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Regenaplex Nr. 118b 30 ml Tropfen
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Zusammensetzung 10 ml enthalten je 1,43 ml: Acidum nitricum D6, Aluminium oxydatum D12, Argentum nitricum D20, Chondrodendron D2, Kalium bichromicum D8, Pimpinella alba e rad. rec. D2, Sulfur D12. Produktbezogene Hinweise Was müssen Sie vor der Einnahme von Regenaplex Nr. 118b beachten? Es sind keine Gegenanzeigen bekannt. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Regenaplex Nr. 118b ist erforderlich in der Schwangerschaft und Stillzeit. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung vorliegen, sollte das Arzneimittel dann nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Wenden Sie Regenaplex Nr. 118b auch bei Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt an, da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Wie ist Regenaplex Nr. 118b anzuwenden? Soweit nicht anders verordnet nehmen Sie bei akuten Zuständen von dem Arzneimittel alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 mal täglich je 5 Tropfen ein. Bei chronischen Verlaufsformen nehmen Sie 1 – 3 mal täglich je 5 Tropfen ein. Eine über 1 Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren. Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder nach einigen Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Auch homöopathische Arzneimittel sollten nicht über längere Zeit ohne ärztlichen Rat eingenommen werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? In Einzelfällen können Hautreaktionen auftreten, das Mittel ist dann abzusetzen. Hinweis: Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Gebrauchsinformation aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte ihrem Arzt oder Apotheker mit. Andere Warnhinweise: Enthält 51 Vol.-% Alkohol

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Stand: 29.09.2020
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Land-Kistenich, H: Einzelfall-Untersuchung zur ...
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Erscheinungsdatum: 15.12.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Einzelfall-Untersuchung zur Generalisierung von Therapieerfolgen bei einem Selbstmodifikationsprogramm für Kinder, Auflage: 1. Auflage von 2015 // 1. Auflage, Autor: Land-Kistenich, Helga, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Angewandte Psychologie, Seiten: 156, Gewicht: 156 gr, Verkäufer: averdo

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Thiogamma® 600 oral 100 St Filmtabletten
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Indikation: Alpha-Liponsäure, der Wirkstoff des Arzneimittels, ist eine bei höheren Lebewesen im körpereigenen Stoffwechsel gebildete Substanz, die bestimmte Stoffwechselleistungen des Körpers beeinflusst. Darüber hinaus besitzt alpha-Liponsäure die Nervenzelle vor reaktiven Abbauprodukten schützende (antioxidative) Eigenschaften. Das Arzneimittel wird angewendet bei Missempfindungen infolge einer diabetischen Nervenschädigung (Polyneuropathie). Kontraindikation: Darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber alpha-Liponsäure oder einem der sonstigen Bestandteile sind. Hinweis: Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind von der Behandlung auszunehmen, da keine klinischen Erfahrungen vorliegen. Dosierung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Soweit nicht anders verordnet, beträgt die Tagesdosis 1 Filmtablette (entsprechend 600 mg alpha-Liponsäure), die als Einmaldosis etwa 30 Minuten vor der ersten Mahlzeit eingenommen werden soll. Wie lange sollten Sie das Präparat anwenden? Da es sich bei der diabetischen Nervenschädigung um eine chronische Erkrankung handelt, kann es sein, dass Sie das Arzneimittel dauerhaft einnehmen müssen. Im Einzelfall entscheidet Ihr behandelnder Arzt. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Bei Überdosierung können Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen auftreten. In Einzelfällen wurden bei Einnahme von mehr als 10 g alpha-Liponsäure, insbesondere bei gleichzeitigem starkem Alkoholkonsum, schwere, z. T. lebensbedrohliche Vergiftungserscheinungen beobachtet (wie z. B. generalisierte Krampfanfälle, Entgleisung des Säure-Base-Haushalts mit Laktatazidose, schwere Störungen der Blutgerinnung). Deshalb ist bei Verdacht auf eine erhebliche Überdosierung mit bzw. versehentliche Einnahme des Arzneimittels (z. B. mehr als 10 Tabletten zu 600 mg bei Erwachsenen und mehr als 50 mg/kg Körpergewicht bei Kindern) eine unverzügliche Klinikeinweisung, und die Einleitung von Maßnahmen nach den allgemeinen Behandlungsgrundsätzen von Vergiftungsfällen erforderlich Die Behandlung von möglicherweise auftretenden Vergiftungserscheinungen muss sich an den Grundsätzen der modernen Intensivtherapie orientieren und symptomatisch erfolgen. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme abbrechen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben,die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle Magen-Darm-Trakt: Sehr selten: Übelkeit, Erbrechen, Magen-Darm-Schmerzen und Durchfall. Überempfindlichkeitsreaktionen: Sehr selten: allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Nesselsucht (Urtikaria) und Juckreiz. Nervensystem: Sehr selten: Veränderung bzw. Störung des Geschmacksempfindens. Körper insgesamt: Sehr selten: Aufgrund einer verbesserten Glukoseverwertung kann der Blutzuckerspiegel absinken. Dabei wurden Beschwerden wie bei einer Unterzuckerung mit Schwindel, Schwitzen, Kopfschmerzen und Sehstörungen beschrieben. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht angegeben sind. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion ist das Arzneimittel abzusetzen und sofort Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen. Patientenhinweise: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Was ist bei Kindern zu berücksichtigen? Kinder und Jugendliche sind von der Behandlung auszunehmen, da keine klinischen Erfahrungen vorliegen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Schwangerschaft: Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung jedes Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft: Es entspricht den allgemeinen Grundsätzen der Pharmakotherapie, während der Schwangerschaft und Stillzeit Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung anzuwenden. Schwangere und Stillende sollten sich einer Behandlung mit alpha-Liponsäure nur nach sorgfältiger Empfehlung und Überwachung durch den Arzt unterziehen, da bisher keine Erfahrungen mit dieser Patientengruppe vorliegen. Spezielle Untersuchungen an Tieren haben keine Anhaltspunkte für Fertilitätsstörungen oder fruchtschädigende Wirkungen ergeben. Stillzeit: Über einen möglichen Übertritt von alpha-Liponsäure in die Muttermilch ist nichts bekannt. Art und Weise: Zum Einnehmen. Die Tabletten sollen unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser) auf nüchternen Magen eingenommen werden. Die gleichzeitige Aufnahme von Nahrung kann den Übergang von alpha-Liponsäure in den Blutkreislauf behindern. Daher ist es insbesondere bei Patienten wichtig, die zusätzlich eine verlängerte Magenentleerungszeit aufweisen, dass die Einnahme eine halbe Stunde vor der Mahlzeit/dem Frühstück erfolgt. Wechselwirkung: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Es ist nicht auszuschließen, dass die gleichzeitige Anwendung von alpha-Liponsäure zum Wirkungsverlust von Cisplatin (einem Krebsmittel) führt. Alpha-Liponsäure ist ein Metallchelator und sollte daher aus grundsätzlichen Überlegungen nicht gleichzeitig mit Metallverbindungen (z. B. Eisenpräparate, Magnesiumpräparate, Milchprodukte aufgrund des Calciumgehaltes) gegeben werden, da es zu Wirkverlusten kommen kann. Bei Einnahme der gesamten Tagesdosis 30 Minuten vor dem Frühstück, können Eisen- und Magnesiumpräparate mittags oder abends eingenommen werden. Die blutzuckersenkende Wirkung von Insulin bzw. oralen Antidiabetika kann verstärkt werden. Daher ist insbesondere im Anfangsstadium der Therapie eine engmaschige Blutzuckerkontrolle angezeigt. In Einzelfällen kann es zur Vermeidung von Unterzuckerungserscheinungen erforderlich werden, die Insulindosis bzw. die Dosis des oralen Antidiabetikums gemäß den Anweisungen des behandelnden Arztes zu reduzieren. Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Der regelmäßige Genuss von Alkohol stellt einen bedeutenden Risikofaktor für die Entstehung und das Fortschreiten (Progression) neuropathischer Krankheitsbilder dar und kann dadurch auch den Erfolg einer Behandlung beeinträchtigen. Daher wird Patienten mit diabetischer Polyneuropathie grundsätzlich empfohlen, den Genuss von Alkohol weitestgehend zu vermeiden. Dies gilt auch für therapiefreie Intervalle.

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Stand: 29.09.2020
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Osterburg, Astrid: Einzelfall-Zeitreihenanalyse...
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Erscheinungsdatum: 22.08.2004, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Einzelfall-Zeitreihenanalysen im Langdistanz-Triathlon, Titelzusatz: Reaktion und Adaptation physiologischer Parameter in Folge sehr hoher Trainingsbelastungen, Autor: Osterburg, Astrid, Verlag: Diplom.de, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sport // Allgemeines, Lexika, Handbücher, Seiten: 240, Informationen: Paperback, Gewicht: 352 gr, Verkäufer: averdo

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Optovit® forte 90 St Kapseln
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1. Was ist Optovit® forte und wofür wird es angewendet? Optovit®forte ist ein Vitamin-E-Präparat. Optovit® forte wird angewendet zur Vorbeugung und Behandlung eines Vitamin-E-Mangels. Optovit® forte ist nicht geeignet zur Behandlung von Vitamin-E-Mangelzuständen, die mit einer gestörten Aufnahme von Vitamin E aus dem Darm einhergehen. In diesen Fällen stehen parenterale Zubereitungen (Spritzen) zur Verfügung. 2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Optovit® forte beachten? Optovit® forte darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen RRR-α -Tocopherol (Vitamin E), Soja, Erdnuss oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Optovit® forte einnehmen wenn Sie gleichzeitig bestimmte Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen (siehe Abschnitt „Einnahme von Optovit® forte zusammen mit anderen Arzneimitteln”). wenn bei Ihnen gleichzeitig ein Vitamin K-Mangel besteht. Bei durch Malabsorption bedingtem, kombinierten Vitamin E- und Vitamin K-Mangel ist die Blutgerinnung sorgfältig zu überwachen, da es in Einzelfällen zu einem starken Abfall von Vitamin K kam. Einnahme von Optovit® forte zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Die Wirkung von Optovit® forte wird wie folgt beeinflusst: Die Wirkung von Optovit® forte kann bei gleichzeitiger Einnahme von eisenhaltigen Arzneimitteln vermindert werden. Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung beeinflusst werden: Die Hemmung der Blutgerinnung durch Arzneistoffe aus der Gruppe der Vitamin K-Antagonisten (Phenprocoumon, Warfarin, Dicumarol) kann bei gleichzeitiger Einnahme von Vitamin E verstärkt werden. Die Blutgerinnung ist daher sorgfältig zu überwachen. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft In der Schwangerschaft sollten Sie täglich 13 mg Vitamin E zu sich nehmen. RRR-α-Tocopherol passiert die Plazenta. Bislang wurden beim ungeborenen Kind – auch bei höheren Einnahmemengen – keine Schädigungen beobachtet. Stillzeit In der Stillzeit sollten Sie täglich 17 mg Vitamin E zu sich nehmen. RRR-α-Tocopherol gelangt in die Muttermilch. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich 3. Wie ist Optovit® forte einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt Vorbeugung: Erwachsene nehmen täglich 1 Weichkapsel Optovit® forte ein (entsprechend 134,2 mg RRR-α-Tocopherol). Für Erwachsene sind zur Vorbeugung eines Vitaminmangels in der Regel Dosierungen von maximal 50 mg RRR-α-Tocopherol pro Tag ausreichend. Behandlung: Erwachsene nehmen täglich 1–2 Weichkapseln Optovit® forte (entsprechend 134,2 bis 268,4 mg RRR-α-Tocopherol). Art der Anwendung: Nehmen Sie die Weichkapseln bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser [200 ml]) ein. Dauer der Anwendung: Die Dauer der Einnahme ist abhängig vom Verlauf der Grunderkrankung. Fragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt! Wenn Sie eine größere Menge von Optovit® forte eingenommen haben, als Sie sollten Gefährliche Krankheitserscheinungen bei Überdosierung sind nicht bekannt. Wenn Sie die Einnahme von Optovit® forte vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes Sehr selten treten bei hohen Dosen in einem Bereich von 800 mg RRR-α-Tocopherol (Vitamin E) pro Tag (entspricht ca. 6 Weichkapseln Optovit® forte pro Tag) Magen- und Darmbeschwerden auf. Erkrankungen des Hormonsystems Häufigkeit nicht bekannt: Bei längerer Einnahme von Dosen über 400 mg RRR-α-Tocopherol pro Tag (entspricht ca. 3 Weichkapseln Optovit® forte pro Tag) kann es zu einer Senkung des Schilddrüsenhormonspiegels im Blut kommen. Sojaöl (Ph. Eur.) kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen. Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden. 5. Wie ist Optovit® forte aufzubewahren? Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Blister nach angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Aufbewahrungsbedingungen: In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen. Nicht über 25 ºC lagern. 6. Inhalt der Packung und weitere Informationen Was Optovit® forte enthält Der Wirkstoff ist RRR-α-Tocopherol: Eine Weichkapsel enthält 134,2 mg RRR-α-Tocopherol entsprechend 134,2 mg RRR-α-Tocopherol Äquivalente in 200 mg Pflanzenöldestillat. Hinweis: RRR-α-Tocopherol gehört zu den Stoffen, die zusammenfassend als „Vitamin E“ bezeichnet werden. Die sonstigen Bestandteile sind: Glycerol (85%), Gelatine, Sojaöl (Ph. Eur.). Wie Optovit® forte aussieht und Inhalt der Packung Gelbe, ovale Weichkapseln mit durchsichtigem Inhalt. Optovit® forte ist in Packungen mit 90 und 270 Weichkapseln erhältlich. Herstellerdaten: HERMES ARZNEIMITTEL GMBH Georg-Kalb-Str. 5-8 82049 Großhesselohe/München

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Kelle, Udo: Vom Einzelfall zum Typus
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Erscheinungsdatum: 12.05.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Vom Einzelfall zum Typus, Titelzusatz: Fallvergleich und Fallkontrastierung in der qualitativen Sozialforschung, Auflage: 2. Auflage von 2010 // 2. überarbeitete Auflage, Autor: Kelle, Udo // Kluge, Susann, Verlag: VS Verlag für Sozialw. // VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Forschung // wirtschafts- // sozialwissenschaftlich // Sozialforschung // Empirische Sozialforschung // Psychologie // Experimente // Methoden // Psychologische Methodenlehre // für die Hochschulausbildung, Rubrik: Soziologie, Seiten: 111, Abbildungen: 13 schw.-w. Abb., Reihe: Qualitative Sozialforschung, Gewicht: 172 gr, Verkäufer: averdo

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Mato Hevert® Erkältungstropfen 100 ml Tropfen
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Bewährt bei Halsentzündung und grippalen Infekten Zusammensetzung: 100 ml Tropfen enthalten: Aconitum D4 2 ml, Ammonium bromatum D4 10 ml,Belladonna D4 10 ml, Bryonia D4 10 ml, China D6 5 ml, Echinacea D2 10ml, Mercurius cyanatus D8 5 ml, Rhus toxicodendron D4 5 ml Sonstige Bestandteile: Glycerol, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischenArzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Erkältungskrankheiten. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet bei akuten Zuständen alle halbe bis ganzeStunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Beichronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 5-10 Tropfen einnehmen. DieDosierung bei Kindern erfolgt nach Anweisung des Arztes. "Mato Hevert Erkältungstropfen" sollten ohne ärztlichen Rat nichtlänger als acht Wochen eingenommen werden. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe oder sonstigenBestandteile, Korbblütler, Giftsumachgewächse oder Brom. Aufgrund desBestandteils Echinacea darf das Arzneimittel aus grundsätzlichenErwägungen nicht eingenommen werden bei fortschreitendenSystemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämie-ähnlichenErkrankungen (Leukosen), entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes(Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose,AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen chronischenViruserkrankungen. Bei Fieber, das länger als 3 Tage besteht oder über 39°C ansteigt,sowie bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerdensollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handelnkann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll dasArzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mitdem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenddokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Warnhinweis: Enthält 29 Vol.-% Alkohol. Nebenwirkungen: Nach Anwendung kann Speichelfluss auftreten; das Mittel ist dannabzusetzen. In Einzelfällen können aufgrund des Bestandteils EchinaceaÜberempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mitZubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz,selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfallbeobachtet. In diesen Fällen sollte das Arzneimittel abgesetzt und einArzt aufgesucht werden. Sehr selten können, auch einige Tage nach derEinnahme des Arzneimittels, Magen-Darmbeschwerden oder Hautreaktionenauftreten. Wechselwirkungen: Keine bekannt. "Mato Hevert Erkältungstropfen" sind das Mittel der Wahl bei plötzlichauftretenden oder rezidivierenden Atemwegsinfekten und zur Prophylaxeeines Übergreifens von Erkältungskrankheiten z.B. auf dieNasennebenhöhlen. Grippale Infekte, ausgelöst durch Viren besonders in der nasskaltenJahreszeit, bilden den Schwerpunkt der Anwendung von "Mato HevertErkältungstropfen". Entscheidend ist dabei, das Arzneimittel bereitsbei den ersten typischen Symptomen, wie Frösteln, Halsschmerzen,Schnupfen, Fieber oder Abgeschlagenheit konsequent und in dernotwendigen Häufigkeit einzunehmen, um die weitere Verschlimmerungabzufangen oder zu mildern. "Mato Hevert Erkältungstropfen" dienenneben der Linderung der Symptomatik dazu, eine Ausbreitung derInfektion auf den gesamten Respirationstrakt gar nicht erst zuzulassen. In diesem Komplexpräparat wirken wichtige homöopathischen Grippemittelzusammen mit Stoffen, die die Schleimhäute, das Immunsystem und dieGefäße beeinflussen. Aconitum (Eisenhut), Belladonna (Tollkirsche) undChina (Chinarinde) führen bei fieberhaften Infekten zur intensivenAnregung des Schwitzens (Diaphorese). Dadurch werden die, durch dieimmunologisch wirksamen Bestandteile wie Echinacea (Sonnenhut) oderBryonia (Zaunrübe) stimulierten körpereigenen Abwehrsysteme (z.B. dieLeukozyten) zusätzlich aktiviert und schneller zum Ort des Geschehensgeführt. Andererseits trägt das Schwitzen dazu bei, Erregertoxineauszuschwemmen. "Mato Hevert Erkältungstropfen" verbessern die natürlichen Abwehrkräfteauch dann, wenn der Körper durch häufige Antibiotikagabe verlernt hat,sich mit Infektionen erfolgreich auseinander zu setzen. Besonders beirezidivierenden Infekten mit ungenügender Immunantwort , ist diesesArzneimittel angezeigt, um die körpereigene Abwehr zu verbessern. "MatoHevert Erkältungstropfen" sind ein vielseitiges "Grippemittel", dasdazu beiträgt, Krankheitsschwere und -dauer deutlich zu reduzieren.

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Heinz, Jutta: Wissen vom Menschen und Erzählen ...
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Erscheinungsdatum: 09.10.1996, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Wissen vom Menschen und Erzählen vom Einzelfall, Titelzusatz: Untersuchungen zum anthropologischen Roman der Spätaufklärung, Auflage: 26. Auflage von 1996 // 26 plates, Autor: Heinz, Jutta, Verlag: De Gruyter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutschland // Deutsch // Literaturwissenschaft // allgemein, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 404, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 781 gr, Verkäufer: averdo

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Cactus compositum Ampullen 10 St Ampullen
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Indikationsgruppe: Homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Beklemmungsgefühl in der Herzgegend (pektanginöse Beschwerden). Gegenanzeigen: Keine bekannt. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Bei Schmerzen in der Herzgegend, die in die Arme, den Oberbauch oder die Halsgegend ausstrahlen können oder bei Atemnot ist eine ärztliche Abklärung zwingend erforderlich. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln in der Schwangerschaft und Stillzeit Ihren Arzt um Rat. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel anwenden, fragen Sie Ihren Arzt. Dosierung und Art der Anwendung: Die Dosierungsanleitung muss individuell vorgenommen werden. Zur Langzeitbehandlung 1-3mal wöchentlich 1 Ampulle i.m., s.c., i.v., gegebenenfalls auch i.c.. Bei akuten Zuständen 1 Ampulle bis zu 3mal täglich i.v., i.m. oder s.c.. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Medikamente sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Hinweise für die Anwendung: Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: In Einzelfällen kann es zu kurzzeitigen Beschwerden in Form von Herzklopfen, beschleunigtem Herzschlag, Blutdruckabfall oder Schwindel kommen. Hinweis: Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

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Buch - Jetzt reicht's aber auch
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Ob Schulabschluss, Ausbildungsende oder letztes Semester: endlich ist es geschafft! Neben dem sprichwörtlich lachenden Auge steht aber oft auch ein weinendes, schließlich lässt man mit diesem Lebensabschnitt auch viele Menschen hinter sich, mit denen man die letzten Jahre verbracht hat. Ob das jetzt gut ist oder nicht, muss von Einzelfall zu Einzelfall entschieden werden. Dieses Album eignet sich zum Glück für jeden dieser Fälle: Von liebevoll bis augenzwinkernd kann sich ein ganzer Jahrgang darin verewigen. Eine tolle Erinnerung an die gemeinsame Zeit, die sich nun (endlich) dem Ende nähert.

Anbieter: yomonda
Stand: 29.09.2020
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Regenaplex Nr. 33/zb 30 ml Tropfen
Bestseller
17,73 € *
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Zusammensetzung 10 ml enthalten je 1,00 ml: Agrimonia eupatoria e herba rec. D4, Alchemilla vulgaris D3, Artemisia abrotanum D3, Echinacea D4, Peucedanum ostruthium e rad. rec. D4, Juniperus communis D4, Mentha pulegium e herba rec. D3, Nasturtium officinale D3, Taraxacum officinale D4, Trigonella foenum-graecum D4. Was müssen Sie vor der Einnahme von Regenaplex Nr. 33/zb beachten? Regenaplex Nr. 33/zb darf nicht eingenommen werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Wirk- oder Hilfsstoffe wie Echinacea (Sonnenhut), Taraxacum officinale (Löwenzahn) oder gegen andere Korbblütler. Aus grundsätzlichen Erwägungen darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämie-ähnlichen Erkrankungen, entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen chronischen Viruserkrankungen. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Regenaplex Nr. 33/zb ist erforderlich in der Schwangerschaft und Stillzeit . Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung vorliegen, sollte das Arzneimittel dann nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Wenden Sie Regenaplex Nr. 33/zb auch bei Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt an, da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Wie ist Regenaplex Nr. 33/zb anzuwenden? Soweit nicht anders verordnet nehmen Sie bei akuten Zuständen von dem Arzneimittel alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 mal täglich je 5 Tropfen ein. Bei chronischen Verlaufsformen nehmen Sie 1 – 3 mal täglich je 5 Tropfen ein.Eine über 1 Woche hinausgehende Einnahme sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren. Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder nach einigen Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Auch homöopathische Arzneimittel sollten nicht über längere Zeit ohne ärztlichen Rat eingenommen werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. In diesen Fällen sollten Sie das Arzneimittel absetzen und ihren Arzt aufsuchen. Hinweis: Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Gebrauchsinformation aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte ihrem Arzt oder Apotheker mit. Andere Warnhinweise: Enthält 50 Vol.-% Alkohol

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Gewinde: NPT 1/4", PN*: 275 bar, Werkstoff: Sta...
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Einsatzbereich T-Stück zur Schraubverbindung bei hohen Drücken Anwendung T-Stück mit NPT-Gewinde Technische Daten Werkstoff - Stahl verzinkt *In Versuchen mit Hydrauliköl ermittelte Richtwerte mit 4-facher Sicherheit, im Einzelfall bitte anfragen

Anbieter: ManoMano
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Set bestehend aus Injektionsflaschen und Lichtschutzbeuteln Indikation: Das Arzneimittel ist ein Neuropathiepräparat alpha-Liponsäure, der Wirkstoff des Arzneimittels, ist eine bei höheren Lebewesen im körpereigenen Stoffwechsel gebildete Substanz, die bestimmte Stoffwechselleistungen des Körpers beeinflusst. Darüber hinaus besitzt alpha-Liponsäure (antioxidative) Eigenschaften, die Nervenzellen vor reaktiven Abbauprodukten schützen. Das Präparat wird angewendet bei Missempfindungen bei diabetischer Nervenschädigung (Polyneuropathie) Kontraindikation: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber alpha-Liponsäure oder einem der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Dosierung: Das Arzneimittel ist immer genau nach der Anweisung anzuwenden. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Präparat sonst nicht richtig wirken kann! Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Bei stark ausgeprägten Missempfinden einer diabetischen Polyneuropathie beträgt die tägliche Dosierung bei Erwachsenen 600 mg alpha-Liponsäure (entsprechend 1 Injektionsflasche) in der Anfangsphase. Die Injektionslösung wird über einen Zeitraum von 2 - 4 Wochen in der Anfangsphase der Behandlung angewendet. Um die Behandlung weiterzuführen, sollten 300 mg bis 600 mg alpha-Liponsäure täglich in Kapsel-, Tabletten- oder überzogene Tablettenform eingenommen werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Bei Überdosierung können Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen auftreten. In Einzelfällen wurden bei Einnahme von mehr als 10 g alpha-Liponsäure, insbesondere bei gleichzeitigem starkem Alkoholkonsum, schwere, z. T. lebensbedrohliche Vergiftungserscheinungen beobachtet (wie z. B. generalisierte Krampfanfälle, Entgleisung des Säure-Base-Haushalts mit Laktatazidose, schwere Störungen der Blutgerinnung). Deshalb sind bei Verdacht auf eine erhebliche Überdosierung eine unverzügliche Klinikeinweisung und die Einleitung von Maßnahmen nach den allgemeinen Behandlungsgrundsätzen von Vergiftungsfällen erforderlich. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben Es sollte nicht die doppelte Dosis angewendet werden, wenn die vorherige Anwendung vergessen wurde. Wenn Sie die Anwendung abbrechen Die Anwendung sollte nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt abgebrochen werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekannt Mögliche Nebenwirkungen: Reaktionen am Anwendungsort Sehr selten: Reaktionen an der Injektionsstelle Überempfindlichkeitsreaktionen Allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Nesselsucht (Urtikaria) und Juckreiz sowie auch Überempfindlichkeitsreaktionen des ganzen Körpers bis hin zum Schock können auftreten. Nervensystem Sehr selten: Veränderung bzw. Störung des Geschmacksempfindens, Krampfanfälle sowie Doppeltsehen Blut und Blutgefäße Sehr selten: Hautblutungen (Purpura), Störungen der Blutplättchenfunktion und damit der Blutgerinnung (Thrombopathien) Körper insgesamt: Häufig: Nach rascher intravenöser Injektion Kopfdruck und Atembeklemmung, die spontan abklingen. Sehr selten: Aufgrund einer verbesserten Glukoseverwertung kann der Blutzuckerspiegel absinken. Dabei wurden Beschwerden wie bei einer Unterzuckerung mit Schwindel, Schwitzen, Kopfschmerzen und Sehstörungen beschrieben. Sollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, soll das Arzneimittel nicht nochmals angewendet werden. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion ist das Arzneimittel abzusetzen und sofort Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Patientenhinweise: Besondere Vorsicht bei der Anwendung Im Zusammenhang mit der Anwendung als Infusionslösung wurden allergische Reaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen) bis hin zum lebensbedrohlichen Schock (plötzliches Kreislaufversagen) beobachtet. Deswegen wird Ihr behandelnder Arzt Sie während der Anwendung auf das Auftreten von Frühsymptomen (z. B. Juckreiz, Übelkeit, Unwohlsein, etc.) überwachen. Falls diese auftreten, ist die Therapie sofort zu beenden; ggf. sind weitere Therapiemaßnahmen erforderlich. In Einzelfällen wurde bei Patienten mit entgleister Zuckerkrankheit oder schlecht einstellbarer Zuckerkrankheit bei gleichzeitig schlechtem Allgemeinzustand unter Anwendung des Arzneimittels das Auftreten besonders schwerer Überempfindlichkeitsreaktionen beobachtet. Alpha-Liponsäure reagiert in vitro mit Metallionen-Komplexen (z. B. mit Cisplatin). Alpha-Liponsäure geht mit Zuckermolekülen (z. B. Lävuloselösung) schwerlösliche Komplexverbindungen ein. Das Arzneimittel ist inkompatibel mit Glukoselösung, Ringer-Lösung sowie mit Lösungen, von denen bekannt ist, dass sie mit SH-Gruppen bzw. Disulfidbrücken reagieren. Als Trägerlösung für eine Infusionsanwendung ist ausschließlich physiologische Kochsalzlösung zu verwenden. Kinder Kinder und Jugendliche sind von der Behandlung mit dem Arzneimittel auszunehmen, da keine klinischen Erfahrungen vorliegen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Schwangerschaft: Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Es entspricht den allgemeinen Grundsätzen der Pharmakotherapie, während der Schwangerschaft und Stillzeit Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung anzuwenden. Schwangere und Stillende sollten sich einer Behandlung mit alpha-Liponsäure nur nach sorgfältiger Empfehlung und Überwachung durch den Arzt unterziehen, da bisher keine Erfahrungen mit dieser Patientengruppe vorliegen. Spezielle Untersuchungen an Tieren haben keine Anhaltspunkte für Fertilitätsstörungen oder fruchtschädigende Wirkungen ergeben. Über einen möglichen Übertritt von alpha-Liponsäure in die Muttermilch ist nichts bekannt. Art und Weise: Die intravenöse Gabe soll langsam erfolgen, indem der Inhalt über mindestens 30 Minuten als Kurzinfusion verabreicht wird. Die Infusion erfolgt direkt aus der Flasche unter Verwendung eines Standardinfusionsbesteckes und des beiliegenden Lichtschutzaufhängebeutels. Wegen der Lichtempfindlichkeit des Wirkstoffs soll die Injektionsflasche erst kurz vor der Anwendung aus der Faltschachtel entnommen werden. Es ist sicherzustellen, dass die Mindest-Infusionsdauer von 30 Minuten eingehalten wird. Wechselwirkung: Anwendung mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Es ist nicht auszuschließen, dass die gleichzeitige Anwendung des Präparates zum Wirkungsverlust von Cisplatin (einem Krebsmittel) führt. Die blutzuckersenkende Wirkung von Mitteln gegen Zuckerkrankheit (Insulin bzw. andere Mittel gegen Zuckerkrankheit, die eingenommen werden) kann verstärkt werden. Daher ist insbesondere zu Beginn der Therapie eine engmaschige Blutzuckerkontrolle angezeigt. In Einzelfällen kann es zur Vermeidung von Unterzuckerungserscheinungen erforderlich werden, die Insulindosis bzw. die Dosis des Mittels gegen Zuckerkrankheit gemäß den Anweisungen des behandelnden Arztes zu reduzieren. Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Der regelmäßige Genuss von Alkohol stellt einen bedeutenden Risikofaktor für die Entstehung und das Fortschreiten von Krankheiten, die mit Schädigungen der Nerven einhergehen, dar und kann dadurch auch den Erfolg einer Behandlung mit dem Arzneimittel beeinträchtigen. Daher wird Patienten mit diabetischer Nervenschädigung (Polyneuropathie) grundsätzlich empfohlen, den Genuss von Alkohol weitestgehend zu vermeiden. Dies gilt auch für therapiefreie Intervalle.

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Darreichungsform: Flüssige Verdünnung zur Injektion Präparatgruppe: Vitaminpräparate Wirkstoff: Cyanocobalamin Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 1 ml enthält: 1 mg Cyanocobalamin. Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natronlauge 9,5 %, Salzsäure 5 %, Wasser für Injektionszwecke. Indikation: Vitamin-B12-Mangel, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Vitamin-B12-Mangel kann sich in folgenden Krankheitsbildern äußern: Hyperchrome makrozytäre Megaloblastenanämie (Perniciosa, Biermer-Anämie, Addison-Anämie; dies sind Reifungsstörungen der roten Blutkörperchen). Funikulärer Spinalerkrankung (Rückenmarkschädigung). Ein labordiagnostisch gesicherter Vitamin-B12-Mangel kann auftreten bei: Jahrelange Mangel- und Fehlernährung (z.B. durch streng vegetarische Kost) Malabsorption (ungenügender Aufnahme von Vitamin B12 im Darm) durch ungenügende Produktion von Intrinsic factor (ein Eiweiß, das in der Magenschleimhaut gebildet und zur Aufnahme von Vitamin B12 benötigt wird), Erkrankungen im Endabschnitt des Ileums (Teil des Dünndarms), z.B. Sprue. Fischbandwurmbefall oder Blind-loop-Syndrom (Änderung des Darmverlaufs nach Magenoperation). Angeborene Vitamin-B12-Transportstörungen. Eigenschaften: Cyanocobalamin wird aus Bakterienkulturen gewonnen und ist damit (im Gegensatz zu Hydroxycobalamin aus Leberextrakten) pflanzlichen Ursprungs. Zahlreiche Stoffwechselvorgänge im Organismus sind von einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin-B12 abhängig, insbesondere die Bildung der Erythrozyten im Knochenmark die Proteinsynthese (Herstellung von DNA und RNA, Wachstum) der Aufbau der Myelinscheide der Nervenzellen die zelluläre Entgiftung der Fettsäure- und Folsäurestoffwechsel. Anwendung: Zu Beginn der Behandlung wird in den ersten Wochen nach Diagnosestellung 1 ml Vitamin B12 Sanum (entsprechend 1 mg Cyanocobalamin) zweimal pro Woche verabreicht. Bei nachgewiesener Vitamin B12-Aufnahmestörung im Darm werden anschließend 1000 μg Cyanocobalamin einmal im Monat verabreicht. Vitamin B12 Sanum wird in der Regel intramuskulär verabreicht, es kann aber auch langsam intravenös oder subkutan gegeben werden. Nebenwirkungen: In Einzelfällen wurden Hauterscheinungen (Akne sowie ekzematöse und urtikarielle Arzneimittelreaktionen) und Überempfindlichkeitserscheinungen (anaphylaktische bzw. anaphylaktoide Reaktionen) beobachtet. Gegenanzeigen: Vitamin B12 Sanum darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen Vitamin B12 oder gegen einen der Bestandteile. Wechselwirkungen: Aufgrund der Instabilität von Vitamin B12 kann durch Zumischung anderer Arzneimittel ein Wirkverlust des Vitamins auftreten. Vorsichtsmaßnahmen: Die empfohlene tägliche Vitamin B12-Zufuhr in Schwangerschaft und Stillzeit beträgt 4 μg. Nach den bisherigen Erfahrungen haben höhere Anwendungsmengen keine nachteiligen Auswirkungen auf das ungeborene Kind. Vitamin B12 geht in die Muttermilch über. Vitamin B12 Sanum enthält Natrium, aber weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Ampulle, d.h. nahezu „Natriumfrei“.

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Antoni Gaudí war ein Genie, das heute in der ganzen Welt berühmt ist, und er war kein Einzelfall. Ende des 19. Jahrhunderts brach Barcelona aus seinen mittelalterlichen Mauern aus, als die Stadt eine kulturelle Renaissance erlebte, die einige der spektakulärsten Maler und Architekten aller Zeiten hervorbrachte und uns zu einer atemberaubenden, wunderlichen Stadt machte.Kommen Sie und entdecken Sie das Leben und die Werke von Gaudí und seinen Zeitgenossen, während wir die modernistische Seite Barcelonas besuchen!

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WAS IST THIOGAMMA® TURBO-SET UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Thiogamma® Turbo-Set ist ein Neuropathiepräparat Alpha-Liponsäure, der Wirkstoff in Thiogamma® Turbo-Set, ist eine bei höheren Lebewesen im körpereigenen Stoffwechsel gebildete Substanz, die bestimmte Stoffwechselleistungen des Körpers beeinflusst. Darüber hinaus besitzt alpha-Liponsäure (antioxidative) Eigenschaften, die Nervenzellen vor reaktiven Abbauprodukten schützen. Anwendungsgebiet Thiogamma® Turbo-Set wird angewendet bei Missempfindungen bei diabetischer Nervenschädigung (Polyneuropathie) WIE IST THIOGAMMA® TURBO-SET ANZUWENDEN? Thiogamma® Turbo-Set ist immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage anzuwenden. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da Thiogamma® Turbo-Set sonst nicht richtig wirken kann! Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Bei stark ausgeprägten Missempfinden einer diabetischen Polyneuropathie beträgt die tägliche Dosierung bei Erwachsenen 600 mg alpha-Liponsäure (entsprechend 1 lnjektionsflasche Thiogamma ® Turbo-Set) in der Anfangsphase. Die lnjektionslösung wird über einen Zeitraum von 2 - 4 Wochen in der Anfangsphase der Behandlung angewendet. Die intravenöse Gabe soll langsam erfolgen, indem der Inhalt über mindestens 30 Minuten als Kurzinfusion verabreicht wird. Die Infusion erfolgt direkt aus der Flasche unter Verwendung eines Standardinfusionsbesteckes und des beiliegenden Lichtschutzaufhängebeutels. Wegen der Lichtempfindlichkeit des Wirkstoffs soll die lnjektionsflasche erst kurz vor der Anwendung aus der Faltschachtel entnommen werden. Es ist sicherzustellen, dass die Mindestlnfusionsdauer von 30 Minuten eingehalten wird. Um die Behandlung weiterzuführen, sollten 300 mg bis 600 mg alpha-Liponsäure täglich in Kapsel-,Tabletten- oder überzogene Tablettenform eingenommen werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Thiogamma® Turbo-Set zu stark oder zu schwach ist Wenn Sie eine größere Menge Thiogamma® TurboSet angewendet haben, als Sie sollten Bei Überdosierung können Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen auftreten. In Einzelfällen wurden bei Einnahme von mehrals 10g alpha-Liponsäure, insbesondere bei gleichzeitigem starkem Alkoholkonsum, schwere, z. T. lebensbedrohliche Vergiftungserscheinungen beobachtet (wie z. B. generalisierte Krampfanfälle, Entgleisung des Säure-Base-Haushalts mit Laktatazidose, schwere Störungen der Blutgerinnung). Deshalb sind bei Verdacht auf eine erhebliche Überdosierung mit Thiogamma® Turbo-Set eine unverzügliche Klinikeinweisung und die Einleitung von Maßnahmen nach den allgemeinen Behandlungsgrundsätzen von Vergiftungsfällen erforderlich. Wenn Sie die Anwendung von Thiogamma® TurboSet vergessen haben Es sollte nicht die doppelte Dosis angewendet werden, wenn die vorherige Anwendung vergessen wurde. Wenn Sie die Anwendung von Thiogamma"' Turboset abbrechen Die Anwendung von Thiogamma" Turbo-Set sollte nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt abgebrochen werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. INHALT UND WEITERE INFORMATIONEN Was Thiogamma® Turbo-Set enthält: Der Wirkstoff ist: 1 lnjektionsflasche zu 50 ml lnjektionslösung enthält: 1167,70 mg alpha-Liponsäure, Megluminsalz, entsprechend 600 mg alpha-Liponsäure Die sonstigen Bestandteile sind: Meglumin, Macrogol 300, Wasser für lnjektionszwecke

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Homöopathisches Arzneimittel Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei Fortdauer der Krankheitssymptome ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, sollte Kalium bichromicum-Injeel in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst wer- den. Falls Sie sonstige Arzneimittel anwenden, fragen Sie Ihren Arzt. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet gilt für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: Die Anwendung erfordert eine individuelle Dosierung durch einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten. Im Rahmen der Selbstmedikation sollte daher parenteral nur einmal 1 Ampulle i.m., s.c., i.c. oder i.v. injiziert werden. Zur Fortsetzung der Therapie wird empfohlen, sich an einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten zu wenden. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Hautreaktionen auftreten; das Mittel ist dann abzusetzen. Hinweis: Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Hinweise zu Verfallsdatum und Aufbewahrung: Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren! Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf Behältnis und äußerer Umhüllung aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum! Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerbedingungen erforderlich. Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 1,1 ml enthält: Wirkstoffe: Kalium bichromicum Dil. D12 0,367 ml Kalium bichromicum Dil. D30 0,367 ml Kalium bichromicum Dil. D200 0,367 ml Gemeinsam potenziert über die letzten 3 Stufen gemäß HAB, Vorschriften 40a und 11. Sonstiger Bestandteil: Natriumchlorid.

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