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Vitamin B 1- Hevert Ampullen 100 St Ampullen
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Bei ausgeprägtem Vitamin B1-Mangel Zur tiefen intramuskulären Injektion Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Thiaminchloridhydrochlorid (Vitamin B1) 200mg Sonstige Bestandteile: Natriumhydroxidlösung, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Anfangsbehandlung schwerer Formen der Wernicke-Enzephalopathie(eine durch Vitamin B1-Mangel bedingte Erkrankung des Gehirns) und derBeri-Beri (Vitamin B1-Mangelkrankheit). Dosierung: Zur anfänglichen Vitamin B1-Therapie werden täglich eine halbe bis 1Ampulle "Vitamin B1-Hevert" (entsprechend 100-200 mgThiaminchloridhydrochlorid) vorsichtig und langsam tief intramuskulärinjiziert. Zur Weiterbehandlung nach Abklingen der akuten Beschwerden stehenPräparate mit einer niedrigeren Wirkstoffdosis zur Verfügung. Gegenanzeigen: "Vitamin B1-Hevert" darf nicht angewendet werden bei Verdacht aufÜberempfindlichkeit gegen Vitamin B1. Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft und Stillzeitsollte der tägliche Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährungsichergestellt werden. Dieses Arzneimittel ist (aufgrund seinerWirkstoffmenge) nur zur Behandlung eines Vitaminmangels bestimmt unddarf daher nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arztangewendet werden. Systematische Untersuchungen zur Anwendung von"Vitamin B1-Hevert" in der Schwangerschaft liegen nicht vor. Vitamin B1geht in die Muttermilch über. Nebenwirkungen: In Einzelfällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen(Schweißausbrüche, Herzrasen, Hautreaktionen mit Juckreiz undQuaddeln). Nach einer Vitamin B1-Injektion können in Einzelfällen auchSchockzustände mit Kreislaufkollaps, Hautausschlägen oder Atemnotauftreten. Wechselwirkungen: "Vitamin B1-Hevert" verliert bei gleichzeitiger Gabe des Zytostatikums5-Fluoruracil seine Wirkung. Bei Langzeitbehandlung mit demEntwässerungsmittel Furosemid kann ein Vitamin B1-Mangel entstehen,weil vermehrt Vitamin B1 mit dem Urin ausgeschieden wird. Ein Mangel an Vitamin B1 kann zwei typische Krankheiten auslösen:Beri-Beri ist die klassische Vitamin B1-Mangelerkrankung, infolgeUnterversorgung des menschlichen Körpers mit dem lebensnotwendigenStoff. Typische Krankheitserscheinungen sind Muskelschwäche,insbesondere an den Beinen, Flüssigkeitsansammlungen im Bereich vonHerz, Lunge sowie Gehirn, Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen.Dadurch kann es zu lebensbedrohenden Zuständen kommen. Besonders heftigist der Verlauf oftmals im Säuglings- und Kindesalter. Die Wernicke-Enzephalopathie ist eine Erkrankung, die mit Veränderungendes Hirngewebes, infolge von Vitamin B1-Mangel bei Beri-Beri oderAlkoholismus einhergeht. Seltener sind Vergiftungen oder eine bestimmteStoffwechselkrankheit (Porphyrie) die Ursache. Typische Anzeichen dabeisind Augenmuskellähmungen, Schlafsucht, Muskelbewegungsstörungen(Ataxie), Nervenentzündungen (Polyneuritis), psychische Veränderungen(Delirium, Korsakow-Syndrom) und Hirnblutungen. In der Anfangsphase derBehandlung schwerer Formen der vorgenannten Krankheiten ist diehochdosierte Gabe von Vitamin B1 als Injektionslösung sinnvoll. Bei einem Mangel an Vitamin B1 ist neben der Einnahme in der Form einesArzneimittels die Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Weizenkleie, Haferflocken, Linsen, Erdnüsse, Pistazien,Vollkornmehl, Bierhefe und Schweinefleisch. Hinweise: "Vitamin B1-Hevert" Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullenverwendet werden. Zur oralen Dauertherapie können "B-Komplexforte-Hevert" Tabletten (mit den Vitaminen B1, B6 und B12) dienen.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 23.09.2020
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Folsäure Hevert® Tabletten
6,67 € *
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Anwendungsgebiete: Therapie von Folsäuremangelzuständen, die diätetisch nicht behoben werden können. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Folsäure 5 mg Sonstige Bestandteile: Cellulose, Lactose, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet je nach Bedarf 1-3 Tabletten pro Tag einnehmen. Die Tabletten werden unzerkaut zu den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Die Tabletten haben eine Bruchkerbe zur Halbierung. Gegenanzeigen: Der durch Folsäure hervorgerufene Anstieg der jungen roten Blutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren. Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vor Therapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der roten Blutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass diese nicht auf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einer Megaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit: Es sind keine Risiken bekannt. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen z. B. in Form von Hautrötungen (Erythem), Juckreiz (Pruritus), Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeit oder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehr hohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung oder Depressionen kommen. Wechselwirkungen: Folsäure kann die Blutspiegel von Antikonvulsiva (z. B. Phenytoin, Phenobarbital, Primidon) senken und dadurch unter Umständen die Krampfbereitschaft erhöhen. Bei Gabe hoher Dosen können sich Folsäure und gleichzeitig verabreichte Folsäureantagonisten (z. B. Trimethoprim, Methotrexat) gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Zusammen mit Fluorouracil können schwere Durchfälle auftreten. Chloramphenicol kann das Ansprechen auf Folsäure verhindern. Mit 'Folsäure-Hevert' Tabletten kann ein Folsäuremangel schnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zur Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- und Nukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktiven Geweben wie Leber, Knochenmark, Nerven aber auch in den Muskeln. Folsäure ist als Faktor des Vitamin B-Komplexes in Spinatblättern und anderem grünen Gemüse, Pilzen, Hefe, Eiern und Leber enthalten. Da diese Nahrungsmittel in der Kost vieler Bevölkerungsgruppen fehlen, ist ein ernährungsbedingter Folsäuremangel keine Seltenheit. Die Folsäurebedarfsdeckung ist deshalb schwierig, weil ein erheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- und Sauerstoffeinfluss zerstört wird bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit ins Wasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfall können die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu 100% betragen. Mangelnde Zufuhr oder höherer Bedarf führen zu Folsäuremangelsymptomen, bedingt durch einseitige Ernährung z.B. bei erhöhtem Alkoholkonsum oder ungenügender Resorption wegen zu schneller Magen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), nach Resektion des oberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch z.B. bei der Dialyse, bei Überfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oder verminderter Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistische Wirkung von Arzneimitteln z.B. verschiedener Antibiotika, Ovulationshemmer (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folsäureversorgung des Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz der erhöhten renalen Folatverluste gebraucht. Der Folatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalen weiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillender Mütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche, Schlaflosigkeit, Vergesslichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Folsäure muss deshalb dem Organismus in hohen Dosen zugeführt werden. Fortgeschrittener Folsäuremangel äußert sich immer durch Veränderung des roten Blutbildes (makrozytäre Anämie). Die Störungen sind besonders ausgeprägt bei gleichzeitigem Zusammentreffen von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel. In diesem Falle wird die Kombinationsbehandlung mit 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' Injektionslösung empfohlen.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 23.09.2020
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Contrallergia Hevert® Heuschnupfentropfen 100 ml
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21,68 € *
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Gut durch die Pollensaison mit Contrallergia Hevert Heuschnupfentropfen So wirken Contrallergia Hevert Heuschnupfentropfen: Therapeutisch und prophylaktisch bei Heuschnupfen Juckreizstillend, abschwellend, entzündungshemmend Keine Sedierung oder Tagesmüdigkeit Die Nase läuft, die Augen jucken und brennen. Allergischer Schnupfen kann das Leben stark beeinträchtigen. Häufigster Auslöser sind Pollen. Die Überreaktion des Körpers auf die fliegenden Winzlinge, bekannt als Heuschnupfen, vermiest Millionen Deutschen die schönste Zeit des Jahres. Nicht ganz so häufig, aber genauso heftig, erwischt es diejenigen, die auf Tierhaare, Hausstaub oder Schimmelpilzsporen allergisch reagieren. Wird der allergische Schnupfen nicht behandelt, kann sich die allergische Reaktion ausbreiten und von der Nase auf die Lunge verlagern und dort asthmaähnliche Atemnot auslösen. Contrallergia Hevert Heuschnupfentropfen stärkt als homöopathisches Arzneimittel die Selbstheilungskräfte, lindert Juckreiz, Augenbrennen und Fließschnupfen. Die Überreaktion des Körpers wird gedämpft, ohne müde zu machen, was vor allem für Autofahrer wichtig ist. Werden Contrallergia Hevert Heuschnupfentropfen frühzeitig vor Beginn der Pollensaison eingenommen, kann eine stetige Besserung der Beschwerden über die Jahre erreicht werden. Contrallergia Hevert Heuschnupfentropfen können als naturheilkundliche Behandlung auch die Anwendung von Antihistaminika ergänzen. Die natürlichen Wirkstoffe in Contrallergia Hevert Heuschnupfentropfen sind antiallergen, was für Galphimia glauca (kleiner Goldregen) in klinischen Studien nachgewiesen wurde. Durch Apis (Honigbiene) wirkt das Arzneimittel besonders bei akuten allergischen Beschwerden abschwellend und juckreizstillend. Kalium bichromicum beseitigt die Entzündung der Atemwege, während Marum verum (Katzengamander) die Wiederherstellung einer gesunden Schleimhaut unterstützt. Verbascum (Königskerze) beruhigt die Atemwege bei allergisch bedingter Reizung. Contrallergia Hevert Heuschnupfentropfen lindern allergischen Schnupfen zuverlässig und auf natürliche Weise. Dosierung: Akut: bis zu 12x täglich 5-10 Tropfen Chronisch: 3x täglich 5-10 Tropfen Zusammensetzung: 10 g Tropfen enthalten: Apis D4 1,97 g, Galphimia glauca D4 2,96 g, Kalium bichromicum D4 1,07 g, Marum verum D4 0,99 g, Verbascum D1 0,99 g. Sonstige Bestandteile: Ethanol 30% (m/m). Enthält 42 Vol.% Alkohol. Gegenanzeigen: Contrallergia Hevert Heuschnupfentropfen dürfen nicht eingenommen werden bei Bienengiftüberempfindlichkeit und bei Chromüberempfindlichkeit. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Hautreaktionen auftreten. Das Arzneimittel ist dann abzusetzen. Pflichttext: Contrallergia Hevert Heuschnupfentropfen Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung der Beschwerden bei allergischem Schnupfen. - Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Enthält 42 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 23.09.2020
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Folsäure Hevert® Tabletten
11,44 € *
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Anwendungsgebiete: Therapie von Folsäuremangelzuständen, die diätetisch nicht behoben werden können. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Folsäure 5 mg Sonstige Bestandteile: Cellulose, Lactose, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet je nach Bedarf 1-3 Tabletten pro Tag einnehmen. Die Tabletten werden unzerkaut zu den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Die Tabletten haben eine Bruchkerbe zur Halbierung. Gegenanzeigen: Der durch Folsäure hervorgerufene Anstieg der jungen roten Blutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren. Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vor Therapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der roten Blutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass diese nicht auf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einer Megaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit: Es sind keine Risiken bekannt. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen z. B. in Form von Hautrötungen (Erythem), Juckreiz (Pruritus), Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeit oder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehr hohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung oder Depressionen kommen. Wechselwirkungen: Folsäure kann die Blutspiegel von Antikonvulsiva (z. B. Phenytoin, Phenobarbital, Primidon) senken und dadurch unter Umständen die Krampfbereitschaft erhöhen. Bei Gabe hoher Dosen können sich Folsäure und gleichzeitig verabreichte Folsäureantagonisten (z. B. Trimethoprim, Methotrexat) gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Zusammen mit Fluorouracil können schwere Durchfälle auftreten. Chloramphenicol kann das Ansprechen auf Folsäure verhindern. Mit 'Folsäure Hevert' Tabletten kann ein Folsäuremangel schnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zur Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- und Nukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktiven Geweben wie Leber, Knochenmark, Nerven aber auch in den Muskeln. Folsäure ist als Faktor des Vitamin B-Komplexes in Spinatblättern und anderem grünen Gemüse, Pilzen, Hefe, Eiern und Leber enthalten. Da diese Nahrungsmittel in der Kost vieler Bevölkerungsgruppen fehlen, ist ein ernährungsbedingter Folsäuremangel keine Seltenheit. Die Folsäurebedarfsdeckung ist deshalb schwierig, weil ein erheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- und Sauerstoffeinfluss zerstört wird bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit ins Wasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfall können die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu 100% betragen. Mangelnde Zufuhr oder höherer Bedarf führen zu Folsäuremangelsymptomen, bedingt durch einseitige Ernährung z.B. bei erhöhtem Alkoholkonsum oder ungenügender Resorption wegen zu schneller Magen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), nach Resektion des oberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch z.B. bei der Dialyse, bei Überfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oder verminderter Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistische Wirkung von Arzneimitteln z.B. verschiedener Antibiotika, Ovulationshemmer (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folsäureversorgung des Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz der erhöhten renalen Folatverluste gebraucht. Der Folatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalen weiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillender Mütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche, Schlaflosigkeit, Vergesslichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Folsäure muss deshalb dem Organismus in hohen Dosen zugeführt werden. Fortgeschrittener Folsäuremangel äußert sich immer durch Veränderung des roten Blutbildes (makrozytäre Anämie). Die Störungen sind besonders ausgeprägt bei gleichzeitigem Zusammentreffen von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel. In diesem Falle wird die Kombinationsbehandlung mit 'Vitamin B12 Hevert plus Folsäure Hevert' Injektionslösung empfohlen.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 23.09.2020
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Ginkgo Biloba Comp.-Hevert® Tropfen 100 ml Tropfen
Aktuell
18,66 € *
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Homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen des Gefäßsystems Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Gefäßverkalkung; Begleittherapie bei Gefäßverkalkung mit Altersbluthochdruck. Die Anwendung des Arzneimittels sollte nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen und ersetzt nicht andere vom Arzt verordnete Arzneimittel. Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Zusammensetzung 10 g Tropfen enthalten: Ginkgo biloba D3 4,74 g Aurum colloidale D8 1,19 g Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser. Enthält 41 Vol.-% Alkohol. Dosierung Erwachsene: Soweit nicht anders verordnet bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 5-10 Tropfen. Die Tropfen sollten in etwas Wasser verdünnt eingenommen werden. Gegenanzeigen Überempfindlichkeit gegen Ginkgo biloba. Behandlung des jugendlichen (juvenilen) Bluthochdrucks. Nicht anzuwenden bei Alkoholkranken. Wegen des Alkoholgehaltes sollte das Arzneimittel bei Leberkranken sowie in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Nebenwirkungen In Einzelfällen sind folgende Nebenwirkungen aufgetreten: Kopfschmerzen, Brechreiz und Übelkeit, allergische Entzündung der Hautäderchen mit Pustelbildung (Erythema exsudativum multiforme). Selten treten allergische Reaktionen bzw. Hautausschläge, Magen-Darm-Beschwerden wie Darmentzündung (Enteritis) und Durchfälle, Kopfschmerzen und Schwindel auf. Wechselwirkungen Keine bekannt. Arteriosklerotisch bedingte Gefäßveränderungen stellen eine chronische Erkrankung dar. Eine gewissenhafte, regelmäßige Einnahme ist Voraussetzung für die Wirkung des Arzneimittels. Der Wirkstoff Ginkgo biloba in "Ginkgo biloba comp.-Hevert" wird in potenzierter Form aus einem homöopathischen Pflanzenauszug aus den frischen Blättern des Ginkgobaumes hergestellt. Diese Ginkgo-Urtinktur wird nach einem anerkannten Standardverfahren gemäß dem Homöopathischen Arzneibuch erzeugt. Aurum colloidale (Gold) wurde schon im Altertum in der Volksmedizin eingesetzt. In feinster homöopathischer Verdünnung wirkt Gold vorwiegend auf das Gefäß- und das Zentralnervensystem. Besonders bei der Arteriosklerose, auch des Herzens, mit Überempfindlichkeit der Sinne und Blutdruckerhöhung mit bohrenden Kopfschmerzen zeigt Aurum colloidale eine nachhaltige Wirkung. "Ginkgo biloba comp.-Hevert" Tropfen sind für das Anwendungsgebiet Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) sowie für die Begleittherapie bei arteriosklerotisch bedingtem Altersbluthochdruck (Hypertonie) zugelassen. Bei Gefäßverkalkungen verkleinert sich der Querschnitt der Arterien durch Ablagerung von Stoffen (zum Beispiel Cholesterin) an den Innenwänden. Es kommt zu einem erhöhten Gefäßwiderstand und mangelhafter Blutzirkulation. Das Herz muss mit hohem Druck gegen diesen erhöhten Gefäßwiderstand anpumpen. Dadurch kommt es zu Bluthochdruck (Hypertonie). Von entscheidender Bedeutung ist besonders der Zustand der Herzkranzgefäße. Stark "verkalkte" Herzkranzgefäße können sich nicht mehr erweitern und bilden eine Gefahr für die Herztätigkeit (Koronarsklerose mit der Gefahr des Herzinfarktes). Weitere Folgen von arteriosklerotischen Gefäßveränderungen (auch infolge von Diabetes) sind zum Beispiel Durchblutungsstörungen. Dabei können unterschiedliche Organe (zum Beispiel Haut, Extremitäten, Gehirn) von einer ungenügenden Durchblutung betroffen sein. In leichten Fällen äußern sich Durchblutungsstörungen in kalter, bläulich verfärbter Haut, Taubheits- und Kältegefühl besonders der Füße und Beine, Kribbeln oder dem Gefühl der "brennenden Fußsohlen". Diese Symptome zeigen sich zuerst in den Fingern und Zehen, da sie am weitesten vom Herz entfernt sind. In schwereren Fällen können aufgrund einer mangelhaften Durchblutung des Gehirns Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrensausen, zeitweilige Sehschwäche sowie Gedächtnisstörungen auftreten. Fettleibigkeit, wenig Bewegung, Rauchen und ein hoher Fettgehalt der täglich zugeführten Nahrung begünstigen das Auftreten der Arteriosklerose. Eine Diät (auch in Verbindung mit einer Therapie mit "Ginkgo biloba comp.-Hevert"), die arm ist an tierischen Fetten, ggf. Einstellen des Rauchens sowie ein intensives Bewegungstraining (zum Beispiel 2 Stunden Spazierengehen täglich) sind wesentliche Voraussetzungen für einen nachhaltigen Behandlungserfolg der Arteriosklerose verbunden mit Hypertonie.

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Stand: 23.09.2020
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Folsäure Forte-Hevert® Ampullen 100X2 ml Ampullen
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71,75 € *
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Bei Folsäuremangelzuständen Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxid, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Therapie von Folsäuremangelzuständen zum Beispiel bei Dialysepatienten,wenn eine orale Folsäuresubstitution nicht möglich ist und wenn mit derStandarddosierung keine ausreichende Wirksamkeit zu erzielen ist. Dosierung:: Soweit nicht anders verordnet individuell 1 bis 3mal wöchentlich einehalbe bis 1 Ampulle intramuskulär oder intravenös injizieren. Gegenanzeigen: Folsäure darf nicht angewendet werden bei Megaloblasten-Anämie infolgeisolierten Vitamin B12-Mangels. Bei Megaloblasten-Anämie unbekannterUrsache sollte vor Behandlungsbeginn geprüft werden, ob einFolsäuremangel vorliegt. Schwangerschaft und Stillzeit: Für Dosierungen bis 5 mg Folsäure pro Tag sind keine Risiken bekannt.In höheren Dosierungen sollte Folsäure in der Schwangerschaft undStillzeit nicht angewendet werden. Nebenwirkungen: In seltenen Einzelfällen können allergische Reaktionen mit Juckreiz,Hautausschlag, Atembeschwerden und Schock auftreten. Nach hohen Dosenkann die Krampfbereitschaft unter zusätzlicher Therapie mitAntiepileptika zunehmen. Weiterhin wurden in seltenen Fällen nach hohenDosen Störungen im Magen-Darm-Trakt, Alpträume, Erregungen undDepressionen beobachtet. Wechselwirkungen: Folsäure darf nicht gleichzeitig mit, sondern ggf. nur nachFolsäureantagonisten gegeben werden. Auch bei lebensbedrohlicher Megaloblasten-Anämie muss wegen der Gefahrirreversibler neurologischer Störungen vor Therapiebeginn die Diagnoseeines eventuellen Vitamin B12-Mangels ausgeschlossen werden. DaFolsäure und Vitamin B12 einen Retikulozytenanstieg im Blut bewirken,kann die Gabe eines der beiden Vitamine unter Umständen den Mangel desanderen Vitamins maskieren. Zunahme der Krampfbereitschaft unter antikonvulsiver Therapie,insbesondere bei Anwendung hoher Dosen zur Behandlung der Vergiftungmit Folsäureantagonisten. Mit »Folsäure forte-Hevert« Injektionslösung kann ein Folsäuremangelschnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor anvielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- undNukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktivenGeweben des Körpers wie Leber, Knochenmark, Nerven, aber auch in denMuskeln. Die Folatbedarfsdeckung ist deshalb schwierig, weil ein erheblicherAnteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- undSauerstoffeinfluss zerstört bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit insWasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfallkönnen die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu100 % betragen. Mangelnde Zufuhr von Folsäure führt zuFolsäuremangelsymptomen bedingt durch einseitige Ernährung, z.B. beierhöhtem Alkoholkonsum, bzw. ungenügender Resorption wegen zu schnellerMagen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), bzw. nach Resektion desoberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch, z.B. bei der Dialyse, beiÜberfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oderverminderte Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistischeWirkung von Arzneimitteln, z.B. verschiedener Antibiotika,Ovulationshemmern (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folatversorgungdes Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz dererhöhten renalen (die Nieren betreffend) Folatverluste gebraucht. DerFolatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalenweiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillenderMütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen (nervlichen) undpsychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung derPyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Schlaflosigkeit, Vergeßlichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie inblasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzenderZunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen imBereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfallführen. Folsäure muss deshalb in hohen Dosen dem Organismus zugeführtwerden. Fortgeschrittener Folsäuremangel äußert sich immer durch Veränderungdes roten Blutbildes (makrozytäre Anämie). Die Störungen sind besondersausgeprägt bei gleichzeitigem Zusammentreffen von Folsäure- und VitaminB 12-Mangel. In diesem Falle wird die Kombinationsbehandlung mit»Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert« Injektionslösungempfohlen. Hinweise: "Folsäure forte-Hevert" Ampullen können bei Bedarf auch alsTrinkampullen verwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen "Folsäure-Hevert" Tabletten (5 mgFolsäure pro Tablette).

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Stand: 23.09.2020
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Mato Hevert® Erkältungstropfen 100 ml Tropfen
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22,46 € *
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Bewährt bei Halsentzündung und grippalen Infekten Zusammensetzung: 100 ml Tropfen enthalten: Aconitum D4 2 ml, Ammonium bromatum D4 10 ml,Belladonna D4 10 ml, Bryonia D4 10 ml, China D6 5 ml, Echinacea D2 10ml, Mercurius cyanatus D8 5 ml, Rhus toxicodendron D4 5 ml Sonstige Bestandteile: Glycerol, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischenArzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Erkältungskrankheiten. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet bei akuten Zuständen alle halbe bis ganzeStunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Beichronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 5-10 Tropfen einnehmen. DieDosierung bei Kindern erfolgt nach Anweisung des Arztes. "Mato Hevert Erkältungstropfen" sollten ohne ärztlichen Rat nichtlänger als acht Wochen eingenommen werden. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe oder sonstigenBestandteile, Korbblütler, Giftsumachgewächse oder Brom. Aufgrund desBestandteils Echinacea darf das Arzneimittel aus grundsätzlichenErwägungen nicht eingenommen werden bei fortschreitendenSystemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämie-ähnlichenErkrankungen (Leukosen), entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes(Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose,AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen chronischenViruserkrankungen. Bei Fieber, das länger als 3 Tage besteht oder über 39°C ansteigt,sowie bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerdensollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handelnkann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll dasArzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mitdem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenddokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Warnhinweis: Enthält 29 Vol.-% Alkohol. Nebenwirkungen: Nach Anwendung kann Speichelfluss auftreten; das Mittel ist dannabzusetzen. In Einzelfällen können aufgrund des Bestandteils EchinaceaÜberempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mitZubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz,selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfallbeobachtet. In diesen Fällen sollte das Arzneimittel abgesetzt und einArzt aufgesucht werden. Sehr selten können, auch einige Tage nach derEinnahme des Arzneimittels, Magen-Darmbeschwerden oder Hautreaktionenauftreten. Wechselwirkungen: Keine bekannt. "Mato Hevert Erkältungstropfen" sind das Mittel der Wahl bei plötzlichauftretenden oder rezidivierenden Atemwegsinfekten und zur Prophylaxeeines Übergreifens von Erkältungskrankheiten z.B. auf dieNasennebenhöhlen. Grippale Infekte, ausgelöst durch Viren besonders in der nasskaltenJahreszeit, bilden den Schwerpunkt der Anwendung von "Mato HevertErkältungstropfen". Entscheidend ist dabei, das Arzneimittel bereitsbei den ersten typischen Symptomen, wie Frösteln, Halsschmerzen,Schnupfen, Fieber oder Abgeschlagenheit konsequent und in dernotwendigen Häufigkeit einzunehmen, um die weitere Verschlimmerungabzufangen oder zu mildern. "Mato Hevert Erkältungstropfen" dienenneben der Linderung der Symptomatik dazu, eine Ausbreitung derInfektion auf den gesamten Respirationstrakt gar nicht erst zuzulassen. In diesem Komplexpräparat wirken wichtige homöopathischen Grippemittelzusammen mit Stoffen, die die Schleimhäute, das Immunsystem und dieGefäße beeinflussen. Aconitum (Eisenhut), Belladonna (Tollkirsche) undChina (Chinarinde) führen bei fieberhaften Infekten zur intensivenAnregung des Schwitzens (Diaphorese). Dadurch werden die, durch dieimmunologisch wirksamen Bestandteile wie Echinacea (Sonnenhut) oderBryonia (Zaunrübe) stimulierten körpereigenen Abwehrsysteme (z.B. dieLeukozyten) zusätzlich aktiviert und schneller zum Ort des Geschehensgeführt. Andererseits trägt das Schwitzen dazu bei, Erregertoxineauszuschwemmen. "Mato Hevert Erkältungstropfen" verbessern die natürlichen Abwehrkräfteauch dann, wenn der Körper durch häufige Antibiotikagabe verlernt hat,sich mit Infektionen erfolgreich auseinander zu setzen. Besonders beirezidivierenden Infekten mit ungenügender Immunantwort , ist diesesArzneimittel angezeigt, um die körpereigene Abwehr zu verbessern. "MatoHevert Erkältungstropfen" sind ein vielseitiges "Grippemittel", dasdazu beiträgt, Krankheitsschwere und -dauer deutlich zu reduzieren.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 23.09.2020
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Folsäure Hevert 5 mg Ampullen 100 St Ampullen
Angebot
51,90 € *
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Bei Folsäuremangelzuständen Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Folsäure 5 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Prophylaxe und Therapie von Folsäuremangelzuständen, wenn eine oraleFolsäuresubstitution nicht möglich oder die rasche Behebung einesausgeprägten Mangelzustands dringend erforderlich ist. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Therapie bei schwerwiegendenFolsäuremangelzuständen täglich 1 Ampulle intravenös oder intramuskulärinjizieren. Zur Prophylaxe je nach Bedarf 1-3mal wöchentlich 1 Ampulleinjizieren. Gegenanzeigen: Der durch Folsäuregabe hervorgerufene Anstieg der jungen rotenBlutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren.Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vorTherapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der rotenBlutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass diese nichtauf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einerMegaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Es sind keine Risiken bekannt. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen z.B. in Form vonHautrötungen (Erythem), Juckreiz, Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeitoder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehrhohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen,Erregung und Depression kommen. Wechselwirkungen: Unter der Behandlung mit Mitteln gegen Anfallsleiden (Antikonvulsiva)kann es zu einer Zunahme der Krampfbereitschaft kommen. Bei Gabe hoherDosen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich "Folsäure Hevert 5mg" und gleichzeitig verabreichte Hemmstoffe der Folsäure(Folsäureantagonisten), wie z.B. bestimmte Arzneistoffe gegenbakterielle Infektionen oder Malaria (Trimethoprim, Proguanil,Pyrimethamin) und Methotrexat (Wirkstoff u.a. zur Behandlung vonTumoren), gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Bei gleichzeitiger Anwendung mit Fluorouracil (Mittel zur Behandlungvon Tumoren) können schwere Durchfälle auftreten. Chloramphenicol(Wirkstoff zur Behandlung von Infektionen) kann das Ansprechen auf dieBehandlung mit Folsäure Hevert 5 mg verhindern und sollte deshalb nichtan Patienten mit schweren Folsäuremangelerscheinungen verabreichtwerden. Mit »Folsäure Hevert 5 mg« Injektionslösung kann ein Folsäuremangelschnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor anvielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- undNukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktivenGeweben des Körpers wie Leber, Knochenmark, Nerven, aber auch in denMuskeln. Die Deckung des Folsäurebedarfs ist deshalb schwierig, weil einerheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- undSauerstoffeinfluss zerstört bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit insWasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfallkönnen die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu100 % betragen. Mangelnde Zufuhr von Folsäure führt zuFolsäuremangelsymptomen bedingt durch einseitige Ernährung, z.B. beierhöhtem Alkoholkonsum, bzw. ungenügender Resorption wegen zu schnellerMagen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), bzw. nach Resektion desoberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch, z.B. bei der Dialyse, beiÜberfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oderverminderte Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistischeWirkung von Arzneimitteln, z.B. verschiedener Antibiotika,Ovulationshemmern (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folatversorgungdes Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz dererhöhten renalen (die Nieren betreffend) Folatverluste gebraucht. DerFolatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalenweiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillenderMütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen (nervlichen) undpsychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung derPyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Schlaflosigkeit, Vergeßlichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie inblasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzenderZunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen imBereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfallführen. Folsäure muss deshalb in hohen Dosen dem Organismus zugeführtwerden. Fortgeschrittener Folsäuremangel äußert sich immer durch Veränderungdes roten Blutbildes (makrozytäre Anämie). Die Störungen sind besondersausgeprägt bei gleichzeitigem Zusammentreffen von Folsäure- und VitaminB 12-Mangel. In diesem Falle wird die Kombinationsbehandlung mit»Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert« Injektionslösung empfohlen. Hinweise: "Folsäure Hevert 5 mg" Ampullen können bei Bedarf auch alsTrinkampullen verwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen"Folsäure-Hevert" Tabletten (5 mg Folsäure pro Tablette).

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Vitamin B 12 - Hevert® Plus Folsäure - Hevert® ...
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Zur Therapie und Prophylaxe von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel Zusammensetzung: 1 Ampulle Vitamin B12-Hevert zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (VitaminB12-Cyanokomplex) 3000 µg (3 mg) 1 Ampulle Folsäure-Hevert zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Vitamin B12-Hevert: Ammoniumsulfat,Natriumchlorid, Salzsäurelösung, Wasser für Injektionszwecke. ,Folsäure-Hevert: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Therapie und Prophylaxe von isolierten und kombinierten Folsäure-und Vitamin B12-Mangelzuständen, die sich klinisch in megaloblastärenAnämien und/oder neurologischen bzw. psychatrischen Störungen äußernkönnen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Initialbehandlung 2mal wöchentlich je20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 intramuskulär oder intravenösinjizieren. Nach Auffüllung der Gewebespeicher ist bei intestinalenResorptionsstörungen eine intramuskuläre Verabreichung von 20 mgFolsäure und 1500 µg Vitamin B12 in Abständen von 4 Wochen vorzunehmen. Zwischen den Injektionen ist täglich Folsäure oral zuzuführen (z.B."Folsäure-Hevert" Tabletten). Gegenanzeigen: Unverträglichkeit gegenüber einem der Bestandteile. "Vitamin B12-Hevertplus Folsäure-Hevert" darf nicht angewendet werden bei einerMegaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B.infolge Mangels an Intrinsic-Faktor) bzw. bei isoliertemFolsäure-Mangel. Zur Therapie des isolierten Vitamin B12-Mangels stehen"Vitamin B12 forte-Hevert injekt" oder "Vitamin B12 Depot Hevert" zurVerfügung. Zur Therapie eines isolierten Folsäuremangels stehen"Folsäure forte-Hevert" und "Folsäure Hevert 5 mg" Injektionslösungensowie "Folsäure-Hevert" Tabletten zur Verfügung. In Schwangerschaft und Stillzeit sind für Dosierungen bis 5 mg Folsäurepro Tag keine Risiken bekannt. Da die Sicherheit einer höherenDosierung nicht gewährleistet ist, darf in Schwangerschaft undStillzeit nicht mehr als 5 mg Folsäure pro Tag verabreicht werden. EineFolsäureergänzung in der Schwangerschaft kann das Risiko vonNeuralrohrdefekten beim ungeborenen Kind vermindern. Nebenwirkungen: Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse oderurtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische oderanaphylaktoide Reaktionen berichtet. Folsäure: Bei hohen Dosen selten gastrointestinale Störungen,Schlafstörungen, Erregung, Depression. Bei Epileptikern ist nachFolsäure-Substitution eine Steigerung der Frequenz und Schwere derAnfälle beobachtet worden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Da Folsäure hitzeempfindlich ist, wird sie bei falscher Zubereitung derNahrung häufig zerstört, somit wird dem Organismus zuwenig Folsäurezugeführt. Aber auch erhöhte Alkoholzufuhr führt zuFolsäuremangelerscheinungen. Die Therapie mit einigen allopathischenAntikrampfmitteln und mit Hormonen wie Ovulationshemmern, kannebenfalls zu einem Folsäuremangel führen. Durch Erkrankung desDünndarmes, nach Magenoperationen und bei chronischenDurchfallerkrankungen wird Folsäure zu wenig resorbiert und derOrganismus mit Folsäure unterversorgt (Malabsorptionssyndrom). In derGravidität und besonders bei der Hyperthyreose ist ein gesteigerterBedarf an Folsäure zu beobachten. Da Folsäure ein Co-Enzym im Nukleinsäurestoffwechsel ist, werden dieblutbildenden Zellen bei Folsäuremangel zuerst betroffen. Es kommt zueiner hyperchromen makrozytären Anämie. Aber auch die Antikörperbildungist mitbetroffen. Das Folsäuremangel-Syndrom äußert sich meist inneurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom,Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe,schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome desFolsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhleund gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Bei chronischen Lebererkrankungen ist häufig ein Vitamin B12- undFolsäuremangel feststellbar, wodurch eine Anämie, z.B. beiLeberzirrhose, zu erklären ist. Die hochdosierte Therapie mit "VitaminB12-Hevert plus Folsäure-Hevert" ist bei Lebererkrankungen mitbegleitender Megaloblastenämie, vor allem wenn sie durchAlkoholmissbrauch hervorgerufen wird, das Mittel der Wahl. Die Begleiterscheinungen der perniciösen Anämie mit Vitamin B12-Mangelsind neurologische Erkrankungen, die mit Lähmungen einhergehen können(funikuläre Myelose). Der Nukleinsäurestoffwechsel, der die Grundlagedes Eiweißaufbaues besonders in der Leber darstellt, benötigt VitaminB12. Durch "Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert" Injektionslösungwerden die hämatologischen und neurologischen Symptome rasch undnachhaltig behoben. Bei der Behandlung akuter und chronischer Lebererkrankungen sowiemakrozytärer Anämie, z.B. Megaloblastenanämie, bei Schwangeren, Kindernund Alkoholikern und bei der Dialysebehandlung bietet die gleichzeitigeGabe von "Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert" einen besserenTherapieerfolg.

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Vitamin B 12 forte-Hevert injekt Ampullen 100X2...
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3000 µg Vitamin B12 Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (Vitamin B12-Cyanokomplex)3000 µg (3 mg) Sonstige Bestandteile: Ammoniumsulfat, Natriumchlorid, Salzsäurelösung,Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Vitamin B12-Mangel, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Vitamin B12-Mangel kann sich in folgenden Krankheitsbildern äußern:Hyperchrome makrozytäre Megaloblastenanämie (Perniciosa,Biermer-Anämie, Addison-Anämie). Funikuläre Spinalerkrankung. Ein labordiagnostisch gesicherter Vitamin B12-Mangel kann auftreten beijahrelanger Mangel- und Fehlernährung (z.B. durch streng vegetarischeKost); Malabsorption durch ungenügende Produktion von Intrinsic factor,Erkrankungen im Endabschnitt des Ileums, z.B. Sprue,Fischbandwurmbefall oder Blind-loop-Syndrom; angeborene VitaminB12-Transportstörungen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet wird zu Beginn der Behandlung in denersten Wochen nach Diagnosestellung 1 ml "Vitamin B12 forte-Hevertinjekt" (entsprechend 1500 µg Cyanocobalamin) 2mal pro Wocheverabreicht. Bei nachgewiesener Vitamin B12-Aufnahmestörung im Darmwerden anschließend 100 µg Cyanocobalamin 1mal im Monat verabreicht. "Vitamin B12 forte-Hevert injekt" wird in der Regel intramuskulärverabreicht. Es kann aber auch langsam intravenös gegeben werden. Gegenanzeigen: Unverträglichkeit von Vitamin B12. Schwangerschaft und Stillzeit: Die empfohlene tägliche VitaminB12-Zufuhr in Schwangerschaft und Stillzeit beträgt 4 µg. Nach denbisherigen Erfahrungen haben höhere Anwendungsmengen keine nachteiligenAuswirkungen auf das ungeborene Kind. Vitamin B12 wird in dieMuttermilch ausgeschieden. Nebenwirkungen: In Einzelfällen wurden Hauterscheinungen (Akne sowie ekzematöse undurtikarielle Arzneimittelreaktionen) undÜberempfindlichkeitserscheinungen (anaphylaktische bzw. anaphylaktoideReaktionen) beobachtet. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Vitamin B12 wird hauptsächlich in der Leber gebildet und gespeichert.Vitamin B12 hat als Katalysator entscheidenden Einfluss auf denKohlenhydrat-, Fett-, Eiweißstoffwechsel und die Eiweißsynthese.Insbesondere die Nervenzellfunktionen und die Bildung der rotenBlutkörperchen (Erythropoese) sind von einer ausreichenden Zufuhr vonVitamin B12 abhängig. Bei Vitamin B12-Mangel werden zuerst die blutbildenden Gewebebetroffen, aber auch das Nervensystem, denn Vitamin B12 ist für dieBildung der Myelinscheiden im Nervensystem mitverantwortlich. Bei klinischen Mangelzuständen, meist infolge unzureichender Resorptiondes Vitamin B12, wie z.B. nach ausgedehnter Dünndarmresektion und beiDünndarmirritation (Dysbiose des Darmes), kommt es zur Verkleinerungbzw. Blockade des Resorptionsareals; unter anderem auch beiDivertikulose, Syndrom der blinden Schlinge. Aber auch nachArzneimitteltherapie mit Neomycin-, Colchicin-, PAS-Präparaten und beiBandwurmbefall kann es zu Vitamin B12-Mangelzuständen kommen. Infolge Magenschleimhauterkrankungen und nach Gastrektomie kann es zueinem Intrinsic-Faktor-Mangel kommen, der für die Resorption vonVitamin B12 im Magen von essentieller Bedeutung ist. EinIntrinsic-Faktor-Mangel ist häufig die Ursache von Vitamin B12-Mangel. Nach Erschöpfung der Leberreserven kommt es zu perniciöser Anämie,symptomatischen Psychosen und funikulären Spinalerkrankungen, die sichanfangs in Parästhesien mit Kribbelgefühl äußeren und abgeschwächtenMuskeltonus, begleitet von depressiver Verstimmung. Durch dieparenterale Gabe von »Vitamin B12 forte-Hevert injekt« könnenKrankheits-Symptome, die durch Mangel an Vitamin B12 entstehen, schnellund nachhaltig behoben werden. Hinweise: "Vitamin B12 forte-Hevert injekt" Ampullen können bei Bedarf auch alsTrinkampullen verwendet werden. Zur oralen Dauertherapie können"Vitamin B-Komplex forte Hevert" Tabletten (mit den Vitaminen B1, B6und B12) dienen.

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Zur Therapie und Prophylaxe von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel Zusammensetzung: 1 Ampulle Vitamin B12-Hevert zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (VitaminB12-Cyanokomplex) 3000 µg (3 mg) 1 Ampulle Folsäure-Hevert zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Vitamin B12-Hevert: Ammoniumsulfat,Natriumchlorid, Salzsäurelösung, Wasser für Injektionszwecke. ,Folsäure-Hevert: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Therapie und Prophylaxe von isolierten und kombinierten Folsäure-und Vitamin B12-Mangelzuständen, die sich klinisch in megaloblastärenAnämien und/oder neurologischen bzw. psychatrischen Störungen äußernkönnen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Initialbehandlung 2mal wöchentlich je20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 intramuskulär oder intravenösinjizieren. Nach Auffüllung der Gewebespeicher ist bei intestinalenResorptionsstörungen eine intramuskuläre Verabreichung von 20 mgFolsäure und 1500 µg Vitamin B12 in Abständen von 4 Wochen vorzunehmen. Zwischen den Injektionen ist täglich Folsäure oral zuzuführen (z.B."Folsäure-Hevert" Tabletten). Gegenanzeigen: Unverträglichkeit gegenüber einem der Bestandteile. "Vitamin B12-Hevertplus Folsäure-Hevert" darf nicht angewendet werden bei einerMegaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B.infolge Mangels an Intrinsic-Faktor) bzw. bei isoliertemFolsäure-Mangel. Zur Therapie des isolierten Vitamin B12-Mangels stehen"Vitamin B12 forte-Hevert injekt" oder "Vitamin B12 Depot Hevert" zurVerfügung. Zur Therapie eines isolierten Folsäuremangels stehen"Folsäure forte-Hevert" und "Folsäure Hevert 5 mg" Injektionslösungensowie "Folsäure-Hevert" Tabletten zur Verfügung. In Schwangerschaft und Stillzeit sind für Dosierungen bis 5 mg Folsäurepro Tag keine Risiken bekannt. Da die Sicherheit einer höherenDosierung nicht gewährleistet ist, darf in Schwangerschaft undStillzeit nicht mehr als 5 mg Folsäure pro Tag verabreicht werden. EineFolsäureergänzung in der Schwangerschaft kann das Risiko vonNeuralrohrdefekten beim ungeborenen Kind vermindern. Nebenwirkungen: Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse oderurtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische oderanaphylaktoide Reaktionen berichtet. Folsäure: Bei hohen Dosen selten gastrointestinale Störungen,Schlafstörungen, Erregung, Depression. Bei Epileptikern ist nachFolsäure-Substitution eine Steigerung der Frequenz und Schwere derAnfälle beobachtet worden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Da Folsäure hitzeempfindlich ist, wird sie bei falscher Zubereitung derNahrung häufig zerstört, somit wird dem Organismus zuwenig Folsäurezugeführt. Aber auch erhöhte Alkoholzufuhr führt zuFolsäuremangelerscheinungen. Die Therapie mit einigen allopathischenAntikrampfmitteln und mit Hormonen wie Ovulationshemmern, kannebenfalls zu einem Folsäuremangel führen. Durch Erkrankung desDünndarmes, nach Magenoperationen und bei chronischenDurchfallerkrankungen wird Folsäure zu wenig resorbiert und derOrganismus mit Folsäure unterversorgt (Malabsorptionssyndrom). In derGravidität und besonders bei der Hyperthyreose ist ein gesteigerterBedarf an Folsäure zu beobachten. Da Folsäure ein Co-Enzym im Nukleinsäurestoffwechsel ist, werden dieblutbildenden Zellen bei Folsäuremangel zuerst betroffen. Es kommt zueiner hyperchromen makrozytären Anämie. Aber auch die Antikörperbildungist mitbetroffen. Das Folsäuremangel-Syndrom äußert sich meist inneurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom,Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe,schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome desFolsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhleund gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Bei chronischen Lebererkrankungen ist häufig ein Vitamin B12- undFolsäuremangel feststellbar, wodurch eine Anämie, z.B. beiLeberzirrhose, zu erklären ist. Die hochdosierte Therapie mit "VitaminB12-Hevert plus Folsäure-Hevert" ist bei Lebererkrankungen mitbegleitender Megaloblastenämie, vor allem wenn sie durchAlkoholmissbrauch hervorgerufen wird, das Mittel der Wahl. Die Begleiterscheinungen der perniciösen Anämie mit Vitamin B12-Mangelsind neurologische Erkrankungen, die mit Lähmungen einhergehen können(funikuläre Myelose). Der Nukleinsäurestoffwechsel, der die Grundlagedes Eiweißaufbaues besonders in der Leber darstellt, benötigt VitaminB12. Durch "Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert" Injektionslösungwerden die hämatologischen und neurologischen Symptome rasch undnachhaltig behoben. Bei der Behandlung akuter und chronischer Lebererkrankungen sowiemakrozytärer Anämie, z.B. Megaloblastenanämie, bei Schwangeren, Kindernund Alkoholikern und bei der Dialysebehandlung bietet die gleichzeitigeGabe von "Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert" einen besserenTherapieerfolg.

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Contra Infect Hevert® 100 St Tabletten
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Anwendungsgebiete Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung der Beschwerden bei Entzündungen der oberen Atemwege. Gegenanzeigen Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen Chrom, Echinacea oder andere Korbblütler. Bei Schilddrüsenerkrankungen nicht ohne ärztlichen Rat anwenden. Aufgrund des Bestandteiles Echinacea darf das Arzneimittel aus grundsätzlichen Erwägungen nicht eingenommen werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämieähnlichen Erkrankungen (Leukosen), entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen chronischen Viruserkrankungen. Nebenwirkungen Nach Anwendung können Speichelfluss und in Einzelfällen Hautreaktionen auftreten, das Arzneimittel ist dann abzusetzen. In Einzelfällen können aufgrund des Bestandteiles Echinacea Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. In diesen Fällen sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt aufsuchen.

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