Angebote zu "Blickwinkel" (14 Treffer)

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Tätigkeitsbewertung nach TVöD und TV-L
36,00 € *
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Werden die Beschäftigten unserer Verwaltung angemessen bezahlt? Ist meine Eingruppierung richtig? Diese Fragen stellen sich, je nach Blickwinkel, die für Bewertungsfragen zuständigen Verantwortlichen in Personalverwaltung oder Personalvertretung sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Behörden.Eine Antwort zu finden, ist für alle Beteiligten nicht einfach, weil das Thema durch eine umfangreiche Rechtsprechung der Arbeitsgerichtsbarkeit bestimmt wird. Der Autor hat die unübersichtliche Rechtslage in diesem Werk so systematisiert aufbereitet, dass sich die Darstellung für die praktische Anwendung in Verwaltungen und öffentlichen Betrieben eignet. Dabei greift er auf seine langjährige Bewertungspraxis und seine Seminarerfahrung zurück.Die dritte Auflage enthält zusätzlich zwei Exkurse zur Bewertung von Sekretärinnen und Sekretären sowie zur Bewertung von Führungskräften.Aus dem Inhalt:- Tarifrechtliche Grundlagen- Die drei Geheimnisse der Tätigkeitsbewertung- Die Systematik der Tätigkeitsmerkmale- Die Schritte im BewertungsverfahrenIm Anhang findet der Nutzer unter anderem:- Aufbau der Entgeltordnung- Vergleich der Entgeltgruppen des allgemeinen Teils mit den früheren Vergütungsgruppen des BAT- Checkliste für die Durchführung eines Arbeitsplatzinterviews- Checkliste zur Feststellung von Arbeitsvorgängen- Zusammenstellung der Tätigkeitsmerkmale und der wichtigsten Rechtsprechung- Formular zur TätigkeitsdarstellungÜbersichten und Checklisten erleichtern allen Personalverantwortlichen die Einarbeitung in die Tätigkeitsbewertung. In der täglichen Arbeit hilft der Leitfaden bei der Beurteilung im Einzelfall und erweist sich als praktisches Nachschlagewerk.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Tätigkeitsbewertung nach TVöD und TV-L
37,10 € *
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Werden die Beschäftigten unserer Verwaltung angemessen bezahlt? Ist meine Eingruppierung richtig? Diese Fragen stellen sich, je nach Blickwinkel, die für Bewertungsfragen zuständigen Verantwortlichen in Personalverwaltung oder Personalvertretung sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Behörden.Eine Antwort zu finden, ist für alle Beteiligten nicht einfach, weil das Thema durch eine umfangreiche Rechtsprechung der Arbeitsgerichtsbarkeit bestimmt wird. Der Autor hat die unübersichtliche Rechtslage in diesem Werk so systematisiert aufbereitet, dass sich die Darstellung für die praktische Anwendung in Verwaltungen und öffentlichen Betrieben eignet. Dabei greift er auf seine langjährige Bewertungspraxis und seine Seminarerfahrung zurück.Die dritte Auflage enthält zusätzlich zwei Exkurse zur Bewertung von Sekretärinnen und Sekretären sowie zur Bewertung von Führungskräften.Aus dem Inhalt:- Tarifrechtliche Grundlagen- Die drei Geheimnisse der Tätigkeitsbewertung- Die Systematik der Tätigkeitsmerkmale- Die Schritte im BewertungsverfahrenIm Anhang findet der Nutzer unter anderem:- Aufbau der Entgeltordnung- Vergleich der Entgeltgruppen des allgemeinen Teils mit den früheren Vergütungsgruppen des BAT- Checkliste für die Durchführung eines Arbeitsplatzinterviews- Checkliste zur Feststellung von Arbeitsvorgängen- Zusammenstellung der Tätigkeitsmerkmale und der wichtigsten Rechtsprechung- Formular zur TätigkeitsdarstellungÜbersichten und Checklisten erleichtern allen Personalverantwortlichen die Einarbeitung in die Tätigkeitsbewertung. In der täglichen Arbeit hilft der Leitfaden bei der Beurteilung im Einzelfall und erweist sich als praktisches Nachschlagewerk.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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CMD: Kein Schicksal!
29,80 € *
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Die CMD aus neuer Sicht: Nicht die Kiefergelenke sind das Problem, sondern neuromuskuläre Fehlfunktionen mit chronische Muskelverspannungen, die jedoch allzu oft völlig unbeachtet bleiben. Verständlich beschrieben von Rainer Schöttl, D.D.S.(USA), Leiter des Institut für Temporo-Mandibuläre Regulation und ehemaliger internationaler Präsident des International College of Cranio-Mandibular Orthopedics, jetzt erweitert, vom Ratgeber zum gebundenen Handbuch für Zahnärzte, Therapeuten und Patienten. Es erklärt die Hintergründe, die zur schwammigen Definition der CMD und den wissenschaftlichen Kontroversen geführt haben, die sie umgeben. Dies resultiert nicht nur in uneinheitlichen, sondern teils gar gegensätzlichen Therapieversuchen, die manchmal eher Teil des Problems, als seiner Lösung sind.Zwischen umstrittenen Dogmen und immer mehr Werbung bei einer gleichzeitig steigenden Zahl an Betroffenen ist es heute selbst für den Fachmann sehr schwierig geworden, den roten Faden im Blick zu behalten. Statt auf Richtlinien baut dieses Handbuch auf ein individuelles Vorgehen, an dessen Anfang die Frage steht, ob im Einzelfall tatsächlich eine Dysfunktion im Kausystem vorliegt, denn die typischen Symptome können ebenso auf andere Ursachen zurückgehen. Die weiteren Schritte, von Möglichkeiten zur Diagnose über die initiale Therapie bis hin zur Korrektur von Fehlbissen mit individuell hergestellten Behelfen, bauen in logischer Folge aufeinander auf.Leseproben zu den einzelnen Kapiteln finden sich im Blog des Autors unter www.biteblog.de/autor/. Seine Facebook Seite findet man unter @biteblog.de, auf Twitter kann man ihm unter @CMD_Therapie folgen.Patienten erhalten detaillierte Anleitungen zur Selbsthilfe, z. B. Selbstmassage und zum Umgang mit Beißkissen, wie Aqualizer, Aquasplint mini und FreeBite. Zahnärzte erhalten Tipps, wie sie die CMD aus einem anderen Blickwinkel heraus betrachten und therapieren können, nämlich dem der neuromuskulären Funktion. Auch Therapeuten helfen die Fachinformationen dabei, die CMD besser zu verstehen, besser zu behandeln und sich dabei besser mit dem Zahnarzt abzustimmen.Obwohl einige Kapitel gekürzt wurden, ist so viel Neues hinzugekommen, dass sich die Seitenzahl seit der vorherigen Auflage als Taschenbuch verdoppelt hat. Aus einem Ratgeber ist so ein Handbuch geworden, in dem man Fragestellungen rund um die CMD immer wieder nachschlagen kann.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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CMD: Kein Schicksal!
30,70 € *
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Die CMD aus neuer Sicht: Nicht die Kiefergelenke sind das Problem, sondern neuromuskuläre Fehlfunktionen mit chronische Muskelverspannungen, die jedoch allzu oft völlig unbeachtet bleiben. Verständlich beschrieben von Rainer Schöttl, D.D.S.(USA), Leiter des Institut für Temporo-Mandibuläre Regulation und ehemaliger internationaler Präsident des International College of Cranio-Mandibular Orthopedics, jetzt erweitert, vom Ratgeber zum gebundenen Handbuch für Zahnärzte, Therapeuten und Patienten. Es erklärt die Hintergründe, die zur schwammigen Definition der CMD und den wissenschaftlichen Kontroversen geführt haben, die sie umgeben. Dies resultiert nicht nur in uneinheitlichen, sondern teils gar gegensätzlichen Therapieversuchen, die manchmal eher Teil des Problems, als seiner Lösung sind.Zwischen umstrittenen Dogmen und immer mehr Werbung bei einer gleichzeitig steigenden Zahl an Betroffenen ist es heute selbst für den Fachmann sehr schwierig geworden, den roten Faden im Blick zu behalten. Statt auf Richtlinien baut dieses Handbuch auf ein individuelles Vorgehen, an dessen Anfang die Frage steht, ob im Einzelfall tatsächlich eine Dysfunktion im Kausystem vorliegt, denn die typischen Symptome können ebenso auf andere Ursachen zurückgehen. Die weiteren Schritte, von Möglichkeiten zur Diagnose über die initiale Therapie bis hin zur Korrektur von Fehlbissen mit individuell hergestellten Behelfen, bauen in logischer Folge aufeinander auf.Leseproben zu den einzelnen Kapiteln finden sich im Blog des Autors unter www.biteblog.de/autor/. Seine Facebook Seite findet man unter @biteblog.de, auf Twitter kann man ihm unter @CMD_Therapie folgen.Patienten erhalten detaillierte Anleitungen zur Selbsthilfe, z. B. Selbstmassage und zum Umgang mit Beißkissen, wie Aqualizer, Aquasplint mini und FreeBite. Zahnärzte erhalten Tipps, wie sie die CMD aus einem anderen Blickwinkel heraus betrachten und therapieren können, nämlich dem der neuromuskulären Funktion. Auch Therapeuten helfen die Fachinformationen dabei, die CMD besser zu verstehen, besser zu behandeln und sich dabei besser mit dem Zahnarzt abzustimmen.Obwohl einige Kapitel gekürzt wurden, ist so viel Neues hinzugekommen, dass sich die Seitenzahl seit der vorherigen Auflage als Taschenbuch verdoppelt hat. Aus einem Ratgeber ist so ein Handbuch geworden, in dem man Fragestellungen rund um die CMD immer wieder nachschlagen kann.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Debussys Klaviermusik und ihre bildlichen Inspi...
51,90 CHF *
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Debussys Klaviermusik, entstanden in der Hauptsache zwischen 1888 und 1915, umfasst 14 Zyklen und 25 Einzelstücke. 29 der Werke gehören zum Solorepertoire, weitere 10 sind für zwei Pianisten an einem oder zwei Instrumenten komponiert. Hinsichtlich ihrer Aufführungsdauer von zwei bis sechs Minuten könnte man von Miniaturen sprechen; doch machen fast alle dieser kurzen Stücke vollgültige Aussagen. Schon die Titelgebung ist faszinierend. Neben Bezeichnungen, die auf Tänze oder Charakterstücke verweisen – Menuet, Passepied, Sarabande, Cortège, Mazurka, Tarentelle, Valse, Nocturne, Berceuse, Élégie etc. – sind viele der einzeln stehenden oder als Teil eines Zyklus konzipierten Stücke durch das Zitat einer Gedichtzeile oder Bildunterschrift oder durch eine programmatische Assoziation Debussys gekennzeichnet. Der wollte die verbalen Zusätze allerdings nicht immer als Titel im traditionellen Sinne verstanden wissen. In den Préludes z.B. gehen sie der Musik nicht voraus, sondern stehen unter dem letzten Notensystem, in Klammern und nach vorausgehenden Auslassungszeichen. Dies hat einige Interpreten veranlasst zu vermuten, Debussy habe zunächst die Musik geschrieben und erst von der schon fertigen Komposition die Anregung für ein Bild oder eine poetische Idee empfangen. Die Reihenfolge der Entstehung von Musik und Titelzeile mag im Einzelfall nicht immer zu klären sein, doch erlauben viele der verbalen Zusätze wichtige Einsichten in die aussermusikalischen Inspirationen, die Debussys Kunstverständnis bestimmen. Betrachtet man seine häufigen Anspielungen auf gemalte oder gezeichnete, im Raum gestaltete oder poetisch evozierte Bilder im Kontext der thematischen Komponenten sowie der Semantik und Struktur seiner Musik, mit Gespür für die unterschiedlichen Blickwinkel in der aussermusikalischen Assoziation einerseits und der Musik andererseits, so entdeckt man interpretatorisch bedeutsame und häufig bezaubernde Beziehungen. Im Paris des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts fanden Debussy und seine Komponistenkollegen eine künstlerische Atmosphäre vor, die wesentlich durch einige Dichter bestimmt wurde, die sich regelmässig an Orten wie dem berühmten Chat Noir trafen. Nach Paul Dukas konzipierten diese Dichter ihre Texte wie Musiker oder Maler: “Verlaine, Mallarmé, Laforgue brachten uns neue Töne, neue Klänge. Sie projizierten bisher nie gesehene Lichter auf die Wörter; sie verwendeten Methoden, die ihren Vorgängern unbekannt waren; sie schufen mit der Satzstruktur Effekte von einer Subtilität oder Kraft, die man nicht für möglich gehalten hätte.” Debussy, der mit mehreren dieser Dichter befreundet war, teilte auch ihre Begeisterung für die Ausstellungen zeitgenössischer Künstler und die Darbietungen aussereuropäischer Kunst. Er sammelte, was er sich mit seinen begrenzten finanziellen Mitteln leisten konnte, insbesondere Drucke. Viele sind heute zu besichtigen im “Maison natale Claude Debussy” in Saint-Germain-en-Laye, dem in seinem Geburtshaus errichteten Museum. Das vorliegende Buch, Band I einer Trilogie zum Werk von Claude Debussy, widmet sich in chronologischer Anordnung dessen grösseren Klavierwerken, mit besonderem Augenmerk auf deren aussermusikalische Inspirationen. Dazu gehören im Bereich der bildenden Kunst Farbholzschnitte und Lackarbeiten sowie Skulpturen aus dem asiatischen und dem mediterranen Raum, Ölgemälde und Drucke aus Frankreich, Radierungen aus Spanien und kolorierte Zeichnungen aus England. Im Bereich der Poesie liess Debussy sich vor allem von Texten französischer Zeitgenossen anregen, jedoch auch von Märchen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Innovative Modelle der Arbeitszeitgestaltung
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Veranstaltung: Anreizsysteme, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein mögliches Element von Anreizsystemen, die in Unternehmen zur Verhaltensbeeinflussung von Mitarbeitern eingesetzt werden, stellen die vielen Möglichkeiten der Arbeitszeitflexibilisierung dar. Die Autoren gehen in der vorliegenden Arbeit kurz auf die Grundlagen von Anreizsystemen ein, um im Anschluss exemplarisch drei Modelle der Arbeitszeitgestaltung hinsichtlich ihrer Eignung als Anreiz zur betrachten. Dabei wurde festgestellt, dass unter diesem Blickwinkel durchaus zu Unterschieden im Einzelfall kommen kann: Vertrauensarbeitszeit und Telearbeit besitzen mehr Potential als Anreiz als etwa die Abrufarbeit, welche überwiegend Vorteile für den Arbeitgeber bietet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Diagnose Krebs:
3,50 CHF *
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Mancher geht vorsorglich radikal damit um, andere schieben jeden Gedanken daran beharrlich beiseite und haben damit womöglich auch etwas gewonnen. Statt einer zuverlässigen Früherkennung hilft mitunter genauso die Zeit, wenn man das nötige Mass davon aufbringt. Sie heilt viele Wunden und verhindert damit, dass aus ihnen ein böses Geschwür wird. Trotz aller Forschung ist bis heute nicht ganz deutlich geworden, ob Ursachen für Krebserkrankungen eher psychischer Natur sind oder im Organismus entstanden, der sich dem seelischen Einfluss ja auch nicht vollständig entziehen kann. Die Angst davor hilft sicher nicht, sie kann jedoch rechtzeitig in eine ärztliche Sprechstunde führen, von wo aus geeignete Massnahmen zu ergreifen sind. Sie führen entweder zu einem vergleichsweise harmlosen Eingriff oder dazu, Probleme aus einem anderen Blickwinkel anzugehen. In der Regel tendiert man freilich zur Routine, ein grundlegender Ansatz ist eher von der Seite eines Homöopathen zu erwarten. Viele Ärzte bieten jedoch inzwischen beides an, sodass man sich bei ihnen gut aufgehoben fühlen darf. Sie können indes auch Situationen falsch einschätzen, was im Einzelfall weitreichende Folgen haben mag. Ein gutes Gespür für die ureigensten Belange ist möglicherweise etwas, das gegen den Krebs hilft, regelmässige Vorsorge die Alternative dazu. Wenn man sich ihn jedoch bereits eingefangen hat, gilt es, den inneren Kampf aufzunehmen. Er ist leicht zu verlieren, selbst nach vielen Jahren noch, doch vor allem muss der energische Wille dazu bestehen. Man hat sich mit einem argen Gesellen eingelassen, der hinterhältig und tückisch sein kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Zivilreligion in den Vereinigten Staaten und in...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Herrschaft und sozialer Wandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Beginn des 21. Jahrhunderts gewinnt die Religiosität als Faktor gesellschaftlichen Zusammenlebens neue Vitalität. Vorbei die Zeiten, in denen man vor allem in Europa die Überwindung des Religiösen zum Kennzeichen der Modernität einer Gesellschaft erhoben hat. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus ist sowohl in den ehemaligen Ostblockstaaten als auch darüber hinaus - sei es in Asien, Lateinamerika, aber auch Europa - ein Wiedererstarken religiöser Bindungen zu konstatieren. Freilich bedeutet dies gerade in den westlichen Gesellschaften keine Rückkehr zum status ante der Aufklärung, viel mehr passt sich das Religiöse an neue Gegebenheiten des gesellschaftlichen Wandels an und findet so jenseits traditioneller Institutionen, Riten und Moralmuster seinen Weg zurück in das Leben der Individuen: 'Religion hat die Modernisierung überlebt und es ist anzunehmen, dass sie auch die Moderne überleben wird.' Während die Religion nicht im Verschwinden begriffen ist, so ist sie dennoch einem Prozess der Individualisierung und Privatisierung unterworfen, der ihrer normativen Einwirkungsmöglichkeit auf die Gesellschaft als Ganzes aus diesem Blickwinkel heraus Grenzen setzt. Moderne und Religiosität lassen sich also allem Anschein nach im privatem, dem Individuum zur Selbstgestaltung offenen Raum, durchaus verbinden. Das empirische Fortbestehen religiöser Symbolik und Ausdrucksformen im gemeinschaftlichen Leben eines Staates - wie sie sich im Einzelfall auch darstellen mögen - macht aber auch deutlich, dass die religiöse Dimension niemals gänzlich aus der öffentlichen Sphäre gebannt werden konnte - auch wenn dies sicherlich im Falle einzelner Konfessionen geschehen sein mag. 'Das Religiöse ist in der säkularen Moderne nicht abgegolten, vielmehr scheint sich wieder eine neue Balance zwischen Religion und Politik abzuzeichnen. Religion als öffentliche Privatsache lässt sich jedenfalls nicht länger unterdrücken.' So betrachtet haben wir es weniger mit einem Prozess der allgemeinen Säkularisierung zu tun, als viel mehr einem der Entkonfessionalisierung - also der Distanzierung von einer einzelnen Norm oder Moralüberzeugung, hin zur Akzeptanz einer Pluralität, die jedoch ergänzt wird durch einen religiös gearteten Konsens in der Gesellschaft, der auf ein Muster von öffentlichen Glaubenssätzen, Symbolen und Ritualen zurückgreift, was der US-amerikanische Soziologe Robert N. BELLAH, in Anlehnung an die Wortschöpfung Jean-Jacques ROUSSEAUS, Zivilreligion genannt hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Debussys Klaviermusik und ihre bildlichen Inspi...
30,90 € *
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Debussys Klaviermusik, entstanden in der Hauptsache zwischen 1888 und 1915, umfasst 14 Zyklen und 25 Einzelstücke. 29 der Werke gehören zum Solorepertoire, weitere 10 sind für zwei Pianisten an einem oder zwei Instrumenten komponiert. Hinsichtlich ihrer Aufführungsdauer von zwei bis sechs Minuten könnte man von Miniaturen sprechen; doch machen fast alle dieser kurzen Stücke vollgültige Aussagen. Schon die Titelgebung ist faszinierend. Neben Bezeichnungen, die auf Tänze oder Charakterstücke verweisen – Menuet, Passepied, Sarabande, Cortège, Mazurka, Tarentelle, Valse, Nocturne, Berceuse, Élégie etc. – sind viele der einzeln stehenden oder als Teil eines Zyklus konzipierten Stücke durch das Zitat einer Gedichtzeile oder Bildunterschrift oder durch eine programmatische Assoziation Debussys gekennzeichnet. Der wollte die verbalen Zusätze allerdings nicht immer als Titel im traditionellen Sinne verstanden wissen. In den Préludes z.B. gehen sie der Musik nicht voraus, sondern stehen unter dem letzten Notensystem, in Klammern und nach vorausgehenden Auslassungszeichen. Dies hat einige Interpreten veranlasst zu vermuten, Debussy habe zunächst die Musik geschrieben und erst von der schon fertigen Komposition die Anregung für ein Bild oder eine poetische Idee empfangen. Die Reihenfolge der Entstehung von Musik und Titelzeile mag im Einzelfall nicht immer zu klären sein, doch erlauben viele der verbalen Zusätze wichtige Einsichten in die außermusikalischen Inspirationen, die Debussys Kunstverständnis bestimmen. Betrachtet man seine häufigen Anspielungen auf gemalte oder gezeichnete, im Raum gestaltete oder poetisch evozierte Bilder im Kontext der thematischen Komponenten sowie der Semantik und Struktur seiner Musik, mit Gespür für die unterschiedlichen Blickwinkel in der außermusikalischen Assoziation einerseits und der Musik andererseits, so entdeckt man interpretatorisch bedeutsame und häufig bezaubernde Beziehungen. Im Paris des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts fanden Debussy und seine Komponistenkollegen eine künstlerische Atmosphäre vor, die wesentlich durch einige Dichter bestimmt wurde, die sich regelmäßig an Orten wie dem berühmten Chat Noir trafen. Nach Paul Dukas konzipierten diese Dichter ihre Texte wie Musiker oder Maler: “Verlaine, Mallarmé, Laforgue brachten uns neue Töne, neue Klänge. Sie projizierten bisher nie gesehene Lichter auf die Wörter; sie verwendeten Methoden, die ihren Vorgängern unbekannt waren; sie schufen mit der Satzstruktur Effekte von einer Subtilität oder Kraft, die man nicht für möglich gehalten hätte.” Debussy, der mit mehreren dieser Dichter befreundet war, teilte auch ihre Begeisterung für die Ausstellungen zeitgenössischer Künstler und die Darbietungen außereuropäischer Kunst. Er sammelte, was er sich mit seinen begrenzten finanziellen Mitteln leisten konnte, insbesondere Drucke. Viele sind heute zu besichtigen im “Maison natale Claude Debussy” in Saint-Germain-en-Laye, dem in seinem Geburtshaus errichteten Museum. Das vorliegende Buch, Band I einer Trilogie zum Werk von Claude Debussy, widmet sich in chronologischer Anordnung dessen größeren Klavierwerken, mit besonderem Augenmerk auf deren außermusikalische Inspirationen. Dazu gehören im Bereich der bildenden Kunst Farbholzschnitte und Lackarbeiten sowie Skulpturen aus dem asiatischen und dem mediterranen Raum, Ölgemälde und Drucke aus Frankreich, Radierungen aus Spanien und kolorierte Zeichnungen aus England. Im Bereich der Poesie ließ Debussy sich vor allem von Texten französischer Zeitgenossen anregen, jedoch auch von Märchen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.12.2019
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