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Pyrogenium comp. Hanosan 50X2 ml Ampullen
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44,74 € *
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Indikation Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Therapeuten oder Apotheker. Gegenanzeigen Überempfindlichkeit gegen einen der Wirk- oder Hilfsstoffe oder gegen Korbblütler. Aus grundsätzlichen Erwägungen nicht anzuwenden bei progredienten Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukosen, Kollagenosen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion und anderen Autoimmun-Erkrankungen. Überempfindlichkeit gegen Giftsumachgewächse. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, sollte das Arzneimittel bei Kindern unter 12 Jahren nicht, während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Nebenwirkungen Tritt wiederholt Speichelfluss auf, ist das Mittel abzusetzen. In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. Bei Anwendung eines Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und einen Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht hier aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Therapeuten. Dosierungsanleitung Soweit nicht anders verordnet, 1-bis 2mal täglich 1 bis 2 ml langsam subcutan oder intramuskulär injizieren. PYROGENIUM COMP. HANOSAN sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Wochen angewendet werden.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Ginkgo Biloba Comp.-Hevert® Tropfen 100 ml Tropfen
Aktuell
18,66 € *
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Homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen des Gefäßsystems Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Gefäßverkalkung; Begleittherapie bei Gefäßverkalkung mit Altersbluthochdruck. Die Anwendung des Arzneimittels sollte nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen und ersetzt nicht andere vom Arzt verordnete Arzneimittel. Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Zusammensetzung 10 g Tropfen enthalten: Ginkgo biloba D3 4,74 g Aurum colloidale D8 1,19 g Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser. Enthält 41 Vol.-% Alkohol. Dosierung Erwachsene: Soweit nicht anders verordnet bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 5-10 Tropfen. Die Tropfen sollten in etwas Wasser verdünnt eingenommen werden. Gegenanzeigen Überempfindlichkeit gegen Ginkgo biloba. Behandlung des jugendlichen (juvenilen) Bluthochdrucks. Nicht anzuwenden bei Alkoholkranken. Wegen des Alkoholgehaltes sollte das Arzneimittel bei Leberkranken sowie in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Nebenwirkungen In Einzelfällen sind folgende Nebenwirkungen aufgetreten: Kopfschmerzen, Brechreiz und Übelkeit, allergische Entzündung der Hautäderchen mit Pustelbildung (Erythema exsudativum multiforme). Selten treten allergische Reaktionen bzw. Hautausschläge, Magen-Darm-Beschwerden wie Darmentzündung (Enteritis) und Durchfälle, Kopfschmerzen und Schwindel auf. Wechselwirkungen Keine bekannt. Arteriosklerotisch bedingte Gefäßveränderungen stellen eine chronische Erkrankung dar. Eine gewissenhafte, regelmäßige Einnahme ist Voraussetzung für die Wirkung des Arzneimittels. Der Wirkstoff Ginkgo biloba in "Ginkgo biloba comp.-Hevert" wird in potenzierter Form aus einem homöopathischen Pflanzenauszug aus den frischen Blättern des Ginkgobaumes hergestellt. Diese Ginkgo-Urtinktur wird nach einem anerkannten Standardverfahren gemäß dem Homöopathischen Arzneibuch erzeugt. Aurum colloidale (Gold) wurde schon im Altertum in der Volksmedizin eingesetzt. In feinster homöopathischer Verdünnung wirkt Gold vorwiegend auf das Gefäß- und das Zentralnervensystem. Besonders bei der Arteriosklerose, auch des Herzens, mit Überempfindlichkeit der Sinne und Blutdruckerhöhung mit bohrenden Kopfschmerzen zeigt Aurum colloidale eine nachhaltige Wirkung. "Ginkgo biloba comp.-Hevert" Tropfen sind für das Anwendungsgebiet Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) sowie für die Begleittherapie bei arteriosklerotisch bedingtem Altersbluthochdruck (Hypertonie) zugelassen. Bei Gefäßverkalkungen verkleinert sich der Querschnitt der Arterien durch Ablagerung von Stoffen (zum Beispiel Cholesterin) an den Innenwänden. Es kommt zu einem erhöhten Gefäßwiderstand und mangelhafter Blutzirkulation. Das Herz muss mit hohem Druck gegen diesen erhöhten Gefäßwiderstand anpumpen. Dadurch kommt es zu Bluthochdruck (Hypertonie). Von entscheidender Bedeutung ist besonders der Zustand der Herzkranzgefäße. Stark "verkalkte" Herzkranzgefäße können sich nicht mehr erweitern und bilden eine Gefahr für die Herztätigkeit (Koronarsklerose mit der Gefahr des Herzinfarktes). Weitere Folgen von arteriosklerotischen Gefäßveränderungen (auch infolge von Diabetes) sind zum Beispiel Durchblutungsstörungen. Dabei können unterschiedliche Organe (zum Beispiel Haut, Extremitäten, Gehirn) von einer ungenügenden Durchblutung betroffen sein. In leichten Fällen äußern sich Durchblutungsstörungen in kalter, bläulich verfärbter Haut, Taubheits- und Kältegefühl besonders der Füße und Beine, Kribbeln oder dem Gefühl der "brennenden Fußsohlen". Diese Symptome zeigen sich zuerst in den Fingern und Zehen, da sie am weitesten vom Herz entfernt sind. In schwereren Fällen können aufgrund einer mangelhaften Durchblutung des Gehirns Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrensausen, zeitweilige Sehschwäche sowie Gedächtnisstörungen auftreten. Fettleibigkeit, wenig Bewegung, Rauchen und ein hoher Fettgehalt der täglich zugeführten Nahrung begünstigen das Auftreten der Arteriosklerose. Eine Diät (auch in Verbindung mit einer Therapie mit "Ginkgo biloba comp.-Hevert"), die arm ist an tierischen Fetten, ggf. Einstellen des Rauchens sowie ein intensives Bewegungstraining (zum Beispiel 2 Stunden Spazierengehen täglich) sind wesentliche Voraussetzungen für einen nachhaltigen Behandlungserfolg der Arteriosklerose verbunden mit Hypertonie.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 23.09.2020
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Ginkgo Biloba Comp.-Hevert® Tropfen 200 ml Tropfen
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Homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen des Gefäßsystems Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Gefäßverkalkung; Begleittherapie bei Gefäßverkalkung mit Altersbluthochdruck. Die Anwendung des Arzneimittels sollte nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen und ersetzt nicht andere vom Arzt verordnete Arzneimittel. Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Zusammensetzung 10 g Tropfen enthalten: Ginkgo biloba D3 4,74 g Aurum colloidale D8 1,19 g Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser. Enthält 41 Vol.-% Alkohol. Dosierung Erwachsene: Soweit nicht anders verordnet bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 5-10 Tropfen. Die Tropfen sollten in etwas Wasser verdünnt eingenommen werden. Gegenanzeigen Überempfindlichkeit gegen Ginkgo biloba. Behandlung des jugendlichen (juvenilen) Bluthochdrucks. Nicht anzuwenden bei Alkoholkranken. Wegen des Alkoholgehaltes sollte das Arzneimittel bei Leberkranken sowie in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Nebenwirkungen In Einzelfällen sind folgende Nebenwirkungen aufgetreten: Kopfschmerzen, Brechreiz und Übelkeit, allergische Entzündung der Hautäderchen mit Pustelbildung (Erythema exsudativum multiforme). Selten treten allergische Reaktionen bzw. Hautausschläge, Magen-Darm-Beschwerden wie Darmentzündung (Enteritis) und Durchfälle, Kopfschmerzen und Schwindel auf. Wechselwirkungen Keine bekannt. Arteriosklerotisch bedingte Gefäßveränderungen stellen eine chronische Erkrankung dar. Eine gewissenhafte, regelmäßige Einnahme ist Voraussetzung für die Wirkung des Arzneimittels. Der Wirkstoff Ginkgo biloba in "Ginkgo biloba comp.-Hevert" wird in potenzierter Form aus einem homöopathischen Pflanzenauszug aus den frischen Blättern des Ginkgobaumes hergestellt. Diese Ginkgo-Urtinktur wird nach einem anerkannten Standardverfahren gemäß dem Homöopathischen Arzneibuch erzeugt. Aurum colloidale (Gold) wurde schon im Altertum in der Volksmedizin eingesetzt. In feinster homöopathischer Verdünnung wirkt Gold vorwiegend auf das Gefäß- und das Zentralnervensystem. Besonders bei der Arteriosklerose, auch des Herzens, mit Überempfindlichkeit der Sinne und Blutdruckerhöhung mit bohrenden Kopfschmerzen zeigt Aurum colloidale eine nachhaltige Wirkung. "Ginkgo biloba comp.-Hevert" Tropfen sind für das Anwendungsgebiet Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) sowie für die Begleittherapie bei arteriosklerotisch bedingtem Altersbluthochdruck (Hypertonie) zugelassen. Bei Gefäßverkalkungen verkleinert sich der Querschnitt der Arterien durch Ablagerung von Stoffen (zum Beispiel Cholesterin) an den Innenwänden. Es kommt zu einem erhöhten Gefäßwiderstand und mangelhafter Blutzirkulation. Das Herz muss mit hohem Druck gegen diesen erhöhten Gefäßwiderstand anpumpen. Dadurch kommt es zu Bluthochdruck (Hypertonie). Von entscheidender Bedeutung ist besonders der Zustand der Herzkranzgefäße. Stark "verkalkte" Herzkranzgefäße können sich nicht mehr erweitern und bilden eine Gefahr für die Herztätigkeit (Koronarsklerose mit der Gefahr des Herzinfarktes). Weitere Folgen von arteriosklerotischen Gefäßveränderungen (auch infolge von Diabetes) sind zum Beispiel Durchblutungsstörungen. Dabei können unterschiedliche Organe (zum Beispiel Haut, Extremitäten, Gehirn) von einer ungenügenden Durchblutung betroffen sein. In leichten Fällen äußern sich Durchblutungsstörungen in kalter, bläulich verfärbter Haut, Taubheits- und Kältegefühl besonders der Füße und Beine, Kribbeln oder dem Gefühl der "brennenden Fußsohlen". Diese Symptome zeigen sich zuerst in den Fingern und Zehen, da sie am weitesten vom Herz entfernt sind. In schwereren Fällen können aufgrund einer mangelhaften Durchblutung des Gehirns Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrensausen, zeitweilige Sehschwäche sowie Gedächtnisstörungen auftreten. Fettleibigkeit, wenig Bewegung, Rauchen und ein hoher Fettgehalt der täglich zugeführten Nahrung begünstigen das Auftreten der Arteriosklerose. Eine Diät (auch in Verbindung mit einer Therapie mit "Ginkgo biloba comp.-Hevert"), die arm ist an tierischen Fetten, ggf. Einstellen des Rauchens sowie ein intensives Bewegungstraining (zum Beispiel 2 Stunden Spazierengehen täglich) sind wesentliche Voraussetzungen für einen nachhaltigen Behandlungserfolg der Arteriosklerose verbunden mit Hypertonie.

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Stand: 23.09.2020
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