Angebote zu "Einzelfälle" (12 Treffer)

Kategorien

Shops

ECOLAB Topaz AC3 Schaumreiniger, Flüssiger Indu...
Bestseller
144,45 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Flüssiger, saurer inhibierter Schaumreiniger zur Anwendung in der Lebensmittelindustrie Hervorragende Entfernung säurelöslicher, mineralischer und organischer Rückstände Gute Entfettungs- und Benetzungseigenschaften Hohe Effizienz bei niedriger Konzentration Geeignet zur Anwendung auf empfindlichen metallischen Werkstoffen Materialeignung: Metalle: Edelstahl (DIN 1.4301 = AISI 304), Normalstahl (St 37/2), Aluminium, Kupfer und seine Legierungen Kunststoffe: PE, PP, Hart-PVC Sonstige: Keramikoberflächen Anwendungsgebiete: Vorspülen mit Wasser zur Entfernung grober Verschmutzungen Einschäumen der zu reinigenden Oberfläche mit einer 2-5 %igen TOPAZ AC3-Lösung Kontaktzeit: bis zu 30 Minuten (im Einzelfall ist der Einsatz höherer Konzentrationen möglich) Nachspülung mit Wasser bis alle Rückstände sowie Schaumreste entfernt sind Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Datenblatt und dem Sicherheitsdatenblatt.

Anbieter: hygi
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
Thiogamma® 600 oral
89,56 € *
ggf. zzgl. Versand

Indikation: Alpha-Liponsäure, der Wirkstoff des Arzneimittels, ist eine bei höheren Lebewesen im körpereigenen Stoffwechsel gebildete Substanz, die bestimmte Stoffwechselleistungen des Körpers beeinflusst. Darüber hinaus besitzt alpha-Liponsäure die Nervenzelle vor reaktiven Abbauprodukten schützende (antioxidative) Eigenschaften. Das Arzneimittel wird angewendet bei Missempfindungen infolge einer diabetischen Nervenschädigung (Polyneuropathie). Kontraindikation: Darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber alpha-Liponsäure oder einem der sonstigen Bestandteile sind. Hinweis: Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind von der Behandlung auszunehmen, da keine klinischen Erfahrungen vorliegen. Dosierung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Soweit nicht anders verordnet, beträgt die Tagesdosis 1 Filmtablette (entsprechend 600 mg alpha-Liponsäure), die als Einmaldosis etwa 30 Minuten vor der ersten Mahlzeit eingenommen werden soll. Wie lange sollten Sie das Präparat anwenden? Da es sich bei der diabetischen Nervenschädigung um eine chronische Erkrankung handelt, kann es sein, dass Sie das Arzneimittel dauerhaft einnehmen müssen. Im Einzelfall entscheidet Ihr behandelnder Arzt. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Bei Überdosierung können Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen auftreten. In Einzelfällen wurden bei Einnahme von mehr als 10 g alpha-Liponsäure, insbesondere bei gleichzeitigem starkem Alkoholkonsum, schwere, z. T. lebensbedrohliche Vergiftungserscheinungen beobachtet (wie z. B. generalisierte Krampfanfälle, Entgleisung des Säure-Base-Haushalts mit Laktatazidose, schwere Störungen der Blutgerinnung). Deshalb ist bei Verdacht auf eine erhebliche Überdosierung mit bzw. versehentliche Einnahme des Arzneimittels (z. B. mehr als 10 Tabletten zu 600 mg bei Erwachsenen und mehr als 50 mg/kg Körpergewicht bei Kindern) eine unverzügliche Klinikeinweisung, und die Einleitung von Maßnahmen nach den allgemeinen Behandlungsgrundsätzen von Vergiftungsfällen erforderlich Die Behandlung von möglicherweise auftretenden Vergiftungserscheinungen muss sich an den Grundsätzen der modernen Intensivtherapie orientieren und symptomatisch erfolgen. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme abbrechen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben,die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle Magen-Darm-Trakt: Sehr selten: Übelkeit, Erbrechen, Magen-Darm-Schmerzen und Durchfall. Überempfindlichkeitsreaktionen: Sehr selten: allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Nesselsucht (Urtikaria) und Juckreiz. Nervensystem: Sehr selten: Veränderung bzw. Störung des Geschmacksempfindens. Körper insgesamt: Sehr selten: Aufgrund einer verbesserten Glukoseverwertung kann der Blutzuckerspiegel absinken. Dabei wurden Beschwerden wie bei einer Unterzuckerung mit Schwindel, Schwitzen, Kopfschmerzen und Sehstörungen beschrieben. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht angegeben sind. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion ist das Arzneimittel abzusetzen und sofort Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen. Patientenhinweise: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Was ist bei Kindern zu berücksichtigen? Kinder und Jugendliche sind von der Behandlung auszunehmen, da keine klinischen Erfahrungen vorliegen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Schwangerschaft: Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung jedes Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft: Es entspricht den allgemeinen Grundsätzen der Pharmakotherapie, während der Schwangerschaft und Stillzeit Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung anzuwenden. Schwangere und Stillende sollten sich einer Behandlung mit alpha-Liponsäure nur nach sorgfältiger Empfehlung und Überwachung durch den Arzt unterziehen, da bisher keine Erfahrungen mit dieser Patientengruppe vorliegen. Spezielle Untersuchungen an Tieren haben keine Anhaltspunkte für Fertilitätsstörungen oder fruchtschädigende Wirkungen ergeben. Stillzeit: Über einen möglichen Übertritt von alpha-Liponsäure in die Muttermilch ist nichts bekannt. Art und Weise: Zum Einnehmen. Die Tabletten sollen unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser) auf nüchternen Magen eingenommen werden. Die gleichzeitige Aufnahme von Nahrung kann den Übergang von alpha-Liponsäure in den Blutkreislauf behindern. Daher ist es insbesondere bei Patienten wichtig, die zusätzlich eine verlängerte Magenentleerungszeit aufweisen, dass die Einnahme eine halbe Stunde vor der Mahlzeit/dem Frühstück erfolgt. Wechselwirkung: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Es ist nicht auszuschließen, dass die gleichzeitige Anwendung von alpha-Liponsäure zum Wirkungsverlust von Cisplatin (einem Krebsmittel) führt. Alpha-Liponsäure ist ein Metallchelator und sollte daher aus grundsätzlichen Überlegungen nicht gleichzeitig mit Metallverbindungen (z. B. Eisenpräparate, Magnesiumpräparate, Milchprodukte aufgrund des Calciumgehaltes) gegeben werden, da es zu Wirkverlusten kommen kann. Bei Einnahme der gesamten Tagesdosis 30 Minuten vor dem Frühstück, können Eisen- und Magnesiumpräparate mittags oder abends eingenommen werden. Die blutzuckersenkende Wirkung von Insulin bzw. oralen Antidiabetika kann verstärkt werden. Daher ist insbesondere im Anfangsstadium der Therapie eine engmaschige Blutzuckerkontrolle angezeigt. In Einzelfällen kann es zur Vermeidung von Unterzuckerungserscheinungen erforderlich werden, die Insulindosis bzw. die Dosis des oralen Antidiabetikums gemäß den Anweisungen des behandelnden Arztes zu reduzieren. Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Der regelmäßige Genuss von Alkohol stellt einen bedeutenden Risikofaktor für die Entstehung und das Fortschreiten (Progression) neuropathischer Krankheitsbilder dar und kann dadurch auch den Erfolg einer Behandlung beeinträchtigen. Daher wird Patienten mit diabetischer Polyneuropathie grundsätzlich empfohlen, den Genuss von Alkohol weitestgehend zu vermeiden. Dies gilt auch für therapiefreie Intervalle.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
Thiogamma® 600 oral
56,94 € *
ggf. zzgl. Versand

Indikation: Alpha-Liponsäure, der Wirkstoff des Arzneimittels, ist eine bei höheren Lebewesen im körpereigenen Stoffwechsel gebildete Substanz, die bestimmte Stoffwechselleistungen des Körpers beeinflusst. Darüber hinaus besitzt alpha-Liponsäure die Nervenzelle vor reaktiven Abbauprodukten schützende (antioxidative) Eigenschaften. Das Arzneimittel wird angewendet bei Missempfindungen infolge einer diabetischen Nervenschädigung (Polyneuropathie). Kontraindikation: Darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber alpha-Liponsäure oder einem der sonstigen Bestandteile sind. Hinweis: Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind von der Behandlung auszunehmen, da keine klinischen Erfahrungen vorliegen. Dosierung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Soweit nicht anders verordnet, beträgt die Tagesdosis 1 Filmtablette (entsprechend 600 mg alpha-Liponsäure), die als Einmaldosis etwa 30 Minuten vor der ersten Mahlzeit eingenommen werden soll. Wie lange sollten Sie das Präparat anwenden? Da es sich bei der diabetischen Nervenschädigung um eine chronische Erkrankung handelt, kann es sein, dass Sie das Arzneimittel dauerhaft einnehmen müssen. Im Einzelfall entscheidet Ihr behandelnder Arzt. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Bei Überdosierung können Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen auftreten. In Einzelfällen wurden bei Einnahme von mehr als 10 g alpha-Liponsäure, insbesondere bei gleichzeitigem starkem Alkoholkonsum, schwere, z. T. lebensbedrohliche Vergiftungserscheinungen beobachtet (wie z. B. generalisierte Krampfanfälle, Entgleisung des Säure-Base-Haushalts mit Laktatazidose, schwere Störungen der Blutgerinnung). Deshalb ist bei Verdacht auf eine erhebliche Überdosierung mit bzw. versehentliche Einnahme des Arzneimittels (z. B. mehr als 10 Tabletten zu 600 mg bei Erwachsenen und mehr als 50 mg/kg Körpergewicht bei Kindern) eine unverzügliche Klinikeinweisung, und die Einleitung von Maßnahmen nach den allgemeinen Behandlungsgrundsätzen von Vergiftungsfällen erforderlich Die Behandlung von möglicherweise auftretenden Vergiftungserscheinungen muss sich an den Grundsätzen der modernen Intensivtherapie orientieren und symptomatisch erfolgen. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme abbrechen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben,die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle Magen-Darm-Trakt: Sehr selten: Übelkeit, Erbrechen, Magen-Darm-Schmerzen und Durchfall. Überempfindlichkeitsreaktionen: Sehr selten: allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Nesselsucht (Urtikaria) und Juckreiz. Nervensystem: Sehr selten: Veränderung bzw. Störung des Geschmacksempfindens. Körper insgesamt: Sehr selten: Aufgrund einer verbesserten Glukoseverwertung kann der Blutzuckerspiegel absinken. Dabei wurden Beschwerden wie bei einer Unterzuckerung mit Schwindel, Schwitzen, Kopfschmerzen und Sehstörungen beschrieben. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht angegeben sind. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion ist das Arzneimittel abzusetzen und sofort Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen. Patientenhinweise: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Was ist bei Kindern zu berücksichtigen? Kinder und Jugendliche sind von der Behandlung auszunehmen, da keine klinischen Erfahrungen vorliegen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Schwangerschaft: Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung jedes Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft: Es entspricht den allgemeinen Grundsätzen der Pharmakotherapie, während der Schwangerschaft und Stillzeit Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung anzuwenden. Schwangere und Stillende sollten sich einer Behandlung mit alpha-Liponsäure nur nach sorgfältiger Empfehlung und Überwachung durch den Arzt unterziehen, da bisher keine Erfahrungen mit dieser Patientengruppe vorliegen. Spezielle Untersuchungen an Tieren haben keine Anhaltspunkte für Fertilitätsstörungen oder fruchtschädigende Wirkungen ergeben. Stillzeit: Über einen möglichen Übertritt von alpha-Liponsäure in die Muttermilch ist nichts bekannt. Art und Weise: Zum Einnehmen. Die Tabletten sollen unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser) auf nüchternen Magen eingenommen werden. Die gleichzeitige Aufnahme von Nahrung kann den Übergang von alpha-Liponsäure in den Blutkreislauf behindern. Daher ist es insbesondere bei Patienten wichtig, die zusätzlich eine verlängerte Magenentleerungszeit aufweisen, dass die Einnahme eine halbe Stunde vor der Mahlzeit/dem Frühstück erfolgt. Wechselwirkung: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Es ist nicht auszuschließen, dass die gleichzeitige Anwendung von alpha-Liponsäure zum Wirkungsverlust von Cisplatin (einem Krebsmittel) führt. Alpha-Liponsäure ist ein Metallchelator und sollte daher aus grundsätzlichen Überlegungen nicht gleichzeitig mit Metallverbindungen (z. B. Eisenpräparate, Magnesiumpräparate, Milchprodukte aufgrund des Calciumgehaltes) gegeben werden, da es zu Wirkverlusten kommen kann. Bei Einnahme der gesamten Tagesdosis 30 Minuten vor dem Frühstück, können Eisen- und Magnesiumpräparate mittags oder abends eingenommen werden. Die blutzuckersenkende Wirkung von Insulin bzw. oralen Antidiabetika kann verstärkt werden. Daher ist insbesondere im Anfangsstadium der Therapie eine engmaschige Blutzuckerkontrolle angezeigt. In Einzelfällen kann es zur Vermeidung von Unterzuckerungserscheinungen erforderlich werden, die Insulindosis bzw. die Dosis des oralen Antidiabetikums gemäß den Anweisungen des behandelnden Arztes zu reduzieren. Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Der regelmäßige Genuss von Alkohol stellt einen bedeutenden Risikofaktor für die Entstehung und das Fortschreiten (Progression) neuropathischer Krankheitsbilder dar und kann dadurch auch den Erfolg einer Behandlung beeinträchtigen. Daher wird Patienten mit diabetischer Polyneuropathie grundsätzlich empfohlen, den Genuss von Alkohol weitestgehend zu vermeiden. Dies gilt auch für therapiefreie Intervalle.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
Pankreatin Stada® 20.000
29,38 € *
ggf. zzgl. Versand

Indikation/Anwendung Dieses Präparat ist ein Gemisch aus Verdauungsenzymen, die aus Bauchspeicheldrüsen vom Schwein gewonnen werden (Pankreasenzyme). Das Arzneimittel wird zum Ersatz von Verdauungsenzymen bei Verdauungsstörungen (Maldigestion) infolge ungenügender oder fehlender Funktion der Bauchspeicheldrüse (exokrine Pankreasinsuffizienz) angewendet. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Behandlung mit diesem Präparat richtet sich auf das Ziel, ein normales Körpergewicht zu erreichen bzw. zu halten und die Stuhlgangshäufigkeit bzw. -beschaffenheit zu normalisieren. Die Dosierung richtet sich in jedem Fall nach dem Schweregrad der Bauchspeicheldrüsenerkrankung. Als allgemeine Richtdosis wird ein Lipaseanteil pro Mahlzeit von 20.000 - 40.000 Ph.Eur.-Einheiten empfohlen. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1 - 2 Hartkapseln pro Mahlzeit (entsprechend 20.000 - 40.000 Ph.Eur.-Einheiten Lipase pro Mahlzeit). Die erforderliche Dosis kann auch darüber liegen. Eine Erhöhung der Dosis sollte nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen und an der Verbesserung der Symptome (z. B. Stuhlfettausscheidung, Bauchschmerzen) ausgerichtet sein. Eine tägliche Enzymdosis von 15.000 - 20.000 Einheiten Lipase pro kg Körpergewicht sollte nicht überschritten werden. Kapseln nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (Wasser, Saft) während der Mahlzeiten ein. Achten Sie bitte darauf, das Präparat unzerkaut zu schlucken, da das Arzneimittel beim Zerkauen in der Wirksamkeit vermindert werden kann und die enthaltenen Enzyme bei der Freisetzung in der Mundhöhle dort die Schleimhaut schädigen können. Sie sollten reichlich Flüssigkeit (Wasser oder Saft) nachtrinken. Wie lange sollten Sie das Arzneimittel einnehmen? Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem Krankheitsverlauf und wird vom Arzt bestimmt. Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als wenige Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten: Überdosierungen und Intoxikationen mit Pankreas-Pulver vom Schwein sind nicht bekannt. In Bezug auf die Dosierung bei Patienten mit Mukoviszidose siehe Kategorie 'Nebenwirkungen'. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme abbrechen: Bei einem Abbruch der Behandlung kann mit dem erneuten Auftreten von Verdauungsstörungen gerechnet werden, die sich z. B. in Schmerzen und Durchfall äußern können. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie die Therapie abbrechen oder das Präparat wechseln. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Kapseln nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (Wasser, Saft) während der Mahlzeiten ein. Achten Sie bitte darauf, das Präparat unzerkaut zu schlucken, da das Arzneimittel beim Zerkauen in der Wirksamkeit vermindert werden kann und die enthaltenen Enzyme bei der Freisetzung in der Mundhöhle dort die Schleimhaut schädigen können. Sie sollten reichlich Flüssigkeit (Wasser oder Saft) nachtrinken. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind: Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie das Arzneimittel nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf. Sehr selten sind Nebenwirkungen nach Einnahme von Pankreas-Pulver wie folgt beschrieben worden: Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Reizungen im Bereich des Darmausgangs; allergische Hauterscheinungen wie Hautjucken (Pruritus), Rötung der Haut (Erythem), Hautausschlag (Exanthem), Nesselsucht (Urtikaria) Erkrankungen der Atemwege, des oberen und unteren Brustraumes: Krämpfe der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmus), Asthma, Atemnot (Dyspnoe) Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts: Magen-Darm-Unverträglichkeit wie Drücken, Sodbrennen, Schmerzen, Völlegefühl, Blähungen (Meteorismus), Übelkeit, Brechreiz; Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis) bei Kindern; Blutungen im Magen-Darm-Trakt (Neugeborene), allergische Reaktionen des Verdauungstraktes Nach Gaben hoher Dosen von Pankreatinpräparaten sind bei Patienten mit einer Mukoviszidose, einer angeborenen Stoffwechselstörung, in Einzelfällen die Bildung von Verengungen der Krummdarm-/Blinddarmregion und der aufsteigenden Dickdarmabschnitte (Colon ascendens) beschrieben worden. Diese Verengungen können unter Umständen zu einem Darmverschluss führen. Bei Patienten mit Mukoviszidose kann vor allem unter der Einnahme hoher Dosen von Pankreas-Pulver eine erhöhte Harnsäureausscheidung im Urin auftreten. Daher sollte bei diesen Patienten die Harnsäureausscheidung im Urin kontrolliert werden, um die Bildung von Harnsäuresteinen zu vermeiden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung beeinflusst werden: Die Wirksamkeit von Pankreas-Pulver kann durch die gleichzeitige Einnahme von Kalzium- oder Magnesium-Antazida herabgesetzt werden. Obwohl die Zusammenhänge z. Zt. noch nicht aufgeklärt sind, wurde bei langfristiger Anwendung von Pankreas-Pulver bei Patienten mit Mukoviszidose häufig Eisenmangel beschrieben. Eisenmangel kann eine Ursache von Blutarmut sein. Sollten Symptome von Blutarmut bei Ihnen auftreten, wie z. B. Schwäche und Kraftlosigkeit, so benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Pankreas-Pulver enthält auch Kohlenhydrat-spaltende Enzyme. Bei gleichzeitiger Einnahme des Präparates und bestimmten blutzuckersenkenden Mitteln (Glukosidase-Inhibitoren wie Acarbose und Miglitol) kann die antidiabetische Wirksamkeit dieser Arzneimittel herabgesetzt werden. Zur Vermeidung dieser Wechselwirkungen wird eine zeitlich versetzte Einnahme empfohlen. Pankreas-Pulver behindert die Resorption von Folsäure. Patienten mit Pankreasinsuffizienz sollten sorgfältig im Hinblick auf ihren Folsäure-Status überwacht werden, insbesondere dann, wenn sie Pankreasenzyme zusammen mit Bikarbonat (bzw. mit Cimetidin) einnehmen. Gegenanzeigen Dieses Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Pankreas-Pulver vom Schwein, Schweinefleisch oder einen der sonstigen Bestandteile sind. wenn Sie an einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung oder an akuten Schüben einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung leiden. Dagegen kann die Einnahme des Arzneimittels während der diätetischen Aufbauphase beim Abklingen eines akuten Entzündungsschubes dann sinnvoll sein, wenn eine Verdauungsstörung noch oder weiterhin besteht. Schwangerschaft und Stillzeit Sie dürfen das Arzneimittel in der Schwangerschaft bzw. Stillzeit nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich, das Arzneimittel enthält aktive Enzyme, die bei Freisetzung in der Mundhöhle, z. B. durch Zerkauen, zu Schleimhautschädigungen (z. B. Ulzerationen der Mundschleimhaut) führen können. Es ist deshalb darauf zu achten, dass das Arzneimittel unzerkaut geschluckt wird. wenn Sie an Mukoviszidose, einer angeborenen Stoffwechselstörung, leiden und deshalb Pankreas-Pulver vom Schwein in hoher Dosierung bekommen, besteht im Einzelfall die Möglichkeit, dass sich Darmverengungen (Strikturen) in bestimmten Anteilen des Dünn- und Dickdarmes bilden. Diese Verengungen können unter Umständen zu einem Darmverschluss führen. Folgende Symptome können auf einen Darmverschluss hindeuten: Übelkeit und Erbrechen, Blähungen mit Stuhl- und Windverhaltung, (heftige) kolikartige Schmerzen, Aufstoßen, später evtl. Koterbrechen (sogenanntes Miserere). Falls derartige Symptome bei Ihnen auftreten, müssen Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben. falls Sie an Diabetes mellitus leiden und daher blutzuckersenkende Mittel einnehmen, die zur Gruppe der Glukosidase-Inhibitoren gehören, dann sollten diese Arzneimittel nicht gleichzeitig mit diesem Präparat, sondern zeitlich versetzt eingenommen werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
Die verhältnismäßige Anwendung "gebundener" Normen
74,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Arbeit berührt ein zentrales dogmatisches Problem an der Schnittstelle zwischen Verfassungsrecht und Verwaltungsrecht. Es geht um die oft relevante Frage, ob der verfassungsrechtliche Grundsatz der Verhältnismäßigkeit bei Grundrechtseingriffen im Einzelfall auch dann einen Kontrollmaßstab bildet, wenn das Gesetz eine "gebundene" Entscheidung vorgibt. Dabei sollen "gebundene" Normen und Ermessensrechtssätze - in Übereinstimmung mit neueren Entwicklungen in der Rechtsprechung und in Abkehr vom herrschenden Verständnis in der Wissenschaft, die atypische, unverhältnismäßige Einzelfälle bei der Ausführung "gebundener" Normen als Kollateralschäden und ein Problem der (abstrakten) Verhältnismäßigkeit einer Norm versteht - keine streng gegensätzlichen Rechtsfolgentypen bilden, sondern sich in der Dichte der Determination der Exekutive bloß graduell voneinander unterscheiden. Grundlage dieser Betrachtung ist ein verändertes Verständnis der Gesetzesbindung der Verwaltung.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
Allgemeines Gesetz und Einzelfallgerechtigkeit ...
29,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Allgemeine Gesetze und ihre Anwendung im EinzelfallAllgemeine Gesetze treffen ihre Regelungen für eine unbestimmte Vielzahl künftiger Fälle. Damit verbunden ist die Erwartung, dass sie der Gerechtigkeit dienen.Nicht jeder Fall ist gerecht - er verlangt billiges ErmessenDas garantiert jedoch nicht, dass die allgemeinen Gesetze in jedem Einzelfall zu einer gerechten Ordnung der Lebensverhältnisse führen. Dann dringen die betroffenen Einzelfälle auf eine ihrer Eigenart angemessene, billige Behandlung.Unterschiede zwischen kanonischem und staatlichem RechtOb und in welcher Gestalt der Einzelfallgerechtigkeit dann der Weg geebnet werden kann, zeigt der Verfasser sowohl für das kanonische Recht als auch für das staatliche Recht auf. Dabei arbeitet die auftretenden Unterschiede heraus.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
Der Beginn von Coaching-Prozessen
34,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Professionelle Anwender wie mögliche Klienten finden hier einen Zugang, der weit über die Einzelfälle hinausführt. Gliederungsprinzip dieses ungewöhnlichen Buchs sind die Fälle, und zu jedem Fall gibt es mehrere Module: Falldarstellung, Kommentare zum Fall, Was ist aus dem Einzelfall generalisierbar? Welchen Fokus kann man auf diesen Fall wählen, was ist seine Spezifik? Theoretische Grundlagen zum Einzelfall, Maximen professionellen Handelns zum Fokus des Falls, Follow-up des Falleinbringers: Was ist real passiert? Bewertung der Kommentare aus der heutigen Sicht.Mit einer Einleitung von ‚Coaching-Pabst’ Wolfgang Looss und einem Grußwort von Peter Hartz.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
Die lebenslange Inhaftierung minderjähriger Str...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Universität Leipzig (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Governing Deviance, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zentrum der vorliegenden Hausarbeit steht das Problem, das durch den verschärften strafrechtlichen Umgang mit Minderjährigen, die nach Erwachsenenstrafrecht mitunter zu lebenslanger Haft verurteilt werden, in den USA und Grossbritannien entstanden ist. Dadurch werden zahlreiche Fragen aufgeworfen, die in dieser Arbeit angesprochen werden sollen. Anschliessend werden zwei authentische Einzelfälle dargelegt, die in den USA und Grossbritannien Forderungen nach diesem strikteren Strafrecht verstärkt haben. Danach geht es darum, die Fragen vor dem theoretischen Hintergrund der New Penology zu diskutieren. Mögliche Lösungen des Problems werden im Anschluss erläutert. Da sich die bisherige Analyse auf die USA und Grossbritannien beschränkt, stellt sich die Frage nach den Gegebenheiten in Deutschland. Dies soll im letzten Teil dieser Hausarbeit besprochen werden. Die Verabschiedung eines deutschen Gesetzes zur nachträglichen Sicherheitsverwahrung von Minderjährigen im Jahr 2008 und ein weiterer Einzelfall aus Deutschland, der in der Wochenzeitschrift 'Die Zeit' thematisiert wurde, liefern dazu weitere Erkenntnisse.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
Persönliche Tragödie oder kollektive Integration?
9,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Soziologie), Veranstaltung: 'Behinderte Körper als soziales Phänomen'? - Eine Einführung in die Soziologie der Behinderun, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie Niklas Luhmann in seiner Theorie über die Realität der Massenmedien bereits erörtert hat, stammt das Wissen über unsere Welt, in der wir leben, von den Medien. Natürlich bildet dieses Wissen unsere Welt nicht exakt ab, es ist nicht einmal so, dass das Bild verzerrt oder unzureichend wiedergegeben wird. Vielmehr schaffen Medien überhaupt erst eine eigene, andere Wirklichkeit. Durch alles, was Medien schreiben, drucken oder senden, schaffen sie ein neues Bild der Realität. Dieses Bild beeinflusst wiederum die eigentliche Realität. Das verdeutlicht die zentrale Rolle, die Massenmedien bei der Wahrnehmung unserer Gesellschaft durch unsere Gesellschaft spielen. Die Wirkungsweise dieses Wahrnehmungsbilds wird vor allem bei Minderheiten essenziell. Gruppen von Menschen, mit denen weite Teile der Gesellschaft keinen direkten Umgang haben und auf keinerlei Erfahrungen zurückgreifen können, werden durch die von Massenmedien transportierten Bilder und Realitäten stark geprägt. Das kann sogar so weit führen, dass die Minderheiten selbst in möglicher Ermangelung von Austausch untereinander von den Darstellungen der Massenmedien geprägt werden, bestimmte Verhaltensmuster übernehmen und so dem vermitteln Bild entsprechen. Die Darstellung von Behinderten im Fernsehen, sei es in Deutschland oder weltweit, ist stark ambivalent. Oft werden Behinderte entweder als tragische Einzelfälle dramatisiert oder, diametral entgegengesetzt, als Superhelden mit besonderen Talenten und Eigenschaften stilisiert. Davon abgesehen herrscht noch immer eine gewisse Unsichtbarkeit von Behinderung im Fernsehen. Behinderung wird, vor allem in einem 'normalen' Kontext, weit weniger gezeigt als es der Anteil behinderter Menschen in der Bevölkerung nahelegen würde. In dieser Arbeit sollen exemplarisch vier behinderte Akteure untersucht werden, jeweils zwei aus an der Realität orientierten 'Daily Soaps' und zwei aus komplett konstruierten Cartoonserien. Die zu prüfende These ist, dass die Akteure in den gezeichneten, weiter von der Realität abgekoppelten Zeichentrickserien eher inkludiert und mit einer gewissen Normalität dargestellt werden, während in den Beispielen aus den Soaps Behinderung vor allem als tragischer Einzelfall vermittelt wird und Behinderung das zentral definierende Merkmal dieses Charakters ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
Die lebenslange Inhaftierung minderjähriger Str...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Universität Leipzig (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Governing Deviance, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zentrum der vorliegenden Hausarbeit steht das Problem, das durch den verschärften strafrechtlichen Umgang mit Minderjährigen, die nach Erwachsenenstrafrecht mitunter zu lebenslanger Haft verurteilt werden, in den USA und Großbritannien entstanden ist. Dadurch werden zahlreiche Fragen aufgeworfen, die in dieser Arbeit angesprochen werden sollen. Anschließend werden zwei authentische Einzelfälle dargelegt, die in den USA und Großbritannien Forderungen nach diesem strikteren Strafrecht verstärkt haben. Danach geht es darum, die Fragen vor dem theoretischen Hintergrund der New Penology zu diskutieren. Mögliche Lösungen des Problems werden im Anschluss erläutert. Da sich die bisherige Analyse auf die USA und Großbritannien beschränkt, stellt sich die Frage nach den Gegebenheiten in Deutschland. Dies soll im letzten Teil dieser Hausarbeit besprochen werden. Die Verabschiedung eines deutschen Gesetzes zur nachträglichen Sicherheitsverwahrung von Minderjährigen im Jahr 2008 und ein weiterer Einzelfall aus Deutschland, der in der Wochenzeitschrift 'Die Zeit' thematisiert wurde, liefern dazu weitere Erkenntnisse.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot