundlage von ausgesuchten Aktivatoren in Kombination mit schützenden Harzen, werden sowohl das Benetzungsverhalten und die Aktivierung der Oxidschichten als auch die abdeckende Funktion beeinflußt. kontinuierliche Flußmittelseelen, entsprechend RO H1 eutektische Legierung verhindert das sogenannte ''Kleben'' der Komponenteneine Reinigung der Komponenten muß im Einzelfall, ggbfs. durch Versuche beim Anwender entschieden werdenideal für den Einsatz bei verschiedensten Aluminiumlegierungenempfohlene Lötkolbentemperatur: ca. 380°CReinigung im Bedarfsfall mit Isopropanolhöherer Flußmittelanteil von ca. 3 % verhilft zu einer schnellen LötungKorrosionsschutz durch HarzSchmelzpunkt:* Solidus: 217°C* Liquidus: 217°C

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procain-Loges® 1% Injektionslösung 100X2 ml Amp...
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Was ist procain-Loges® 1 % Injektionslösung und wofür wird sie angewendet? procain-Loges® 1 % Injektionslösung ist ein Arzneimittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetikum vom Ester-Typ). procain-Loges® 1% Injektionslösung ist angezeigt zur intracutanen Anwendung an der gesunden Haut im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien. Wie ist procain-Loges® 1 % Injektionslösung anzuwenden? procain-Loges® 1 % Injektionslösung wird im Allgemeinen durch einen Arzt oder medizinisches Fachpersonal angewendet. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt nach, wenn Sie sich über die Anwendung nicht ganz im Klaren sind. Arten der Anwendung: procain-Loges® 1 % Injektionslösung wird im Rahmen der Neuraltherapie in die gesunde Haut (intracutan) injiziert. procain-Loges® 1 % Injektionslösung sollte nur von Personen mit entsprechenden Kenntnissen zur erfolgreichen Durch führung der Neuraltherapie gespritzt werden. Grundsätzlich gilt, dass bei kontinuierlicher Anwendung nur niedrig konzentrierte Lösungen von Procain angewandt werden. Eine wiederholte Anwendung dieses Arzneimittels kann aufgrund einer Tachyphylaxie (rasche Toleranzentwicklung gegenüber dem Arzneimittel) zu reversiblen Wirkungseinbußen führen. Die Injektionslösung ist nur zur einmaligen Entnahme vorgesehen. Die Anwendung muss unmittelbar nach Öffnung des Behältnisses erfolgen. Nicht verbrauchte Reste sind zu verwerfen. Grundsätzlich gilt, dass nur die kleinste Dosis verabreicht werden darf, mit der die gewünschte ausreichende Nervenblockade erreicht wird. Die Dosierung ist entsprechend den Besonderheiten des Einzelfalls individuell vorzunehmen. Als Einzeldosis für Jugendliche über 15 Jahren und Erwachsene mit einer durchschnittlichen Körpergröße gilt folgende Empfehlung für procain-Loges® 1 % Injektionslösung: Hautquaddeln pro Quaddel bis zu 10 mg, entsprechend 1 ml Lösung. Die empfohlene Maximaldosis bei einzeitiger Anwendung in Geweben, aus denen eine schnelle Aufnahme von Arzneistoffen erfolgt, beträgt 500 mg Procain (entsprechend 50 ml procain-Loges® 1 % Injektionslösung). Bei Anwendung im Kopf-, Hals und Genitalbereich beträgt die empfohlene einzeitige Maximaldosis 200 mg Procain (innerhalb von 2 Stunden). Bei Patienten mit bestimmten Vorerkrankungen (Gefäßverschlüssen, Gefäßverhärtungen und -verengungen [Arteriosklerose] oder Nervenschädigung bei Zuckerkrankheit) ist die Dosis ebenfalls um ein Drittel zu verringern. Bei eingeschränkter Leber- oder Nieren funktion können besonders bei wieder holter Anwendung erhöhte Plasmaspiegel auftreten. In diesen Fällen wird ebenfalls ein niedrigerer Dosisbereich empfohlen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von procain-Loges® 1 % Injektionslösung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge procain-Loges® 1 % Injektionslösung angewendet haben, als Sie sollten: a) Symptome einer Überdosierung procain-Loges® 1 % Injektionslösung wirkt in niedrigen schädigenden Dosierungen als Stimulans am zentralen Nervensystem, in hohen schädigenden Dosisbereichen gegensätzlich. Die Procainhydrochlorid-Vergiftung verläuft in 2 Phasen: Sie werden unruhig, klagen über Schwindel, akustische und visuelle Störungen sowie Kribbeln, vor allem an Zunge und Lippenbereich. Die Sprache ist verwaschen, Schüttelfrost und Muskel zuckungen sind Vorboten eines drohenden den ganzen Körper betreffenden Krampfanfalls. Bei fortschreitender Vergiftung des zentralen Nervensystems kommt es zu einer zunehmenden Funktionsstörung des Hirnstammes mit den Symptomen Atemeinschränkung und Koma bis hin zum Tod. b) Notfallmaßnahmen und Gegenmittel werden durch den behandelnden Arzt entsprechend der Krankheitszeichen sofort eingeleitet werden. Dauer der Anwendung: Ihr Arzt entscheidet, wie lange procain-Loges® 1 % Injektionslösung anzuwenden ist. Was procain-Loges® 1 % Injektionslösung enthält: 1 ml Injektionslösung enthält den Wirkstoff: Procainhydrochlorid 10 mg Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke, Salzsäure 10 % zur pH-Wert-Einstellung.

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EDS SACALG15250 - Lötzinn bleifrei mit Silber- ...
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Die Lösung für Ihre Lötungen von Aluminium: bleifrei und entsprechendes Flußmittel im Lötzinn Sn96,5 Ag Cu0,5 mit Aluminiumflußmittel - BLEIFREIER LÖTDRAHT mit Silber- und Kupferanteil: SAC ALGAluminium und Aluminiumlegierungen sind aufgrund von massiven Oxidschichten nicht mit herkömmlichen Weichlotlegierungen lötbar. Meistens mußten andere Verar-beitungsschritte oder hochaggressive Flußmittel eingesetzt werden. Jetzt dürfen wir Ihnen unseren Lötdraht SAC ALG vorstellen. Mit Hilfe dieses bleifreien Lötdrahtes können verschiedenste Aluminiumlegierungen und auch andere schwer lötbare Me-talle verarbeitet werden. Auf der Flußmittelgrundlage von ausgesuchten Aktivatoren in Kombination mit schützenden Harzen, werden sowohl das Benetzungsverhalten und die Aktivierung der Oxidschichten als auch die abdeckende Funktion beeinflußt. kontinuierliche Flußmittelseelen, entsprechend RO H1 eutektische Legierung verhindert das sogenannte ''Kleben'' der Komponenteneine Reinigung der Komponenten muß im Einzelfall, ggbfs. durch Versuche beim Anwender entschieden werdenideal für den Einsatz bei verschiedensten Aluminiumlegierungenempfohlene Lötkolbentemperatur: ca. 380°CReinigung im Bedarfsfall mit Isopropanolhöherer Flußmittelanteil von ca. 3 % verhilft zu einer schnellen LötungKorrosionsschutz durch HarzSchmelzpunkt:* Solidus: 217°C* Liquidus: 217°C

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Pasconeural Injektopas® 2 % 2 ml Ampullen 100 S...
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Was ist Pasconeural Injektopas® 2 % 2 ml und wofür wird es angewendet? Pasconeural Injektopas® ist eine Injektionslösung. Wirkstoff: Procainhydrochlorid 20 mg pro ml Injektionslösung Anwendungsgebiete PASCONEURAL Injektopas ® 2 % 2 ml wird angewendet im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien. Wie ist Pasconeural Injektopas® 2 % 2 ml anzuwenden? Grundsätzlich gilt, dass nur die kleinste Dosis verabreicht werden darf, mit der die gewünschte ausreichende Nervenblockade erreicht wird. Die Dosierung ist entsprechend den Besonderheiten des Einzelfalles individuell vorzunehmen. Soweit nicht anders verordnet: Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren mit einer durchschnittlichen Körpergröße: Hautquaddeln: Pro Quaddel bis zu 10 mg entsprechend 0,5 ml PASCONEURAL Injektopas® 2 % 2 ml Die empfohlene Maximaldosis bei einzeitiger Anwendung in Geweben, aus denen eine schnelle Aufnahme von Arzneistoffen erfolgt, beträgt 500 mg Procain (entsprechend 25 ml PASCONEURAL Injektopas® 2 % 2 ml). Bei Anwendung im Kopf-, Hals-und Genitalbereich beträgt die empfohlene einzeitige Maximaldosis 200 mg Procain (innerhalb von 2 Stunden). Bei Patienten mit bestimmten Vorerkrankungen (Gefäßverschlüssen, Arteriosklerose oder Nervenschädigung bei Zuckerkrankheit) ist die Dosis ebenfalls um ein Drittel zu verringern. Bei eingeschränkter Leber-oder Nierenfunktion können besonders bei wiederholter Anwendung erhöhte Plasmaspiegelauftreten. In diesen Fällen wird ebenfalls ein niedrigerer Dosisbereich empfohlen Art der Anwendung: PASCONEURAL Injektopas® 2 % 2 ml wird intrakutan injiziert. PASCONEURAL Injektopas® 2 % 2 ml sollte nur von Personen mit entsprechenden Kenntnissen zur erfolgreichen Durchführung der jeweiligen Anwendung injiziert werden. Grundsätzlich gilt, dass bei kontinuierlicher Anwendung nur niedrig konzentrierte Lösungen von Procainhydrochlorid appliziert werden. Eine wiederholte Anwendung dieses Arzneimittels kann aufgrund einer Tachyphylaxie (rasche Toleranzentwicklung gegenüber dem Arzneimittel) zu reversiblen Wirkungseinbußen führen. Dauer der Anwendung: Die Injektionslösung ist nur zur einmaligen Entnahme vorgesehen. Die Anwendung muss unmittelbar nach Öffnung des Behältnisses erfolgen. Nicht verbrauchte Reste sind zu verwerfen Liste der sonstigen Bestandteile Natriumchlorid, Citronensäure-Monohydrat,Natriumhydroxid, Wasser für Injektionszwecke

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SOS Dornwarzen-Ex Lösung 10 ml
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PZN: 14313346 SOS Dornwarzen-Ex Lösung 10 ml SOS Dornwarzen-Ex entfernt mit der Wirkstoffkombination aus Salicylsäure und Milchsäure Dornwarzen leicht und gleichzeitig schonend. Dank des Pinsel-Applikators lässt sich die Lösung präzise auf die Dornwarze auftragen. Die oberen Zellen der Dornwarze werden nach und nach ausgetrocknet und lösen sich, bis die Warze vollständig beseitigt ist. Die Entfernung der Dornwarze bedarf hierbei einer regelmäßigen Behandlung und Zeit. Der Behandlungszeitraum ist individuell verschieden und kann bis zu 12 Wochen beanspruchen. Die Lösung trocknet schnell, bildet einen wasserabweisenden Schutzfilm und verhindert so die Ausbreitung der Infektion. Hinweis: SOS Dornwarzen-Ex kann sowohl bei Kindern ab 6 Jahren als auch bei Erwachsenen angewendet werden. Dosierung und Anwendungszeitraum 1 bis 2-mal täglich jeweils 12 Tropfen der Lösung mit Hilfe des Pinsel-Applikators auf die Dornwarze auftragen, verstreichen und antrocknen lassen. Bei hartnäckigen Fällen kann eine zweite Schicht aufgetragen werden. Hierbei ist wichtig, dass die zuvor aufgetragene Schicht fest angetrocknet ist. Zum Schutz der gesunden Haut kann diese mit Vaseline abgedeckt werden. Nach Gebrauch die Flasche sofort wieder gut verschließen, da die Lösung leicht verdunstet. Nach 35 Tagen regelmäßiger Anwendung erweicht die Hornhaut über der Dornwarze und lässt sich lösen. Ein heißes Bad kann das Lösen erleichtern. Die Dornwarze wird hierdurch nach und nach abgetragen. Die Anwendung wird so lange wiederholt, bis die Dornwarze komplett herausgelöst werden kann. Im Normalfall dauert die Behandlung insgesamt 4 bis 6 Wochen. Im Einzelfall kann die Behandlungsdauer aber auch bis zu 12 Wochen betragen, diese sollte jedoch nicht überschritten werden. Sollte die Behandlung nach 4 Wochen keinen Erfolg zeigen, sollte ein Arzt aufgesucht werden! Zusammensetzung Wirkstoff: Milchsäure und Salicylsäure Sonstige Bestandteile Ether, Ethylacetat, 2-Propanol, Collodiumwolle, dickflüssiges Paraffin, Rizinusöl

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Lidocain-Presselin 1% 50X2 ml Injektionslösung
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Anwendung: Zur intrakutanen Anwendung an der gesunden Haut, im Rahmen neural- therapeutischer Anwendungsprinzipien. Zusammensetzung: 1 ml enthält: 10 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O. Wasser für Injektionszwecke Der arzneilich wirksame Bestandteil ist lidocainhydrochlorid 1 H20 Was ist Lidocain-Presselin 1 % und wofür wird es angewendet? Lidocain-Presselin® 1% ist ein Arzneimittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetikum vom Säureamid-Typ). Lidocain-Presselin® 1% ist angezeigt zur intrakutanen Anwendung an der gesunden Haut im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien. Wie ist Lidocain-Presselin 1 % anzuwenden? Wird im Allgemeinen durch einen Arzt angewendet. Bitte fragen Sie bei lhrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Grundsatzlich gilt, dass nur die kleinste Dosis verabreicht werden darf, mit der die gewünschte ausreichende Anasthe:sie erreicht wird. Die Dosierung ist entsprtchend den Besonderheiten des Einzelfalls individuell vorzunehmen. Bei Applikation in Gewebe, aus denen eine schnelle Resorption von Substanzen erfolgt, sollte eine Einzeldosierung von 300 mg Lidocainhydrochlorid 1 H,O ohne geßßvtrengenden Zusatz nicht überschritten werden. Bei Kindern und älteren Patienten Muss eine Dosisanpassung vorgenommen werden. Als Einzeldosis für Jugendliche über15 Jahren und Erwachsene mit einer durchschnittlichen Körpergröße gilt folgende Empfehlung von lidocain-Presselinr 1 %: Hautquaddeln (0,5-1%ige Lösung): Pro Quaddel bis zu 20 mg entspechend 2 ml Lidocain-Presselin 1 %. Bei Patienten mit reduziertem Allgemeinzustand bzw. veränderter Plasmaeiweißbindung (z.B. schweren Nieren-, Leber- oder Tumorerkrankungen, Schwangerschaft) müssen grundsätzlich kleinere Dosen angewendet werden. Bei Patienten mit Niereninsuffizienz wird eine verkürzte Wirkzeit der Lokalanästhetika beobachtet. Dies wird auf einen beschleunigten Transport des Lokalanästhetikums in die Blutbahn durch Blutobersäuerung und gesteigertes Herz-Zeit-Volumen zurückgeführt. Bei Lebererkrankungen ist die Toleranz gegen Säureamid-Lokalanästhetika herabgesetzt. Verantwortlich hierfür wird eine verminderte Stoffwechsellleistung der Leber gemacht sowie eine verringerte Proteinsynthese mit einer daraus resultierenden niedrigeren Plasmaproteinbindung von Lokalanästhetika. ln diesen Fällen wird ebenfalls eine erniedrigte Dosis empfohlen. Bei Patienten mit zerebralem Anfallsleiden muss verstärkt auf eine Manifestation zentralnervöser Symptome geachtet werden. Auch bei nicht hohen Lidocain-Dosen muss mit einer gesteigerten Krampfbereitschaft gerechnet werden. Beim Meikersson-Roscnthai-Syndrom können allergische und toxische Reaktionen des Nervensystems auf Lokalanästhetika vermehrt auftreten. Bei Patienten mit Zeichen einer Herzinsuffizienz oder klinisch relevanten Störungen der Erregungsbildung und -ausbreitung im Herzen ist die Dosis zu reduzieren und eine stete Kontrolle der Funktionsparameter erforderlich, auch nach Wirkungsende des Lokalantisthetlkums. Nichtsdestoweniger kann die lokale oder regionale Nervenblockade das anästhesiologische Verfahren der Wahl sein. Art der Anwendung Lidocain-Presselin 1 % wird im Rahmen der Neuraltherapie in die gesunde Haut (intrakutan) injiziert. Lidocain-Presselin 1 % sollte nur von Personen mit entsprechenden Kenntnissen zur erfolgreichen Durchführung der Neuraltherapie angewendet werden. Grundsätzlieh gilt, dass bei kontinuierlicher Anwendung nur niedrig konzentrierte Lösungen von Lidocainhydrochlorid 1 H,O appliziert werden. Bitte sprechen Sie mit lh rem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Lidocain-Presselin 1 % zu stark oder zu schwach ist Was Lidocain-Presselin 1 % enthält DerWirkstoff ist Lidocainhydrochlorid 1 H20. Die sonstigen Bestandteile sind: Wasser für Injektionszwecke.

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RIVANOL 1,0 g Pulver
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Verminderung der Keimzahl auf der Haut, wie bei: Wunden und Geschwüre Verminderung der Keimzahl auf Schleimhäuten, wie: Mund- und Rachendesinfektion Wirkstoffe 1,5 g Pulver = 1 Beutel enth.: Ethacridin lactat-1-Wasser 1 g Ethacridin 0,7 g Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Vermeiden Sie übermässige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt eine ausreichende Menge 2-mal täglich Alle Altersstufen verteilt über den Tag Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Bereiten Sie das Arzneimittel zu und spülen Sie damit die betroffene(n) Hautstelle(n). Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und legen Sie den Umschlag auf die betroffene(n) Körperstelle(n). Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und baden Sie die betroffene(n) Körperstelle(n) darin. Dazu lösen Sie 1 Beutel des Arzneimittels in 1000 ml ( 0,1%ig) warmen Wasser unter ständigem Rühren auf. Lassen Sie das Arzneimittel 30 Minuten einwirken. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer ist nicht begrenzt. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff soll durch seine krampflösende Wirkung die gesteigerte Bewegung des Darmes normalisieren. Er ist zudem antibakteriell wirksam, wobei er die natürliche Darmflora kaum beeinflusst und senkt die Durchlässigkeit der Darmwand für Flüssigkeiten. Äusserlich angewendet dient der Wirkstoff zur Wundbehandlung und -desinfektion. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1,5 g Pulver = 1 Beutel enth.: Ethacridin lactat-1-Wasser 1 g Ethacridin 0,7 g Inhaltsstoffe 1,5 g Pulver = 1 Beutel enth.: Harnstoff Hinweise Hinweise Aufbewahrung Lagerung vor Anbruch Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden. Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 1 Tag verwendet werden! Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden! Im Einzelfall ist unter speziellen Bedingungen eine Verlängerung der Haltbarkeit möglich. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Kontaktdermatitis (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten) Bei wiederholtem Begiessen von Verbänden und Umschlägen mit der Lösung kann es durch eine Konzentrierung des Arzneimittels zu Reizungen der Haut kommen. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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ECOLAB Topaz AC3 Schaumreiniger, Flüssiger Indu...
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Flüssiger, saurer inhibierter Schaumreiniger zur Anwendung in der Lebensmittelindustrie Hervorragende Entfernung säurelöslicher, mineralischer und organischer Rückstände Gute Entfettungs- und Benetzungseigenschaften Hohe Effizienz bei niedriger Konzentration Geeignet zur Anwendung auf empfindlichen metallischen Werkstoffen Materialeignung: Metalle: Edelstahl (DIN 1.4301 = AISI 304), Normalstahl (St 37/2), Aluminium, Kupfer und seine Legierungen Kunststoffe: PE, PP, Hart-PVC Sonstige: Keramikoberflächen Anwendungsgebiete: Vorspülen mit Wasser zur Entfernung grober Verschmutzungen Einschäumen der zu reinigenden Oberfläche mit einer 2-5 %igen TOPAZ AC3-Lösung Kontaktzeit: bis zu 30 Minuten (im Einzelfall ist der Einsatz höherer Konzentrationen möglich) Nachspülung mit Wasser bis alle Rückstände sowie Schaumreste entfernt sind Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Datenblatt und dem Sicherheitsdatenblatt.

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RIVANOL 1,0 g Pulver
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Verminderung der Keimzahl auf der Haut, wie bei: Wunden und Geschwüre Verminderung der Keimzahl auf Schleimhäuten, wie: Mund- und Rachendesinfektion Wirkstoffe 1,5 g Pulver = 1 Beutel enth.: Ethacridin lactat-1-Wasser 1 g Ethacridin 0,7 g Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Vermeiden Sie übermässige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt eine ausreichende Menge 2-mal täglich Alle Altersstufen verteilt über den Tag Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Bereiten Sie das Arzneimittel zu und spülen Sie damit die betroffene(n) Hautstelle(n). Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und legen Sie den Umschlag auf die betroffene(n) Körperstelle(n). Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und baden Sie die betroffene(n) Körperstelle(n) darin. Dazu lösen Sie 1 Beutel des Arzneimittels in 1000 ml ( 0,1%ig) warmen Wasser unter ständigem Rühren auf. Lassen Sie das Arzneimittel 30 Minuten einwirken. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer ist nicht begrenzt. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff soll durch seine krampflösende Wirkung die gesteigerte Bewegung des Darmes normalisieren. Er ist zudem antibakteriell wirksam, wobei er die natürliche Darmflora kaum beeinflusst und senkt die Durchlässigkeit der Darmwand für Flüssigkeiten. Äusserlich angewendet dient der Wirkstoff zur Wundbehandlung und -desinfektion. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1,5 g Pulver = 1 Beutel enth.: Ethacridin lactat-1-Wasser 1 g Ethacridin 0,7 g Inhaltsstoffe 1,5 g Pulver = 1 Beutel enth.: Harnstoff Hinweise Hinweise Aufbewahrung Lagerung vor Anbruch Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden. Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 1 Tag verwendet werden! Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden! Im Einzelfall ist unter speziellen Bedingungen eine Verlängerung der Haltbarkeit möglich. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Kontaktdermatitis (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten) Bei wiederholtem Begiessen von Verbänden und Umschlägen mit der Lösung kann es durch eine Konzentrierung des Arzneimittels zu Reizungen der Haut kommen. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Verminderung der Keimzahl auf der Haut, wie bei: Wunden und Geschwüre Verminderung der Keimzahl auf Schleimhäuten, wie: Mund- und Rachendesinfektion Wirkstoffe 1,5 g Pulver = 1 Beutel enth.: Ethacridin lactat-1-Wasser 1 g Ethacridin 0,7 g Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Vermeiden Sie übermässige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt eine ausreichende Menge 2-mal täglich Alle Altersstufen verteilt über den Tag Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Bereiten Sie das Arzneimittel zu und spülen Sie damit die betroffene(n) Hautstelle(n). Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und legen Sie den Umschlag auf die betroffene(n) Körperstelle(n). Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und baden Sie die betroffene(n) Körperstelle(n) darin. Dazu lösen Sie 1 Beutel des Arzneimittels in 1000 ml ( 0,1%ig) warmen Wasser unter ständigem Rühren auf. Lassen Sie das Arzneimittel 30 Minuten einwirken. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer ist nicht begrenzt. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff soll durch seine krampflösende Wirkung die gesteigerte Bewegung des Darmes normalisieren. Er ist zudem antibakteriell wirksam, wobei er die natürliche Darmflora kaum beeinflusst und senkt die Durchlässigkeit der Darmwand für Flüssigkeiten. Äusserlich angewendet dient der Wirkstoff zur Wundbehandlung und -desinfektion. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1,5 g Pulver = 1 Beutel enth.: Ethacridin lactat-1-Wasser 1 g Ethacridin 0,7 g Inhaltsstoffe 1,5 g Pulver = 1 Beutel enth.: Harnstoff Hinweise Hinweise Aufbewahrung Lagerung vor Anbruch Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden. Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 1 Tag verwendet werden! Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden! Im Einzelfall ist unter speziellen Bedingungen eine Verlängerung der Haltbarkeit möglich. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Kontaktdermatitis (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten) Bei wiederholtem Begiessen von Verbänden und Umschlägen mit der Lösung kann es durch eine Konzentrierung des Arzneimittels zu Reizungen der Haut kommen. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Anbieter: Vitalsana Versand...
Stand: 23.09.2020
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